Paraguayerin wird von spanischem Sänger schwanger und ist Zielscheibe der europäischen Boulevardpresse

Madrid: Die Paraguayerin Gabriela Guillén ist in Spanien in den Schlagzeilen, weil sie von dem spanischen Sänger Bertín Osborne schwanger ist. Angeblich war die Schwangerschaft bei dem Paar mit erheblichem Altersunterschied nicht gewollt.

Die spanischen Medien berichteten über die Schwangerschaft der 36-jährigen Paraguayerin, die in Spanien lebt und im Bereich Physiotherapie und Ästhetik arbeitet. Sie erwartet das sechste Kind des 69-jährigen Osborne.

Vor einiger Zeit, als sie noch in Paraguay lebte, widmete sich Guillén dem Modeln, bis sie 2012 nach Spanien ging, wo sie sich vor allem in Madrid niedergelassen hat. Derzeit studiert sie Zahnmedizin und hat eine eigene Praxis.

Sowohl in Paraguay als auch in Spanien hielt sie sich stets bedeckt, bis die Nachricht von ihrer Beziehung mit Bertín Osborne die Runde machte. Am 18. April dieses Jahres veröffentlichte die Zeitschrift ¡Hola!, dass sie die “neue Freundin” des Fernsehmoderators und Sängers sei und dass sie sich nach einem gemeinsamen Fotoshooting für die Firma “El Capote” kennengelernt hätten.

Nach Bekanntwerden der Nachricht sprach Osborne über die Schwangerschaft und versicherte, dass sie nicht gewollt sei, was eine große Kontroverse auslöste. Später, in der Fernsehsendung “Y ahora Sónsoles” auf Antena 3, stellte er klar: “Als ich sagte, dass es keine ungewollte Schwangerschaft war, meinte ich, dass sie nicht geplant war, aber das bedeutet nicht, dass ich das Kind nicht lieben werde”, sagte er danach.

Über Gabriela sagte sie: “Sie ist ein tolles Mädchen, wir hatten ein paar tolle Monate. Was bei vielen Gelegenheiten im Leben passiert ist, ist passiert. Es ist keine Verantwortungslosigkeit, weder ihre noch meine. Was vielen passiert, ist passiert. Ich bin für mein Handeln verantwortlich und werde mich um das Kind kümmern.

“Ich werde dafür sorgen, dass er und seine Mutter ein schönes Leben haben. Wir werden einen Jungen oder ein Mädchen bekommen, was eine wunderbare Nachricht sein wird, denn es wird ein neuer Mensch auf der Welt sein, und wir werden dafür sorgen, dass er oder sie glücklich ist. Gabriela geht es sehr gut, sie hat ihre Familie”, fügte er hinzu.

Er wies auch Gerüchte zurück, er habe sie um eine Abtreibung gebeten oder sie habe eine Schwangerschaft aus Bequemlichkeit angestrebt.

Wochenblatt / Hola / Hoy

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3 Kommentare zu “Paraguayerin wird von spanischem Sänger schwanger und ist Zielscheibe der europäischen Boulevardpresse

