Parteibüroleiter haben Angst um ihre Zukunft

Asunción: Die permanente Unterstützung von Präsident Cartes fordert seinen Tribut, ganz besonders bei Mario Abdo Benítez. ANR Parteibüroleiter fürchten um ihre Zukunft.

Die Leiter der diversen Parteibüros des Departement Central’s, die zum Cartes-Flügel zählen haben Angst um ihre Zukunft, weil sie aus dem Lager von Abdo Benítez keine Antworten erhalten. Anscheinend haben diese diverse Punkte mit dem zukünftigen Präsidenten zu besprechen und werden nicht angehört. Einer davon ist, was aus den Colorado Parteimitgliedern wird, die in öffentlichen Institutionen angestellt sind und nun ein Ende bevorstehen könnte.

„Unsere Befürchtung betrifft das institutionelle Dasein der Partei, nicht zwingend wer seinen Posten behält und wer ihn verliert. Uns geht es einzig darum die Partei voranzubringen und die Basis stärken. Unsere Kollegen die Posten innehaben wissen doch wie es bei Regierungswechseln läuft und fragen sich deswegen wie es weitergeht“, erklärte Édgar López, Präsident des Rates der Parteibüroleiter.

Insgesamt 37 Parteibüroleiter des Departement Central suchen das Gespräch mit Marito. Von den 37 sind 27 auf der Linie von Óscar González Daher, was nicht zwingend von Vorteil ist.

Wochenblatt / Última Hora

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5 Kommentare zu “Parteibüroleiter haben Angst um ihre Zukunft

  1. Kein Mitleid bitte! So ist das nun mal in der Politik. Wer auf´s falsche Pferd setzt, kann ganz schnell und schmerzhaft abgeworfen werden. Meist sitzen auf diesen Parteipöstchen ohnehin nur Amigos denen jegliche Qualifikation fehlt, deren einzige Besonderheit darin besteht, das Mäntelchen nach dem Wind auszurichten und ansonsten nur große Sprüche zu machen um dafür überreichlich entlohnt zu werden. Nur, ob das in Zukunft anders sein wird?

  2. Es ist einfach widerlich. Die Büttel und Hofschranzen des alten Systems weinen um ihre Macht und die damit verbundenen arbeitsfreien Einkünfte. Im neuen System wird es kaum anders werden, weil auch dieses wieder mehr auf die Linie der Partei als den Willen des Volkes achten wird. Das ist auf der ganzen Welt so, nicht nur in Paraguay oder Gelmoney. Daran wird sich erst etwas ändern, wenn die Menschen aufstehen und sich selbst regieren, ganz ohne politische Parteien, denn seit mehr als hundert Jahren sehen wir überall auf der Welt, dass sich am Ende der nicht funktionierende Sozialismus durchsetzt, wenn man Parteien überhaupt erst einmal zulässt.

  3. Ach Gott, die jammer Lappen!
    Fett schwimmt immer oben,die kleben an jeden Schreibtisch fest.Wenn nicht hier dann anders wo!

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