Nonnen ihrer Ersparnisse beraubt

Asunción: Vier Nonnen haben ihre Ersparnisse verloren, nachdem Kriminelle vorgestern Nachmittag ihre Zimmer in der Schule Sagrado Corazón de Jesus betreten hatten, wo sie auch unterrichten. Die Beute übersteigt den Wert von 40.000.000 Guaranies.

Opfer waren die Schwestern Trisfina Duarte Portillo (58), Lorenza Inchaustti (61), María Reinero (58) und Asunción Meneser mit spanischer Staatsangehörigkeit, die insgesamt den Verlust von 43.000.000 Guaranies plus verschiedener Schmuckstücke verkraften müssen.

Der Vorfall ereignete sich vorgestern gegen 17.30 Uhr. Die Betroffenen bemerkten, dass die Täter die Türen ihrer Zimmer im dritten Stock des Gebäudes gewaltsam öffneten.

Als die Betroffenen versuchten, Daten über die Verbrecher zu erhalten, stellten sie fest, dass sie die Überwachungskameras zerstört hatten, wodurch es unmöglich wurde, Bilder von ihnen aufzunehmen. Die Täter sollen durch das Parkplatztor auf das Schulgelände eingedrungen sein, da das Schloss zerbrochen war.

Wochenblatt / ABC Color

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8 Kommentare zu “Nonnen ihrer Ersparnisse beraubt

  1. Nein, das haben sie Armen aus der Tasche gezogen während dem Gebet, um für dieses Geld einen Platz im Himmel zu erlangen. Lacht nicht, trotz der Revolution von Martin Luther ist der Ablaßhandel nach wie vor im Gange. Ich kenne zufällig einen Einzelfall in Deutschland, in welchem vor nicht allzu langer Zeit der Pfaffe regelmäßig eine alte Frau besuchte, um mit ihr zu beten, und wie ihre Ersparnisse total zur Neige gegangen waren, kam der Pfaffe nicht mehr.

    1. Kuno Gansz von Otzberg

      Antworten

      Ja die Geldschleicherei und der Ablasshandel sind durchaus noch sehr ueblich und lebendig unter den Katholiken.
      Schliesslich waere ja „Geben seliger als Nehmen“. Nur sollte das fuer den Pfaffen auch gelten.

  2. Kein Mensch ist vollkommen. Hier auf dieser Welt, geht es schlichtweg um Geld. Jeder auch noch so Gott gläubiger, weiß das er nur alleine vom Glauben an Gott nichts zu essen hat für sich und seine Familie, man nicht Dinge geschenkt bekommt, die man nötigst braucht, und Gott sendet diese. Man muss diese kaufen. Wie hieß es schon mehrere male hier, “ hilf Dir selber und Dir wird von Gott geholfen“. Wenn ich mir selber helfe, brauch ich dann kein anderen mehr. soviel zum Thema.

  3. Wieder einmal Super-Kommentare Ihr „Schnapsdrosseln“.
    Vielleicht hat mal einer überlegt dass Nonnen auch arbeiten und dafür bezahlt werden.
    Ob Nonnen Gehalt, Rente o.ä. bekommen ist von Fall zu Fall und von Orden zu Orden verschieden.
    Grundsätzlich sind Nonnen wie auch Mönche zur Armut, Keuschheit und Gehorsam verpflichtet. In der heutigen Zeit arbeiten aber immer mehr Nonnen und Mönche in weltlichen Berufen und verdienen somit ein Gehalt. Viele geben ihr Gehalt dem Orden von dem sie dann entsprechend versorgt werden. Andere Orden zahlen ein Taschengelg o.ä.. Nur muss man nicht gleich in Beleidigungen ausarten wenn derartige Informationen auftauchen. Wer regt sich denn auf wenn Kardinäle hohe Entschädigungen und Gehälter kassieren? Oder reicht dazu der Alkoholpegel nicht aus?

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