Paraguay steigt in der Rangliste der glücklichsten Länder der Welt

Asunción: Der Bericht “World of Happiness“ setzte dieses Jahr Paraguay auf Platz 64 von 156 Länder der Welt. Im Fokus der Statistik stand diesmal auch das Verhalten von Menschen bei der Ein- und Auswanderung.

In dem Bericht wird das Zufriedenheitsniveau von 156 Ländern auf der Grundlage von den Daten zwischen 2015 und 2017 untersucht. Dieses Jahr schätzte man auch das Glück der Einwanderer in den Aufenthaltsländern ein.

Laut dieser Studie ist Finnland mit 7,632 Punkten von 10 möglichen das “glücklichste“ Land, gefolgt von Norwegen, Dänemark, Island, der Schweiz, den Niederlanden, Kanada, Neuseeland, Schweden und Australien.

In Lateinamerika belegt Costa Rica mit 7,072 Punkten von 10 möglichen den dreizehnten Platz und liegt damit über anderen Ländern der Welt, wie den Vereinigten Staaten (18. Platz) oder Spanien (36. Platz).

Hinter Costa Rica auf dem amerikanischen Kontinent stehen Mexiko (24), Chile (25), Brasilien (28), Argentinien (29), Uruguay (31), Kolumbien (37), El Salvador (40), Nicaragua (41 ), Ecuador (48), Bolivien (62), Paraguay (64), Peru (65) und Honduras (72).

Das schlimmste Land ist Venezuela, auf Platz 102, zwischen Nepal (101) und Gabun (103).

Dem Bericht zufolge ist Venezuela eines der Länder, das seit 2008 aufgrund der schwierigen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Situation seit einigen Jahren am stärksten rückläufig ist.

„Im Falle Venezuelas weist der Bericht darauf hin, dass viele Migrationen nicht das Ergebnis erwünschter Entscheidungen sind, sondern das Ergebnis einer Atmosphäre rascher Verschlechterung der politischen Freiheit und der wirtschaftlichen Stabilität“.

In diesem Jahr konzentriert sich dieses Dokument auch auf die Einwanderung und erklärt in diesem Sinne, “dass in Lateinamerika Menschen, die auswandern wollen (…) relativ unzufrieden mit ihrem Leben sind. 25%, der in der lateinamerikanischen Stichprobe befragten Personen, berichteten, dass sie bei passender Gelegenheit in ein anderes Land abwandern werden“.

Zu den Ländern mit den höchsten Anteilen potenzieller Auswanderer gehören Honduras (47%), El Salvador (42%) und Peru (33%). In den meisten Fällen sind die bevorzugten Reiseziele die Vereinigten Staaten, Spanien, Kanada, Argentinien und Brasilien.

Der Bericht warnt davor, dass “die Mehrheit der lateinamerikanischen Migranten in Westeuropa in Spanien und Portugal leben, aber sie hätten glücklicher sein können, wenn sie in ein anderes Land in Westeuropa umgezogen wären.“

Die Vereinigten Staaten liegen mittlerweile auf Platz 18 und sind im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent gesunken, vor allem weil ihre Bevölkerung mit Problemen wie Fettleibigkeit, Drogenmissbrauch und unbehandelten Depressionen konfrontiert ist.

Wochenblatt / Ultima Hora

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7 Kommentare zu “Paraguay steigt in der Rangliste der glücklichsten Länder der Welt

  1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Antworten

    „gefolgt von Norwegen“
    Soso…. https://www.youtube.com/watch?v=Vlc37yxPPfc
    Und sowas bekommt Platz 2?
    Island sollte wohl eher an erster Stelle stehen, sofern einem Kosten keine Rolle spielen…
    Schweiz Nummer fünf???? Dann müsste PY in der Top 3 sein!
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/05/03/schweiz-unsre/
    Die Niederlande säuft indes bei entsprechenden Geoengineering-Massnahmen ruckzuck komplett ab, zumal grösstteils unter Meeresniveau.
    Neuseeland und Australien sind natürlich bevorzugte Absetzorte für die Eliten angesichts dessen was noch in Planung.
    Und Schweden kann man vergleichen mit Norwegen, obwohl noch schlimmer… Bargeld gibts da schon heute so gut wie nicht mehr…
    etc. pp… zu diesem Bericht könnte ich nen eigenen Artikel machen, aber dafür ist es viel zu spät.
    PY sollte jedenfallls – trotz allem – viel weiter vorne liegen in dieser Rangliste.
    Gute Nacht.

