Nur 11% haben ein eigenes Zuhause

Mariano Roque Alonso: Was sich schon länger abzeichnete konnte durch eine weitere Umfrage des Wohnungsbausekretariats Senavitat bestätigt werden: Die meisten Bürger in Paraguay leben zur Miete und nur wenige haben ein eigenes Zuhause.

Das nationale Sekretariat für den sozialen Wohnungsbau (Senavitat) hat Ende letzten Jahres eine Online-Umfrage für die Wohnanlage auf dem 17,8 Hektar großen Gelände des Instituts für soziale Sicherheit (IPS) in der Stadt Mariano Roque Alonso durchgeführt. Das Portfolio hatte zu diesem Zeitpunkt aber bereits klargestellt, dass der Abschluss dieser Umfrage keine Auswirkungen für zukünftige Wohnungslösungen beinhaltete, sondern lediglich Referenzdaten für die Durchführung des Projekts in der vorher erwähnten Zone liefere.

Von den 3.000 Befragten, die ihre Antworten abgaben, leben derzeit 91% in Asunción und im Departement Central. In Bezug auf die Art der Wohnung, in der sie wohnen, war die Mehrheit Antwort in Miete (45%), obwohl es auch solche Personen gibt, die in geteilten Liegenschaften leben, das heißt bei ihren Eltern oder Verwandten (27%). Eine weitere Gruppe wohnt in einem Gebäude, das mit einem Darlehen behaftet ist (17%) und nur wenige sind Eigentümer von Wohnungen oder Häusern (11%). Das Sprichwort, dass das eigene Zuhause Gold wert sein soll, scheint wohl auch in Paraguay seine Richtigkeit zu unterstreichen.

In Bezug auf die Frage, welchen Betrag die Befragten monatlich leisten wollen und können, antworteten 57% zwischen ein und zwei Millionen Guaranies, 28% können nur weniger als eine Million Gs. bezahlen, während 13% die Möglichkeit haben, zwischen zwei und drei Millionen Gs für die Miete oder ein Darlehen, das später zum Eigentum wird, aufzubringen. Nach dem ursprünglichen Plan von dem Sekretariat Senavitat besteht die Idee darin, dass jede Familie in Raten mit etwa zwei Millionen Gs. pro Monat Zugang zu ihrem eigenen Haus oder ihrer eigenen Wohnung erhält.

Im nächsten Mai ist die Fertigstellung von drei Wohntürmen für den zukünftigen Wohnkomplex in Mariano Roque Alonso durch das Senavitat vorgesehen. Dem Kabinettchef des Ministeriums, Amílcar Guillén, zufolge, gebe es in dieser ersten Phase 93 fertiggestellte Wohnungen von insgesamt 3.000 geplanten. Die etwas mehr als 2.900 übrig gebliebenen sind für Privatpersonen vorgesehen.

Wochenblatt / ABC Color

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18 Kommentare zu “Nur 11% haben ein eigenes Zuhause

  1. Wer hat sie gedruckt - Gottenberg

    Obwohl viele Mütter mit ihren vielen Kindern, sitzen gelassen von den vielen Vätern, auch viel arbeiten – viele Kinder, Haushalt, waschen, kochen etc. gibt sehr viel Arbeit – werden sie nie und nimmer eine solche Wohnung bei der Senavitat bekommen, denn dazu muss man den Nachweis einer geregelten Arbeit erbringen. Und das können diese vielen Mütter nun einmal nicht.

  2. Die Frage ist doch: WAS TAUGEN STATISTIKEN UND SONSTIGEN UMFRAGEN in Paraguay. Es verwundert einen schon, wenn nun “plötzlich” festgestellt wird, daß nur 11 % der Bevölkerung in ASU bzw. Central eine eigene Immobilien besitzen würden. Bisher verlautete stets, daß es in Paraguay keinen nennenswerten Vermietungsmarkt gäbe, da die Paraguayer nur für sich selbst bauten und somit in eignen Immobilien wohnen würden. Nach dieser neuen Statistik, sofern man ihr vertrauen kann, ergäbe es Sinn, sofort in den Mietwohnungsbau zu investieren.

