Öffentliche Krankenhäuser mit kostenlosem Internetzugang

Asunción: Anfang Juli war ein Projekt vorgestellt worden, das darauf abzielte, den medizinischen Versorgungszentren des Landes einen kostenlosen Internetzugang für einen besseren Aufenthalt von Patienten und Begleitpersonen zur Verfügung zu stellen.

Das Projekt wies mehrere Änderungen auf, wurde jedoch nach einer Überprüfung durch die Kommission für öffentliche Arbeiten und Dienstleistungen schließlich genehmigt.

Die Initiative zielt darauf ab, Patienten und ihren Familien einen angenehmeren Aufenthalt zu ermöglichen, solange die Behandlungen, die sie erhalten, andauern.

Ebenso fiel die Vorstellung des Projekts mit der Entscheidung der Leitung des Ingavi-Krankenhauses zusammen, eine Handynutzung durch Patienten und Begleitpersonen zu verbieten, die gesellschaftliche Kontroversen ausgelöst hatte, weil sie in Notfällen keine Kommunikation zwischen Angehörigen ermöglichte.

Der kostenlose Internet-Service wird in Notaufnahmen, Ambulanzen und Bettenstationen verfügbar sein.

Wochenblatt / Hoy / Beitragsbild Archiv

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4 Kommentare zu “Öffentliche Krankenhäuser mit kostenlosem Internetzugang

  1. Gibbet in den Krankenhäusern in D schon frei Internet? Meine letzte Kenntnis über deutsche Krankenhäuser ist, dass man sogar fürs Telefon richtig Asche hinblättern musste.
    Naja, wie dem auch sei. Freies Internet ist natürlich schön, obwohl mir eine bessere Krankenversorgung bedeutend lieber wäre. Aber ich würde mich, wenn ich die Wahl habe, ohnehin nicht in ein staatliches Krankenhaus legen, um mich da dann noch, wegen der mangelnden Hygiene, mit einem resistenten Krankenhauskeim zu infizieren.
    @12 Gauge
    Apropos resistente Krankenhauskeime, Herr Buckshot, die kosten jedes Jahr auch mehr Menschen das Leben als Corona. Und kümmert sich da eine Sau drum? Ich habe niemanden in der Familie, der an Corona verstorben wäre, aber an einem Krankenhauskeim schon.
    Ich möchte gerne wissen, wie viele Coronapatienten eingeliefert werden und letztelndlich an einem Krankenhauskeim verrecken, aber dann in der Coronastatistik geführt werden.

  2. Freies Internet ist ja schön, aber Seife und Klopapier das ist dringender. Ich habe vorkurzen Erfahrungen mit einem Staatlichen Krankenhaus machen dürfen zum Glück nicht als Patient. Schimmel an der Zwischendecke, Ratenbefall, Taubenbefall, es gibt für Patienten keine Decken, Bettlaken, Kissen. Kein Trinkwasser. Der Transport der Patienten ist wegen der gebrochenen Fliesen und Absätze im Boden eine Tortur. Fehlende Krankenwagen, ich hab Freunde 200 km im meinem Auto nach Asu in die Klinik gefahren da kein Krankenwagen zur Verfügung stand. Es gibt viele Baustellen im Gesundheitswesen, das fehlende freie Internet ist nur eine sehr kleine von vielen. Da alle Smartphone haben und ein Packet Tigo es auch tut, braucht es kein free WiFi.

  3. Ja, groß angekündigt. In zwei Monaten funktioniert es dann leider schon nicht mehr. Weil ein Angestellter sämtliche Wlan-Kabel reinigt und vergisst sie wieder anzuschließen.

  4. Da gibt es aber gerade in staatlichen Krankenhäusern in Paraguay noch so manche Dinge, die um ein vielfaches wichtiger wären als freies WLan. Es fehlt an Bettwäsche, Medikmenten und noch so manches mehr, aber Hauptsache, man hat Free WIFI.

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