Paso Yobai: Zwei Frauen im eigenen Haus überfallen und missbraucht

Paso Yobai: Ein schreckliches Verbrechen ereignete sich letzte Nacht in Nueva Guairá, als zwei Frauen Opfer eines Einbrechers wurden, der sie anschließend sexuell missbrauchte.

Ein Krimineller soll zwei Frauen in der Gegend von Nueva Guiará im Bezirk Paso Yobai, Departement Guairá, angegriffen und vergewaltigt haben, berichtete Noticias de Paso Yobai.

Laut der Anzeige und dem Polizeibericht sei ein Mann von ca. 50 Jahren in ein Haus eingedrungen und habe die beiden Frauen angegriffen, die sich im Haus befunden hätten. Danach bedrohte der Täter sie mit einem Messer und missbrauchte sie sexuell.

Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei in der Gegend dank der Verfolgung von Nachbarn festgenommen.

Wochenblatt / Noticia de Paso Yobai

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8 Kommentare zu “Paso Yobai: Zwei Frauen im eigenen Haus überfallen und missbraucht

  1. 1 einbrecher VS 2 Frauen …. sexuell missbraucht … sorry aber das riecht hier eher nach einer Ente oder einem Gänsbraten aber nicht nachdem was da wirklich steht. oder haben sich die frauen nicht gewehrt ? was ich mir mal eher nicht denken kann, vormal der Hr. Einbrecher ja nur mit Messer (keine Knarre) unterwegs war.

    1. Muss nicht sein Sorry. Das geht ganz fix!
      Messer am Hals,, fixiert die Eine und andere wird Vergewaltigt. Las die Frauen Angst gehabt haben.
      Vor einigen wurde ein Mann vergewaltigt von zwei Frauen,vermutlich Mutter und Tochter.Den Mann hat nicht mal die Polizei für voll genommen. Bei den geschilderten Service haben wir den Mann echt beneidet,der beklagte sich noch!
      Immer schon der Reihe nach nach.Das zieht selbst jeder voll Trottel m/w ab.Der Stahl ist oft gefährlicher als die Kugel im Nahbereich.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

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    Ich hatte hier einen Kommentar geschrieben aber der wurde zensiert.
    Seid den Wahlen voriges Jahr sind die Waffen- und Munitionsimporte gestoppt worden. Das scheint mir sehr auf dem Mist der Mennoniten gewachsen zu sein denn das ist ja die Gruppe die sich „friedlich“ nennt. Vor einiger Zeit ging das Geruecht um unter den Mennontiten dass man plane pro Person nur 1 Schusswaffe zuzulassen und sogar die Menge der Munition pro Person und Waffe zu beschraenken.
    Nun, dieses ist ein Resultat von solchem falschen Verstaendnis der Bibel. Denn vor allem die mennonitischen Pfaffen fuehlen sich maechtig bibeltreu wenn vergewaltigte Frauen (wie hier) vor die Kirche treten und lauthals verkuenden wie sie den Taeter „vergeben haben“. Auf ein Neues, versteht sich!
    Laut Quellen ist folgende „altkolonier“ Mentalitaet gang und gaebe unter den Mennoniten aus Ostparaguay: Waffen? Nie und nimmer – die sind definitiv vom Teufel. Vergewaltigen lassen? Das ja, denn steht nicht sogar in der Bibel „liebe deinen Naechsten“! Wenn die Vergewaltigung dann geschehen ist so wird frech von den Opfern verlangt, dass sie dem Taeter vergeben. Gefaengnis fuer den Taeter? Nein“, das nicht denn stehts nicht geschrieben in der Bibel: „ziehet nicht gegeneinander vors weltliche Gericht“ und steht nicht weiter „warum erleidet ihr nicht die Suende und Ungerechtigkeit?“.
    Gerade die Schwaechsten der Gesellschaft, Frauen und Kinder, leiden unter solch komplett falschen Bibelauslegungen wie sie die Mennoniten meist haben (vor allem praktisch alle Doerfer und alle Mennoniten aus Ostparaguay).
    Also die Vergewaltigung wird als so eine Art von „Christlicher Dienst“ am „Bruder im Herrn“ angesehen vom Mennoniten wenn dem armen die „Beduerfnisse anstauen“. Diese Idee haben uebrigens auch paraguayer von den Nonnen, die diese durchaus „cunha pa-i“ (Maedchen des Priesters) nennen. Da wird es als selbstverstaendlich angesehen dass die Nonne herhalten muss fuer den Pfaffen denn dieser haben ja schliesslich auch „Beduerfnisse“.
    Gerade fuer Kinder und Frauen muesste es obligatorisch sein wenigstens einen snubbie 38 SPL Revolver immer mit sich zu tragen.
    Die Entwaffnung der Gesellschaft ist immer der erste Schritt um eine Diktatur zu etablieren.
    Besonders gut laesst es sich eine Diktatur errichten mithilfe einer instrumentalisierten Interpretation der Bibel von Woelfen im Schafspelz.
    Auch der Wiebe-Schroeder in der Kolonie Menno ist ein Opfer von solcher mennonitischen Mentalitaet.
    1. Korinther 13 V 4 ff
    „4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; 5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; 6 sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.“
    Der Mennonit meint dass man den Naechsten Lieben muesse, wie man an gewissen menno-Pfaffen hier in Kommentaren lesen kann, und ALLES ERTRAGEN, UND ALLES ERDULDEN und DAS BOESE NICHT ANRECHNET; wies da geschrieben steht. Dass die Liebe sich nicht an Ungerechtigkeit freut, sich aber an der Wahrheit freut – das wird schlicht ausgeblendet.
    Also fuer einen Mennoniten waere dieses nicht so sehr eine Straftat sondern und das Gesetz will man in wirklichkeit auch nicht denn man solle ja der Bibel gehorchen (und nicht dem Gesetz).
    Gerade mit diesem zivilen Ungehorsam ist es zu verdanken dass man irgendwie die Bestechung rechtfertig indem man die Bibel umdichtet („Korruption steht ja da nirgends“, usw).
    Die Bibel sich zurechtzudrehen fuer die eigene Agenda ist zusehends ein Problem geworden – besonders Vertuschungen (2. Korinther 4 V 2 „schaendliche Heimlichkeiten“ genannt) werden mit allerlei Bibelverse gerechtfertigt. Wie hier damals:
    2. Korinther 2,17 Denn wir sind nicht wie so viele, die das Wort Gottes verfälschen, sondern aus Lauterkeit, von Gott aus reden wir vor dem Angesicht Gottes in Christus.
    2. Korinther 4,2 sondern wir lehnen die schändlichen Heimlichkeiten ab; wir gehen nicht mit Hinterlist um und fälschen auch nicht das Wort Gottes; sondern indem wir die Wahrheit offenbar machen, empfehlen wir uns jedem menschlichen Gewissen vor dem Angesicht Gottes.
    Waffen muessen obligatorisch werden fuer jedermann im Lande – damit sich die Schwachen gegen die Anzugstraeger wehren koennen und es fuer die Boesewichte teurer wird Boesartigkeiten zu tun.