  2. Eine der unsinnigsten statistischen Erhebungen, die man sich überhaupt vorstellen kann. Glücklich sein ist relativ und hängt von den sehr persönlichen Einstellungen und Bedürfnissen der Menschen ab. Wer von der „Welt abgeschieden“ lebt und nicht über den Tellerrand hinaus schauen kann, der ist ganz bestimmt sehr „glücklich“ mit dem was er hat. Er/sie kennt ja nichts anderes. Warum gerade die Menschen in nordeuropäischen Ländern so besonders „glücklich“ sein sollen hängt sicher von deren Mentalität und den hohen Sozialleistungen des Staates ab. Aber warten wir es ab. Je mehr sich die Segnungen einer gewollten und schleichenden Islamisierung in Europa breit machen, desto schneller und höher wird die allgemeine Unzufriedenheit und damit das Unglücklichsein überhand nehmen. Im Moment aber können besonder die Deutschen „ihr Glück“ über die propagierten Segnungen einer MultiKulti-Gesellschaft und der daraus sich angeblich ergebenden Kulturbereicherung nicht fassen. Wie besoffen folgen sie der deutschen Umerziehungspresse bzw. dem links-grünen Gesinnungsterror gegenüber jedem Andersdenkenden.

    1. Dem ist nichts hinzuzufügen!!!
      Nur sagen Sie das mal in Deutschland öffentlich. Dann fliegen aber in der Nacht die Farbbeutel der Antifa gegen Ihr Haus und / oder Ihre Karre brennt und Sie müssen den Rest Ihres Lebens Angst haben von der Roten SA verprügelt zu werden. Es herrscht in Deutschland wieder Gesinnungsterror.

  3. Ahhaa, der Manni hat einen langen Hals, darum sieht er über den Tellerrand hinaus.
    Ist das der Grund, dass Sie nicht Glücklich sind in Paraguay?

    1. Wer sagt denn, daß ich nicht „glücklich“ bin? Im Gegensatz zu Ihnen bin ich Realist und sehe wie die Welt und meine Umgebung ist. Ich prangere Unrecht und Ignoranz an, wo ich dies erlebe. Das machte ich schon in Deutschland so und werde mir in Paraguay keine rosarote Brille aufsetzen, nur um irgend welchen Paraguay-Verstehern zu gefallen. Freunde mache ich mir damit nicht, doch das ist für mich völlig unwichtig. Ich lebe in erster Linie aus dem Glauben an Gott und daher bin ich trotz beklagenwerter Umwelt und gelegentlichen Anfeindungen glücklich und zufrieden. Schon in der Bibel steht: „Freundschaft mit der Welt, bedeutet Feindschaft zu Gott“ und wer sich auf Menschen verläßt wird verlassen sein.

  4. Diese Beurteilung kann eigentlich nur äußerst subjektiv sein, wo vielleicht Verdienst o.a. hoch im Kurs stehen. Subjektiv deshalb, weil die angeblichen Daten für die Beurteilung von Leuten festgelegt wurde, die bestimmte Fakten als wichtig ansehen (z.B. Höhe von Gehältern) – aber nicht wie es die Bevölerung sieht. Wäre das anders, dann würden hier ja wohl nicht so viele Auswanderer sein. Wie sollte z.B. ein Schweizer sich in PY niederlassen, wenn die Zufriedenheit so viel größer in der Schweiz sein soll. Ich kenne Leute, die sagen, sie würden erst wieder nach Europa zurück gehen, wenn sie in PY nur noch Gras als Essen bekämen. Darüber hinaus, wer möchte denn in den einzelnen vortrefflichen Ländern sein um zu sehen wie die europäische Kultur kaputt geht?
    Wieso wird da bei solchen Beurteilungen nicht auch berücksichtigt, dass Einheimische für geringes Vergehen ins Gefängnis müssen und Mord bei Moslems mit Bewährung bestraft wird? – ICH will nicht zurück und nicht mal mehr als Besuch dahin gehen – trotz meiner Verwandtschaft!
    Man schaue mal auf folgenden Link:
    http://www.theeuropean.de/barbara-koester/13688-die-islamisierung-aendert-unsere-kultur-radikal
    Wer dann die Statistik anschaut und merkt das der Islam je nach Land in 10-30 Jahren die Überhand gewinnt (wegen den islamischen Gebärmaschinen), der kann sich mE doch nicht mehr weohl fühlem.
    Also diesen Platz wage ich zu bezweifeln und wenn man die Lebenskunst eines typischen Paraguayers betrachtet, dann kann das erst recht nicht stimmen

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