Novene der Schönstattbewegung

Ypacarai: Wer sich für die Schönstattbewegung interessiert, kann an der Novene zur Jungfrau in ihrem Heiligtum teilnehmen, das sich bei Kilometer 34,5 der Route PY2, im Bezirk Ypacarai befindet.

Das Programm sieht täglich um 19:30 Uhr ein Rosenkranzgebet vor, gefolgt von einer Messe um 20:00 Uhr.

Am Freitag, dem 18. Oktober, dem Tag des Bündnisses mit der Jungfrau, wird um 09:00 Uhr ein Festgottesdienst abgehalten, während um 11:30 Uhr für die Jugend gebetet wird. Am Nachmittag gibt es wieder zwei Eucharistiefeiern, um 16:00 Uhr für die Gesundheit und um 20:00 Uhr für die Familie.

Das diesjährige Motto lautet “Verbündet mit Maria, Apostel für Leben und Familie“.

Während des Tages kommt es zur Anbetung des Allerheiligsten, es wird ein Segen für Gegenständen und der Pilger erteilt. Des Weiteren sind am 18. Oktober die Marienschwestern und weitere Ordensgemeinschaften vor Ort, um die Feierlichkeiten der Schönstattbewegung zu umrahmen.

Wochenblatt / ABC Color / Foto Archiv

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5 Kommentare zu “Novene der Schönstattbewegung

  1. so lang sie nicht mich „zwingen“ dabei zu sein, egal. Doch was für „Dogmen“ zur Hirnvernebelung werden hier so geschrieben? Ist das was anderes?

    1. Dieser Nebel ist eigentlich Rauch von brennenden Windeln und Hund, welche im einfachen, gemauerten Ofen rückstandslos abfackeln.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Wenn in Europa der Islam ueberhand nimmt dann wird man euch zwingen daran teilzunehmen. Immer dann wenn die ehemalige Mehrheit zur Minderheit wurde (e.g. die elitaere Pltokratenkaste des Roemischen Reiches, die an die heidnischen Goetter glaubten wurden verdraengt vom Christentum das vom Lande her die Ballungszentren ueberrumpelte – geschichtlich gesehen) wurde diese „feindlich uebernommen“ und bald darauf ausgestorben.
    Die Schoenstattbewegung heisst eigentlich „Apostolische Bewegung von Schoenstatt“ und entstand in Deutschland. https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nstattbewegung
    Die „guten alten Nazis“ waren auch nicht so toll zu der Schoenstattbewegung: „Die Kirchenfeindlichkeit des Nationalsozialismus im „Dritten Reich“ wirkte auch und besonders auf die Schönstattbewegung ein, die erklärtermaßen den nationalsozialistischen Idealen zuwiderlief. Viele Schönstätter litten unter der Verfolgung durch das Nazi-Regime, dazu gehörten Schikanen, Strafversetzungen, Predigt- und Redeverbote und Hausdurchsuchungen. Manche wurden auch verhaftet und kamen in Konzentrationslager, darunter der Gründer, Pater Kentenich, und einige seiner engen Mitarbeiter wie Pater Josef Firscher und Pater Albert Eise sowie Heinz Dresbach, Heinrich König und Karl Leisner. Pater Franz Reinisch verweigerte den Fahneneid auf Hitler und wurde dafür zum Tode verurteilt.“
    Franz Reinisch soll selig gesprochen werden.

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