Pitbull greift zum zweiten Mal an

Villa Elisa: Ein Hund der Rasse Pitbull griff einen 17-Jährigen in der eingangs erwähnten Stadt, im Departement Central, an. Es ist der zweite Vorfall mit dem Tier in der Gegend und die Nachbarn bitten darum, dass es an einen anderen Ort gebracht wird.

Vor ein paar Wochen hatte der sieben Monate alte Pitbull zwei Menschen angegriffen, die in der Nähe des Hauses, in dem er lebt, spazieren gingen.

Diesmal biss der Hund einen Teenager, der ebenfalls an dem Haus vorbeiging und sich an Hand und Oberschenkel verletzte, wenn auch nicht ernsthaft. Schon vor diesem zweiten Angriff forderten die Nachbarn, dass der Hund aus der Nachbarschaft entfernt werden müsse.

In einem Video durch eine Überwachungskamera sieht man, dass das Tier den jungen Mann beißt, obwohl der Hundehalterin davor steht, ohne den Angriff abzuwehren.

Dann kommen Nachbarn hinzu, um zu helfen. Einer von ihnen schlägt den Hund mit einem Stock, bis er es schafft, die Attacke abzuwehren.

Die Frau erklärte, dass sie an diesem Tag ihr Haus verlassen und durch ein Versehen das Tor nicht richtig geschlossen habe, sodass der Hund entkommen konnte. Sie erzählte weiter, dass sie ein Kind mit psychischen Problemen habe und aufgrund der großen Verbundenheit, die das Kind mit ihrem Haustier empfinde, empfahl der Therapeut, dass sie nicht getrennt werden sollten.

Trotz dieser und der vorangegangenen Attacke des Hundes schätzt die Besitzerin ihn als nicht gefährlich ein.

Wochenblatt / Ultima Hora

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7 Kommentare zu “Pitbull greift zum zweiten Mal an

  1. Das ist schlimm für die Betroffenen. Und natürlich kann es nicht sein, daß ein solcher Hunde frei herum laufen kann. Wie die Besitzerin aussagte, war das Tor nicht richtig verschlossen. Daher trifft alleine die Besitzerin die Schuld, denn der tapfere und gute Hunde hatte nichts anderes getan, als „seine Familie“ zu beschützen (aus seiner Sicht) Kann man den Hund dafür ernstlich bestrafen? Ich habe ebenfalls zwei große scharfe Hunde. Die würden jeden Eindringling zerreissen. Da ich das weiß, baute ich im Eingangsbereich ein Schleuse. Damit ist das Problem des Ausbüchsens ein für alle mal behoben. Sollten Besucher kommen, werden sie während der Besuchszeit an eine lange Kette gelegt (aber nur dann!) Kann ich jedem Hundehalter empfehlen.

  2. Der Hund ist mit seinen 7 Monaten noch nicht verdorben, sonst hätte er bei Stockhieben nicht nachgelassen.
    Selbst völlig verdorbene Hunde dieser Rasse werden bei richtiger Behandlung wieder „lammfromm“ gegenüber ihrer (ihren) Bezugsperson(en) .
    Wenn die Frau den Hund wirklich behalten will, muss sie das Grundstück so sichern, dass der Hund keine Gefahr für die Nachbarn darstellt.
    Dennoch sehe ich für den Hund eine schlechte Zukunft, was jedoch in der Unfähigkeit der Halterin, diesen zu erziehen und zu führen begründet ist. So erscheint es hier, der Schutztrieb des Tieres ist mehr auf das Kind ausgerichtet, da es von diesem Zuwendung erhält. Zudem können Hunde Krankheiten des Menschen erspüren. Besonders auch deshalb gibt der Hund die vom Kind empfangene Zuneigung durch seinen besonderen Schutz zurück. Den Gehorsam gegenüber der „Halterin“ hat das Tier schon jetzt verloren; sie konnte den Angriff nicht abwehren. Um den Respekt des Tieres zu erlangen ist auch eine entsprechende Hinwendung erforderlich, dann erfolgt der Gehorsam aus freien Stücken und nicht aus Angst. Daran dürfte es jedoch scheitern. Ein aus Angst gehorchender Hund dieser Rasse ist eine tickende Zeitbombe. So kann es im Extremfall eintreten, dass der Hund das Kind gegen die Mutter verteidigt. Spätestens dann wird das Kind seine Beziehung, seinen Freund verlieren.
    Entweder die Halterin schafft es, die Anerkennung des Tieres in den nächsten 3 bis 4 Monaten zu erlangen oder aber sie gibt den Hund dann weg. So hat dieser noch eine Chance, wenn er denn in geeignete Hände kommen sollte.
    Ob ihr Kind mit einem neuen Hund – dieser sollte dann aber eine Schmuserasse sein – wieder eine Beziehung aufnehmen kann bleibt offen.
    Der Hund hat jedenfalls keine Strafe verdient, er ist genauso bemitleidenswert wie sein Freund, das Kind mit den psychischen Problemen.

    1. Ich habe selten so einen Stuss gelesen und ich habe immerhin 20 Jahre Hunde gezüchtet und auch ausgebildet (auch Pitbulls). Manchmal einfach Dieter Nuhr´s Spruch „einfach mal die Fr….. halten“ beachten und alles wäre gut.

    1. „Hundeversteher“
      Es kommt auf den Blickwinkel an.Meine gehen nur bis zur Tür, fressen nicht von Fremden,laufen bis zur Grundstücksgrenze und nicht weiter. Wen jemand kommt kommen die Hunde rein.Ungebetene Besucher haben ein Problem mal sind Hosen ausgezogen,es fehlt etwas Fleisch.Das ist ihr Bier!
      Den Opfer wünsche ich gute Besserung.Sie kann nicht dafür!
      Nun ja, wo ist das Problem. Das Problem hat zwei Beine, das ist der Halter des Hundes. In den Alter ist noch kein normal Hund versaut.Es kommt zugegeben vor das Hunde von ihren Halter extrem brutal behandelt werden, sie sind dann wirklich gestört. Selbst diese bekommt man mit viel mühe wieder in die Normalität zurück.Mir sind Beispiele bekannt wo Hunde gezielt auf Farbige abgerichtet und Los gingen.Das ist eine andere Sache!
      Der Hundehalter ist einfach ungeeignet für diesen Hund. Er/Sie hat nicht das Wissen und die Fertigkeiten. Gibt ihr einen Dackel, der macht es dort auch!
      Er gehört in eine Hand eines Hundehalters der den Hund führt,erzieht,abrichtet. Das ist Arbeit,kostet Zeit, Geld und Ausdauer die muss am bei dieser Rasse ua. haben.
      Wenn nicht der Fall ist Passiert immer wieder!

  3. Hunde anketten wenn besuch kommt? Das ist ja mal ne vorbildliche Hundererziehung,
    Da fällt einen auch nicht’s mehr dazu ein.

  4. “ das Problem hat zwei Beine“, wieso muss jemand solche Beiß-Maschinen halten??? Da fehlt doch bißchen was im Kopf

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