Polemisches Viadukt der Straße Republica Argentina wurde für den Verkehr freigegeben, allerdings mit Auflagen

Asunción: Von einigen Einwohnern argwöhnisch als Mataburro bezeichnet, was eine Sperrbrücke für Rinder und Esel darstellt, wurde das Viadukt nach einer erneuten Sitzung im Stadtrat freigegeben. Zweifelhaft war bis zuletzt, ob sie dem zukünftigen Gewicht und Druck standhalten würde. Belastungstests wurden von Ingenieuren der Universität Nacional de Asunción (UNA) durchgeführt, um die Sicherheit zu garantieren. Doch wie einer der Stadtratsmitglieder sagte, „sei nichts sicher im Leben“.

Bei der Ratssitzung wurde die Verantwortung auf die ehemalige Bürgermeisterin Evanhy de Gallegos abgewälzt, die derzeitig in Mexiko ist, um Asunción zu repräsentieren. Zur tatsächlichen Einweihung waren einige Stadtratsmitglieder gekommen, der Bürgermeister Arnaldo Samaniego allerdings nicht.

Kaum waren die Sperrschilder weggeräumt ging es los mit dem Verkehr, wenn auch nur zögerlich. Innerhalb der nächsten 30 Tage werden städtische Polizisten (zu vergleichen mit dem Ordnungsamt) die Benutzung des Viaduktes überwachen, die Geschwindigkeit messen und im Fall der Überschreitung dieses Bestrafen. 637.000 Guaranies soll es dann nach etwa einer Woche kosten, die 40 km/h Marke zu passieren und dabei mit der Radarpistole erwischt zu werden.

Ebenfalls werden kleine Verbesserungsarbeiten durchgeführt, die der Sicherheit dienlich sein sollen.

(Wochenblatt)

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