Paraguayische Frauen feiern heute ihren Ehrentag

Asunción: Heute am „Dia de la Mujer Paraguaya“ richtet sich das Augenmerk auf die Personen, die auf dem Land wie in der Stadt Hauptdarsteller einer funktionierenden Familie sind, die Frauen. Hierzulande werden sie als Gründer der Heimat angesehen.

Das heutige Datum geht auf das erste Treffen amerikanischer Frauen zurück, welches am 24. Februar 1867 stattfand. Nach vier Tagen der Vereinigung entscheiden sie ihren Schmuck zugunsten der Kosten des Tripel Allianz Krieges zu spenden, der erst wenige Jahre später mit der Niederlage Paraguay zu Ende ging.

Bei dieser Gelegenheit verschenken viele Frauen aus diversen sozialen Schichten ihren Ketten und Ringe. Später als kaum noch Soldaten zur Verfügung standen, kämpften sie für die Ideale ihrer Nation.

Die Hilfe der Frauen war weit gestreut und vital, die pflanzten Gemüse an, entsendeten es, heilten Wunden von Verletzten und griffen auch zur Waffe um die Unabhängigkeit des Landes zu verteidigen. Bei diesem Krieg verlor Paraguay rund 50% der Landfläche und es blieben nur 28.000 Männer für 210.000 Frauen.

Im Andenken an die Anstrengungen der Mütter, Ehefrauen und Kinder der Heimat schlug die nationale Historikerin Dr. Idalia Flores de Zarza vor, den 24. Februar als Tag der paraguayischen Frau zu deklarieren, was 1974 dank eines Gesetzesprojektes von Carmen Casco de Lara Castro möglich wurde.

(Wochenblatt / Abc)

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