Óscar Tuma: „Es gibt die Vermutung, dass Juliette an eine Bekannte ihres Stiefvaters übergeben wurde“

Der Anwalt von Juliettes leiblichen Vaters, Óscar Tuma, sagte gestern, dass die Hypothese sei, dass man das Mädchen, das vor 49 Tagen verschwunden ist, mit dem Wissen ihrer Mutter zu einem engen Freund ihres Stiefvaters Reiner Oberüber gebracht hat.

Trotz intensiver Suchaktionen fand man das seit dem 15. April verschwundene Mädchen bisher nicht. Die passive Haltung der Eltern, die gelöschten Handy- und Drohnendaten, die fehlende Verzweiflung und der Fakt, dass Reiner Oberüber nach dem Verschwinden von Juliette noch Brennholz schneiden ging, zeigt Tuma, dass sie mehr wissen als sie sagen. Nach seiner Überlegung lebt Juliette noch, auch wenn man keinen Anhaltspunkt hat wo sie sein soll. Überzeugt sind die Anwälte jedoch auch, dass nur Oberüber unentdeckt das Mädchen hätte vom Grundstücke bringen können, da er an dem besagten Tag drei Mal das Grundstück verließ.

Sollten jedoch keine neuen Erkenntnisse oder Auswertungen ins Spiel kommen, könnte die Ermittlung in eine Sackgasse führen. Da Juliette in Europa zur Welt kam und Französin ist, könnte die französische Polizei bei den Untersuchungen helfen. Eine Übereinkunft aus dem Jahr 1998 gibt es wohl, wird jedoch wegen den fehlenden Flügen und der Covid-19 Quarantäne erschwert.

Wochenblatt / Última Hora / Monumental

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3 Kommentare zu “Óscar Tuma: „Es gibt die Vermutung, dass Juliette an eine Bekannte ihres Stiefvaters übergeben wurde“

  1. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    Ja, nachdem die Kleine seit 49 Tagen verschwunden ist könnte eine ausländische Polizei etwas bringen. Können die Fußstapfen der übertrampelten Spuren hiesiger Polizei finden. Aber sowas sieht man hier gar nicht gerne, wenn sich noch loco Europäos einmischen möchten.
    Jedenfalls hat der Hobby-Anwalt mit Hasenfüße in die Luft werfen und mit Pi zu multiziplieren schon eine gaanz heiße Spur. Da können hiesig Ermittler nicht ganz mithalten. Dafür haben letztere schon einiges an Wertgegenständen des Alemam de ******. Phämomenal.

  2. Der Anwalt des gluecklichen Hauptprofiteurs des verschwinden des behinderten Mädchen verbreitet weiter heisse Luft. Sicherlich koennte die französische Polizei helfen und das ohne Frankreich zu verlassen. Eine ueberprüfung der Geldfluesse von den Konten des leiblichen Vaters an Amigos in Paraguay vor und nach dem Verschwinden waere z.B. sehr interessant.
    Die Mutter und ihr Freund Reiner Oberüber hingegen konnten das Kind jederzeit gratis loswerden, indem sie es dem franzoesischen Konsulat übergeben.

  3. Also dieser Artikel enthält nur heiße Luft, sonst nix… Neue Erkenntnisse „Nein“.
    Ist gegen den bösen deutschen Reichsbürger und der leiblichen Mutter schon Anklage erhoben worden ? Wegen Entführung oder ähnliches ?
    Ich glaube nicht
    Also liebes Wochenblatt Team… Schreibt doch mal wieder was, wenn es was zu dem Fall was zu berichten gibt.

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