  1. Ich finde die beiden haben genau das richtige Alter. Er hat was sie will, nämlich Geld und sie hat was er will, nämlich Schönheit. Beide bekommen was sie wollen. Eine optimale Beziehung.
    Obwohl sie ja schon ein wenig alt ist. Er kann, so lange er gesund bleibt, noch viele Jahre Kinder zeugen. Sie hat es aber schon eilig, so kurz vor der Menopause. Aber sie ist ein hübsches Ding.
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    Junge Mädchen sollten es dringend vermeiden ihre Zeit und wertvolle Jugend an junge Nichtsnutze zu verschwnden, die ihr nichts bieten können. Gute Männer fangen erst so um die 50 an. Dann haben sie einen guten Job, ein Haus, das wahrscheinlich schon abbezahlt ist. Optimale Bedingungen eine Familie zu gründen, die nicht in ständiger Sorge um Geld leben muss. Deshalb ist ein Altersunterschied von mindestens 30 Jahren optimal.
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    Was kann ein junge Mann einem jungen Mädchen bieten? Er hat nichts, hat keinen sicheren Job, dazu kommen dann Kinder. Daraus entstehen Geldsorgen und die ganze Beziehung wird im Stress enden.
    Das kann nicht gut gehen. Irgendwann ist er dem Druck nicht mehr gewachsen, fängt an zu saufen und dann prügelt er Frau und Kinder.
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    Also, besser einen erfahrenen, gestandenen mindestens 50-jährigen Mann angeln, der mit beiden Beinen fest im Leben steht und den so schnell nichts mehr erschüttern kann.
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    Früher waren Beziehungen mit großem Altersunterschied vollkommen normal. Und siehe da, es gab wenige Scheidungen, viele Kinder, die in geordneten Verhältnissen aufwuchsen.
    Heute mit niedrigem Altersunterschied gibt es nur noch verkrachte Beziehungen, kaum Kinder, prügelnde Väter, verarmte, alleinerziehende Frauen, unmengen Kinder, die in prekären Verhältnissen aufwachsen und deshalb auch geringere Zukunftschancen haben.
    Arme Eltern zeugen arme Kinder, die wiederum arm bleiben, weil sie nichts anderes gelernt haben, als es sich in der Armut einzurichten. Und Kinder die in verkrachten, alkoholzerfressenen Familien groß geworden sind, werden auch genau solche Familien gründen, wenn sie groß sind. Weil das für sie normal ist.
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    Aus dieser Armutsspirale gibt es nur einen Ausweg. Eine sinnvolle Partnerwahl. So wie es früher war, als die Mädchen noch Männer geheiratet haben, die bereits fest im Leben verankert waren. Oder gar von ihren Eltern an die finanziell potentesten Männer versprochen wurden.
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    Wozu brauchen armeTaugenichtse überhaupt Frauen? Es ist doch weit besser, wenn ein wohlhabender Mann 3, 4 oder 5 Frauen gleichzeitig ein schönes, sorgenfreies Leben schenkt, als wenn sich diese 5 Frauen jede an einen anderen armen Schlucker und Versager dranhängen.
    Außerdem wollen Frauen viel seltener Se* als Männer. Männer und Frauen leben also glücklicher, wenn sich mehrere Frauen einen wohlhabenden Mann teilen. Der Mann bekommt so viel Se* wie er will und die Frauen so selten wie sie wollen.

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    1. Also es ist ganz schwer deiner Logik zu folgen. Was sollen denn dann die 20-30-jährigen Männer tun, wo die Hormone regelrecht überkochen, wenn 50-jährige Säcke mit Bauch je vier knackige 20-jährige Frauen für sich beanspruchen?
      Ich finde, dass Männer und auch Frauen sich ruhig die Hörner ausstoßen können in jungen Jahren, das trägt auch zur Persönlichkeitsentwicklung bei. Für seriöse Beziehungen finde ich 5-10 Jahre Unterschied ideal – immer unter der Vorraussetzung dass sich beide wirklich gern haben.
      Im Endeffekt ist aber die geistige Reife viel entscheidender. In Paraguay sind die meisten Männer zwischen 20 und 30 noch grenzenlos infantil und beziehungsuntauglich. Ich möchte mal wetten, dass in dieser Altersspanne die unehelichen Kinder im Suff gezeugt werden, wo der kommende Vater dann schnell die Biege macht, weil viele Paraguayer nunmal keine Verantwortung übernehmen wollen – und ja in dem Alter haben die meisten tatsächlich nicht das Geld um eine Familie zu unterhalten. Einige werden dann aber irgendwann erwachsen, da sie mit kindischem Verhalten nirgendswo weiterkommen, aber in der Bierlaune mit den Kumpels wird dann noch sehr oft das infantile Gemüt wieder zum Vorschein gebracht.

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