  3. Nach dem Lesen des Artikels sollte es doch vielleicht besser so formuliert heißen, dass in Asuncion und möglicherweise in den anderen Großstätten wie zb. Ciudad de Este nur 11% ein eigenes Haus besitzen! Hier auf dem Land hat jede Familie ihr Eigentum. Sozialistischer Wohnungsbau wird das Problem nicht lösen, eher verschärfen! Auf dem Land, auf der Fläche müssen kleine und mittlere, private mittelständige Unternehmen angesiedelt werden um den Ballungsraum Asuncion zu entlasten!
    lg an alle Forenteilnehmer und die Redaktion:

    1. Zitat “Sozialistischer Wohnungsbau wird das Problem nicht lösen, eher verschärfen!”

      Das sehe ich auch so, kann sogar lebensgefaehrlich weden. In Libyen hat man auch maßlos uebertrieben mit dieser Verschwendung:

      1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

      2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

      3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

      4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

      5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.

      6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

      7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

      8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

      9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

      10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..

      11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

      12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.

      13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.

      14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

      15. Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

      Dann braucht man sich nicht wundern, wenn man Bomben auf das Dach bekommt. Wer so mit den Ressourcen aast versteht wohl keine andere Sprache.

      1. in nordkorea sollet auch ganz toll sein hab ich ma gehoert…

        aber zurueck zum thema, wat is nu so schlimm daran dat einige zur miete wohnen? wieviele haben in europa ein eigenes haus?

      2. Tom

        absolut richtig was sie hier sagen, aber leider gibt es immer noch genug von diesen superschlauen welche der meinung sind, dass gaddafi ganz ein böser bube war und sein volk unterdrückte und umbrachte. so hat man es ja schliesslich lesen und hören können in den msm. ja ja, was die amis und ihre vasallen sagen ist immer die wahrheit und nichts als die wahrheit.

        1. libyen hat erdoel, deshalb konnten sie sich einigen an geld umsichwerfen leisten, nicht dank sozialismus, sozialismus wie auch kommunisus koennen nur verballern wat da is und irgendwann kommt immer dat ende…
          und dann sagen die genossen wo anders dat kapitalismus wiedermal versagt hat, war viel zu viel freier markt
          dat mit den amis stimmt, die bomben alle weg die nicht von denen abhaengig sind. ah nee demokratie einfuehren heisst dat politisch korrekt
          dat machen sie schon so, seit et die usa gibt, manifest destiny, monroe doctrine, pax americana…
          und gadaffi war kein engel, hab genug mit leuten aus libyen zu tun gehabt

        2. irgendwie is ein teil verschuett gegangen

          jedenfalls hatte ich mit leuten zu tun gehabt entweder libyer oder europaeer die dort kontrakte hatten und die haben oft erzaehlt dat et nicht so rosig war wie genosse tom erzaehlt

          und damit ich nicht missverstanden werde, dat ich nordkorea erwaeht habe hat nix mit den amis zu tun, sondern damit dat im internet et genug hardcore kommunisten gibt die erzaehlen wie toll et dort is und sozialismus loben
          ich war in den spaeten 80ergn und 90gern viel in osteuropa unterwegs geween und habe mit eigenen augen gesehn wat sozialimus anrichtet, mir kann keiner wat erzaehlen

          1. Libyen wurde bombardiert weil:
            a) Ghadaffi 200 Mrd. Euros von französischen Banken anderweitig anlegen wollte (Der Transfer hätte diese Banken ruiniert oder in große Schwierigkeiten gebracht) und
            b) Ghadaffi in Afrika den Gold-Dinar (goldgedeckten Dinar) einführen wollte. Bis heute zahlen 14 frankophone Länder Afrikas jedes Jahr einen Tribut in Höhe von Euros 440 Mrd. an Frankreich. Dazu kommt, dass die Ausbeutung neuentdeckter Rohstoffe zunächst Frankreich angeboten werden muss. Diese Länder müssen außerdem 85 % ihrer Deviseneinnahmen bei der Zentralbank Frankreichs hinterlegen. Nur 15 % sind ihnen frei. Wenn sie mehr Geld benötigen, müssen sie – auf ihr eigenes Geld – Zinsen zahlen. Somit hätte Ghadaffi diese frankophonen Länder aus der Knechtschaft befreit.
            Vor Jahren meinte Jacques Chirac: ohne Afrika wäre Frankreich selbst ein Land der 3. Welt.
            Quelle: nicht etwa Sputnik News oder der FSB sondern Deutsche Wirtschafts-Nachrichten, The Guardian, UK und andere. Ipso ergo ist Frankreich noch heute ein Kolonialherr. Übrigens: in den vergagenen Jahren lehnten sich mehrere afrikanische Staatschefs gege diese Vorherrschaft auf und wurden von ehemaligen Fremdenlegionären in die ewigen Jagdgründe verfrachtet.
            (Quelle: Alain Vernai, investigativer Journalist, Frankreich)

