Niedrige Durchimpfungsrate bei Masern sei besorgniserregend

Asunción: Der Direktor des erweiterten Immunisierungsprogramms (PAI), Héctor Castro, erklärte, dass die niedrige Durchimpfungsrate gegen Masern, vor allem im Departement Itapúa, besorgniserregend sei und forderte die Eltern auf, mit der Impfung fortzufahren.

„Von 10 Kindern bekommen nur vier die erste Dosis. Dies ist besorgniserregend, da ein Fall 18 infizieren kann. Von 10 geimpften Kindern erhalten sechs nicht die zweite Dosis. Vor allem in Itapúa ist die Rate noch niedriger. Leider steht Paraguay heute auf der Liste der Länder mit Masernfällen“, sagte der Direktor im Gespräch mit dem Radiosender 1080 AM.

Er argumentierte weiter, dass im Departement Itapúa, als in Hohenau ein positiver Fall festgestellt wurde, das Gesundheitsministerium eine Impfkampagne durchgeführt habe, die Eltern sich jedoch geweigert hätten, ihre Kinder zu impfen, obwohl es sich um eine sehr schwere ansteckende Krankheit handelte.

„Wir sehen, dass Eltern mit ihren Kindern bis zum Alter von zwei Jahren alles einhalten, aber die zweite Dosis dieser Krankheit sollte im Alter von vier Jahren angewendet werden. Das ist besorgniserregend, wenn Masern auftreten, liegt das daran, dass in Kürze andere Krankheiten auftreten werden“, fügte Castro hinzu.

Die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) gab eine epidemiologische Warnung für Masern in der Region heraus und nahm in ihrem Bericht den ersten bestätigten Fall in Paraguay nach 25 Jahren auf. Vom Gesundheitsministerium bestehen sie auf der Bedeutung der Impfung, um schwere Fälle der Krankheit zu verhindern.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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5 Kommentare zu “Niedrige Durchimpfungsrate bei Masern sei besorgniserregend

  1. Was ist daran Besorgnis erregend? Fehlen der Pharma Industrie die Einnahmen aus der Behandlung der Impfschaeden oder sollen heimlich unter falscher Flagge weiter Gentherapien verabreicht werden ?

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  2. Jupp, einer:*In steckt weiter 18 an, und diese 18 stecken dann je weiter 18 an. Demnach wird schon bald die ganze Welt diese Krankheit haben. Außer natürlich, sie müssen weiterhin freiwillig fleißig Steuern zahlen, damit sie sich weiterhin mit gesunder, bekömmlicher und allseits beliebten Grati-Präventivmedizin vollpumpen lassen, um ihr Immunsystem zu stärken. Oje, auch ich hatte mal die Masern. Bin ich ein paar Tage schulfrei herumgelegen. Lebe immer noch. Auch wenn es ein paar PY-Sonnenbrilly-Willys vom Forum lieber wäre, wenn dem nicht so wäre.

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  3. Viele Eltern hier lassen ihre Kinder gegen gar nichts mehr impfen, weil sie Angst haben, daß sie heimlich auch gleich noch die Covidspritze bekommen.
    Es hat sich nämlich selbst hier auf dem Land schon herumgesprochen, daß die Geimpften nicht nur nicht gegen die Krankheit immun geworden sind, sondern sie im Gegenteil sogar mehrmals und auch sehr heftig bekommen ( haben ) und daß geimpfte junge Menschen und Kinder einfach tot umfallen.

    Und natürlich ist die Pharma nicht gerfreut, daß die Impfungen abgelehnt werden.
    Was denen da an Profit durch die Lappen geht, gefällt ihnen gar nicht.

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  4. Jetzt sollten wir uns mal den Verlauf der Maserninfektion genauer anschauen. Der erste Fall war ein sechs Wochen altes Kind, nachzulesen hier im WB, was gerade frisch geimpft war. Nun gehe ich mal davon aus, das dieses Kind nicht außer Landes war und sich angesteckt hat.
    Wer bis drei zählen kann, ….

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