Privatsektor und Politiker forcieren “Straße der Integration“

Paso Yobai: Mitglieder der Kommission für eine “Straße der Integration“, die die Departements Alto Paraná, Guairá und Caazapá verbindet, trafen sich zu einem weiteren Meeting, um die Fortschritte des Projekts zu begutachten. Vor allem der Privatsektor und örtliche Bürgermeister forciert das Vorhaben.

Die Kommission kam am Freitag heute zusammen, um die technischen Einzelheiten der sogenannten “Integrationsstraße“ zu diskutieren. Das Projekt zielt darauf ab, die Route VI “Dr. Juan León Mallorquín“ mit der Route 8 “Blas Garay“ zu verbinden, die durch die Departements Alto Paraná, Caazapá und Guairá führt.

Dieses Vorhaben wird nach der Modalität “schlüsselfertig“ ausgeführt und hätte nach den durchgeführten Studien einen Aufwand von 50 Millionen US-Dollar. Der Abschnitt ist etwa 74 Kilometer lang und führt von der Stadt San Cristóbal bis nach Paso Yobái.

Edwin Peter, Mitglied der Kommission und Gastgeber, sagte: „Wir warten auf den Abschluss der Machbarkeitsstudie, damit wir das Projekt weiter vorantreiben können. Wir freuen uns darauf, so schnell wie möglich mit den Arbeiten zu beginnen. “

An dem Treffen nahmen der örtliche Bürgermeister Dr. Ronald Vázquez, der Präsident der Kommission Romualdo Zocche und andere Vertreter von Genossenschaften teil, aus denen die Kommission besteht.

Der Bau dieser Straße wäre ein Entwicklungspol für die beteiligten Departements, damit landwirtschaftliche Erzeugnisse in die Hauptstadt von Paraguay gelangen sollen.

Das Projekt wird von den Kooperativen aus Naranjal, San Cristobal, Caazapá und Carlos Pfannl, sowie Industriellen, Händlern, Landwirten und Agrarexporteuren in diesem Bereich, die ein Unterstützungskomitee gebildet haben, angetrieben.

Erwähnenswert ist sicherlich, dass von privater Seite bis jetzt fast 200 Millionen Guaranies ausgegeben wurden, um die ersten Studien durch Ingenieure durchführen zu können.

Vazquez, Bürgermeister aus Paso Yobai, unterstützt dieses Vorhaben intensiv von politischer Seite. Aufgrund dieser institutionellen Zusammenarbeit sind alle Mitglieder der Kommission frohen Mutes, dass am Ende des Jahres der erste Spatenstich für die Straße der Integration erfolgen kann.

Wochenblatt / ABC Color

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