          2. Es gab in den 80- und 90ern keinen Sozialismus in Osteuropa, das war Kommunismus. Lesen Sie Ghadaffis Grünbuch, dann erkennen Sie vielleicht den Unterschied.

          3. dat stimmt, wer nur an gold statt dollar oder sonstwat aehlichen denkt wird sofort weggebombt…
            tschuldigung, dem wird demokratie eingefuehrt
            die franzosen kontrolieren immer noch grosse teile von afrika, dat sogar die amis neidisch werden

      3. Da hast du ein wahres Wort gesprochen.So schlecht war Gaddafi nicht!
        Gaddafi hat nur einen Fehler gemacht in den er bestimmt die Atomwaffen/MVM an die Amerikaner übergeben hat.Trump hat Kim auf gefordert in Vietnam seine Atomwaffen den USA zu übergeben.Kim Jong-il soll auf das schlechte Schicksal von Gaddfi hin gewiesen haben und ist abgereist.
        Bomben auf das Dach ist dort wieder Aktuell, ein General bläst wieder zum Sturm auf Tripolis.
        Eine treulose Tomate,unter Gaddafi General,im Tschadkrieg sich verpisst,in Ungande gefallen.Sich Freunden einquartiert neben den CIA Hauptquartier,nun ist er mit Bomben und Granaten wieder da!

  4. Ein Typ an alle, die ein Haus oder eine Wohnung mieten wollen: Die Mietangebote sind i.d.R. sehr knapp. Auf ein Mietangebot melden sich meist zig Mietinteressenten. Einheimische werden nach meiner Erfahrung vor Ausländern bevorzugt behandelt, es sei denn, die “dummen Gringos” zahlen erheblich mehr. Das muß nicht sein! Um a) keine höhere Miete als Einheimische zu bezahlen und b) beinahe zu 100 % den Zuschlag zu bekommen muß man dem Vermieter einfach eine Mietvorauszahlung in Höhe von 4-6 Monatsmieten anbieten. Danach immer im gleichen Zahlungsrythmus.

    1. …“Einheimische werden nach meiner Erfahrung vor Ausländern bevorzugt behandelt“…
      Bei ordentlichen Mietverträgen wird eine Gehaltsbescheinigung vom Mieter wie auch vom solventen Bürgen verlangt. Da haben die Ausländer meist Schwierigkeiten. Ebenso wünschen Ausländer sich oft nur für ein paar Monate zu binden um sich umzusehen ob das Land ihnen zusagt, was aber bei einem auf ein Jahr befristeten Mietvertrag nicht möglich ist.
      Wohnungen bis zu einer Miethöhe von etwa Gs. 3.000.000.- pro Monat sind leichter zu vermieten und entsprechen den Einkommensverhältnissen junger Ehepaare die beide arbeiten.