    1. Oh Jahann, du sollst Kommentare schreiben und keine Romane oder gar ständig die Biebel rauf und runter zitieren, konzentriere dich auf das wesentliche, was auf den Artikel bezogen ist..

  3. Kuno Gansz von Otzberg

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    Das ganze Dilemma mit den Mennoniten ist so fast dasselbe wie mit dem Adel zu Zeiten Hitlers. Viele warnten und redeten sich das Maul fuselig – aber wenige bis niemand glaubte ihnen.
    Wie hier: Hitler und der Adel https://www.youtube.com/watch?v=XgLPwr_MzWI.
    So langsam komme ich mir vor wie der einsame Prophet in der Wueste.
    Dass die Mennoniten in Chortitza, Osterwick, u.a. Doerfer in Russland 44000 Juden und Kommies ermordet haben als SS-EK’s, das weiss garantiert im Chaco ueberhaupt kein Mennonit – ich selbst bin erst vor einigen Tagen durch meine Recherchen darauf gestossen. Die Simon Wiesenthal Stiftung duerfte das Interessieren. Im Chaco weiss man zwar dass die Fernheimer einen Selbstschutz hatten (darauf ist man ungemein stolz), aber es wird die Meinung vermittelt dass ein paar wenige weniger christliche ein paar alte Mauser Bolzengewehre hatten mit denen sie ihre Mehlmuehlen bewachten. Von SS-Einsatzkommandos angefuehrt von Mennoniten bewaffnet mit MG-42’s und MP 40’s die die Juden arrondierten, vor das Massengrab stellten und dort erschossen zu hunderten, war nie die Rede.
    Erstaunlich wie das Christentum und die Bibel wie ein rotes Tuch auch auf Mennoniten wirkt – beste Voraussetzungen fuer „den dunklen Schnaeuzer von 1933“.
    Wie koennte ich als Einzelner noch einmal das Steuer rumwerfen fuer die ganze Mennonitische Gesellschaft? Der Adel hats 1933 versucht fuer die Deutschen – und hat versagt. Das Gute dabei war dass diese Mitlaeufer 1945 dann wenigstens alle tot waren – ein Privileg das man bei den Mennoniten wohl nicht haben wird.
    Aber auch fuer die Mennonitische Gesellschaft ist wohl die totale Extermination die einzige Loesung um die Boesewichte loszuwerden. Deswegen war Nestor Machno durchaus im biblischen Sinne ein „Knecht Gottes“ – genauso wie die EPP. Wenn, dann nur durch Drangsal werden die Mennoniten wieder zu Gott finden.
    https://www.youtube.com/watch?v=vp1xKykN2g0

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