Schlaglöcher beschädigen Kraftfahrzeuge

Paraguari: Letzte Woche sind alleine nur 10 Kraftfahrzeuge aufgrund von Schlaglöchern auf der Strecke zwischen Paraguari und Villarrica schwer beschädigt worden.

Mindestens 10 Fahrzeuge hatten Reifenplatzer oder Schäden an der Karosserie, weil tiefe Schlaglöcher mit Wasser bedeckt waren.

In einem Video kann man beobachten, wie mehrere Fahrzeuge auf der Strecke zwischen den Städten Paraguarí und Escobar im Departement Paraguarí Probleme hatten. Die Fahrer prangerten den kriminellen Zustand der Asphaltschicht an und gaben dem Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) direkt die Schuld.

Trotz des gefährlichen Zustands der Route ist die Straße in dem Gebiet, in dem das Video gedreht wurde, neben anderen Punkten weiterhin in schlechtem Zustand, bis sie die Stadt Bernardino Caballero erreicht.

Das MOPC hat im vergangenen Februar das von Concret Mix und Tecnoedil zusammengeschlossene Paraguari-Konsortium beauftragt, diese Route von Paraguarí nach Villarrica zu warten. Im selben Monat unterzeichnete das MOPC eine Vereinbarung mit den Bürgermeistern der Städte, die den oben genannten Weg kreuzt, um den Abschnitt zu kontrollieren und gut instand zu halten.

Wochenblatt / ABC Color / El Informate Guairá

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9 Kommentare zu “Schlaglöcher beschädigen Kraftfahrzeuge

  1. Da wird wieder nur Geld in die Rachen der Firmen geworfen. Aber getan wird nix.
    Die Strecke in der Nacht oder bei Regen zu befahren ist extrem gefährlich.
    Auch wenn es dadurch Tote geben wird (hoffentlich nicht), wird sich nichts tun.
    Ignoranten wo man hinschaut.

  2. ich würde – sofern mir mal wirklich schaden zukommt – den direkt bei der MOPC einklagen aber gleich mal mit der 1000fachen summe damit die mal merken das es so nicht geht … das sollte jeder autofahrer machen weil vielleicht tut sich dann was … weil hier ist gewaltig „gefahr im verzug“ und das gehört geahndet.

    1. Glauben Sie auch nur einen Richter zu finden der die Klage auch nur zuläßt? Haben Sie die finanziellen Mittel diese Klage zu finanzieren? Wenn ja, sollten Sie das Flugzeug benutzen und den Gefahren der Straße zu entgehen.

  3. Besagte Strecke war und ist der grosste Makel von Strassenbaufirmen, die ich hier in der Gegend kenne. Die Löcher spotten jeder Beschreibung, darin verschwinden ganze Mopeds, kein Witz! Nachts ist diese Streecke definitiv tödlich, aber interessiert keinen, null, niente!

  4. Ich kenne auch die Strecke, da gibt es wenig überraschend auch in jeder Ortschaft mindestens eine Gomeria. Für mich sarkastisch ist, dass ich in dieser Strecke mal von der ehrwürdigen und stets korrekten Patrulla Caminera wegen unerlaubten Überholens eines extra langsamen Fahrzeuges bei bester Sicht bestraft worden bin.
    Wenn man dann Villarica – Caazapa fährt, grasen dann Rinder auf der Strasse.
    Der Caminera ist es also ziemlich egal, wenn ein Autofahrer tödlich verunglückt, nur die Geldeinnahme zählt.

    1. es ist Aufgabe der Caminera Vergehen gegen Verkehrsverstöße zu ahnen. ZB unerlaubtes Überholen.
      Für den Zustand der Straßen sind die keineswegs verantwortlich.

      1. Das weiss ich, dass die Caminera nicht dafür zuständig ist. Haben ja auch sicher nichts anderes gelernt, als stundenlang Autos anzuhalten und Fahrer zu schikanieren. Dennoch ist es ein glatter Hohn, dass man bestraft wird und im nächsten Moment ein Schaden im Auto hat, zumal das Bauministerium für beide Sachen verantowrtlich ist.

  5. Richtig Phillip, man muss die Polibandi hier im richtigen Licht sehen, diese ist nicht zur Rechtserhaltung da, sondern nur zum Wegelageren, dann wird auch ein Schuh draus!

  6. Städtisch angestellte Nichtstuer

    Antworten

    Einerseits muss man sich bei den niedrigen Straßenverkehrsabgaben, weit unter 100 Euro pro Jahr für nen Mittelklassenwagen, nicht beschweren über die schlechten Straßenverhältnisse im Lande.
    Trotzdem kommen auch mit diesem im Gegensatz zu Europa niedrigen Abgaben einige Millionen US$ in die Stadtkassen. Dort passiert schon mal gar nichts, 40 m neuen Asphalt pro Jahr, bzw. 200 m, wenn ein neuer Bürgermeister sein Amt antritt (alle fünf Jahre), danach vier Jahre nur noch ab und zu Schlaglöcher mit roter Erde füllen. Der Rest wird für Gehälter hunderter städtisch-angestellte Nichtstuer verwendet und was davon übrig bleibt nimmt der Bürgermeister gerne selbst zur Verschönerung seines Hauses und Gartens.
    Dann kommen noch ein paar Millionen US$ Kraftstoffsteuer zusammen, die homos corrupti auch gerne in nichts Sichtbaren investiert außer in Millionen-US$-Korrupti-Versickerungsanlagen.
    Kommen noch ein paar Milliarden-US$ Staatsanleigen hinzu, womit ein paar Nationalstraßen fertiggestellt und noch vor dem ersten Regen bezahlt werden, denn dann sehen sie noch ganz ohne Schlaglöcher aus, obwohl man schon als Nicht-Stassenbau-Ing. schon voraussagen kann, wo bald die Schlaglöcher auftreten werden, nämlich genau da, wo die Straßen bei jedem Regen unter Wasser stehen.
    Und genau diese Stellen werden die nächsten Jahrhunderte für Abermillionen US$ ab und zu geflickt, 10x, 100x, 1000x, indem man zu faul ist das Schlagloch auszuheben und richtig wieder zu füllen, nein, ein wenig Kleister drüber und sieht bis zur Bezahlung vom Amigo, Tio, Hermano, Cuñado, Padrino, Parteigenosse wieder wie neu aus.

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