  5. Nun, der eine nennt eben eine bestimmte Staats-bzw. Regierungsform Kommunismus und der andere nennt sie Sozialismus, und dann streiten sie sich darum, wer nun jetzt recht habe. Recht haben nämlich beide. Was Ghadaffi in Lybien praktizierte, das war sehr wohl Sozialismus, aber es war kein Kommunismus. Nach der Theorie des stets arbeitsscheuen Karl Marx könne Kommunismus nur als Internatiionaler Sozialmus funktionieren, deshalb auch die kommunistische Hymne “Völker, hört die Signale…………………….”, Und auch der Ruf an die Proleten (statt Proletarier) “aller Länder” solllte auf diese Unwahrheit hinweisen, daß ein Sozialismus nur als Kommunismus (also ausschließlich) auf internationaler Basis überhaupt zu verwirklichen sei. Letztlich hat sogar der Schreiber des Buches “Das Kapital” noch zu seinen Lebzeiten erkannt, daß die Theorie, die er selbst niedergeschrieben hatte, der größte Humbug sei, der ihm jemals in seinem Leben zu Gesicht gekommen sei. Was Ghadaffi vorführte in Libien, das war ein lupenreiner “Nationaler Sozialmus”, oder auch Nationalsozialmus genannt. Aber es war ein Sozialismus, nur eben nicht international, wie diesen schon die Weltfreimaurerei schon sehr früh festlegte, nämlich schon im Jahre ihrer Gründung, im selben Jahr der Gründung der USA 1776. ‘Schon damals hatte man Pläne aufgestellt über die sogenannte künftige NWO, und der Internationale Sozialisimus = Kommunismus. Letzterer solllte also das Hauptwerkzeug sein, um die Völker der Welt zu einem Eine-Welt-Staat zu vereinigen, nur so ist eigentllich der spätere Ruf des Kommunismus nach derWeltrevolution zu erklären. Nun, letztlich aber entpuppten sich die Einrichtungen der kommunistischen Regierungen hauptsächlich in Rußland lediglich als die Hauptprobe für die spätere NWO. Auf jeden Fall hat man erkannt, daß die Realisierung eines internatiionalen Sozialmus nur unter ungeheurem Druck auf die Bevölkerung durchzuführen ist, und dieses System hat ja in Wahrheit auch nur 70 Jahre gehalten.

    1. Das Wort “Sozialismus” ist gleich dem Wort “Kommunismus” . Das ist ein Brainfuck @Martin. Die Kommune in sich, kann nur sozial sein, sonst ist sie keine.
      Sie kommentieren hier auf einen Artikel von Anfang letzten Jahres. Die letzten zehn Kommentare werden da rechts angezeigt; heißt, selbst in ein paar Minuten kann Ihr Kommentar schon im Nirvana verschwunden sein…
      Kommune ist die Gemeinschaft; also für jeden EINZELNEN der Wirkungskreis mit dem er sich verbindet. Ggf. und entsprechend seiner Möglichkeiten kann er dann auch sozial wirksam sein, was im Normalfall ein Bedürfnis ist.
      Nun wurden über die Worte Weltanschauungen gelegt. Weininger sagte: Kommunismus ist jüdisch, Sozialismus deutsch. Hängen Sie den “ismus” hinter was Sie wollen und gründen Ihre Religion.
      Niemand hat etwas gegen Kommunen;… das ist gut… aber den “ismus” dahinter? Alle wollen als sozial dastehen… aber der “ismus” dahinter?
      Marx hat die “Bibel für weiße Atheisten” geschrieben, für Prolet-Arier. Er macht nur den Schulterschluß mit der Bibel für Erez Israel.
      Nun schauen wir mal wie sozial, was ja auch heißt “empathisch”, “mitfühlend”, “selbst-denkend”… auch kritisch… unsere Mitleser sind und hierauf antworten um Ihren wie meinen Kommentar nicht sofort in der Versenkung verschwinden zu lassen. 😉

    2. Wer hat sie gedruckt - Gottenberg

      Da bin ich mit Ihnen einer Meinung Martin. Der Sozialismus ist gemäß Karl Marx die Vorstufe zum Kommunismus, so wie ich das Verstanden habe im Geschichtsunterricht. Zwischen Sozialismus und Kommunismus kann man sehr wohl differenzieren. Aber ich muss eingestehen, dass ich nur ein Geschichts-Interessierter bin und davon zuwenig verstehe. Dennoch gibt es nichts interessanteres als Geschichtsbücher zu lesen, es hilft zum Verständnis, was uns in die heutige Zeit begleitet hat und es hilft vieles zu verstehen, warum es heute so ist, wie es ist.
      Bezüglich Paraguay ist es meine tiefste Meinung, dass Paraguay einem modernen Sozialismus der früheren UDSSR gleichkommt: Alle Proletariersocken verdienen den Mindestlohn von 350 USD, naja, diejenigen wenigstens, die offiziell arbeiten (2,6 Mio. von knapp 7 Mio. Einwohnern) und ein paar Oligarchen, die Millionen dem Volk abknöpfen. Und zwischendrinn gibt es sicherlich auch noch diejenigen, die in einem Pseudokapitalismus auf 1.000 USD kommt, der Mittelstand eben.

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