Regen deckt Beweise für prekäre Arbeiten auf

Fuerte Olimpo: Die Mitarbeiter vom MOPC und der Regierung aus dem Departement Alto Paraguay haben Straßenarbeiten durchgeführt. Der erste Regen deckt Beweise dieser prekären Sanierungen auf.

Im Rahmen der internen Wahlen am 17. Dezember widmeten sich Mitarbeiter der Regierung von Alto Paraguay, dem Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) sowie dem Straßenverband vor allem der Sanierung prekärer Straßenabschnitte. Schwerpunkt war die Route zwischen Toro Pampa und Fuerte Olimpo.

Bewohner aus der Zone betonten, die Reparaturen seien nur im Hinblick auf die Notwendigkeit durchgeführt worden, Wähler des Gebietes zu den Wahllokalen zu bringen. Dank dieser Arbeiten konnten fünf Busse Fuerte Olimpo aus Asunción erreichen. Sie dienten dem alleinigen Transport von Wählern.

Zu Beginn der Woche gab es jedoch wieder viel Regen in der besagten Zone. An vielen Stellen waren die Straßen erneut unter Wasser. Das zeigt deutlich die prekären Arbeiten der Verantwortlichen. Seit vorgestern sind wieder Einsatzkräfte vom MOPC und der Departementsregierung im Einsatz um die Schäden zu beheben.

Mehrere Kraftfahrer, die die Straße zwischen Toro Pampa und Fuerte Olimpo nutzen, stimmten überein, dass ein Entwässerungssystem fehle und der Mangel an Sauberkeit von Kanälen und Brücken entlang der Strecke wieder Probleme bei Regenfällen auslösen würden.

Sollte das zum kommenden Wochenende der Fall sein, werden wieder viele Bereiche überschwemmt und die Gemeinden in Alto Paraguay sind zu Weihnachten isoliert.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Regen deckt Beweise für prekäre Arbeiten auf

  1. Mister öffetlicher Baustellen und Kommunikation

    Antworten

    Ist irgendwie ähnlich wie wenn sie die Straße an der ich wohnhaft bin repariert haben. Als Kleinvieh muss ich jährlich nicht viele Euro Verkehrsabgaben bezahlen (ca. 50 Euro pro Jahr), das ganze Kleinvieh zusammen macht aber doch einiges an Mist. Abzüglich Löhne für die Angestellten vom Staat reicht es dann auch für einen Lastwagen voll Sand alle zwei Jahre (und alle fünf Jahr 100m neuen Asphalt auf dem Stadtgebiet), so dass „meine“ Straße dann auch für 14 Tage wie neu aussieht (wenn es zwischenzeitlich nicht geregnet hat).

  2. So wie das aussieht haben die gar nichts gemacht, Die Straße zusammen geflickt
    mit etwas Schotter,Walze und Straßenhobel/Grader drüber und fertig.
    Die Betrüger/Verbrecher alle im Sack gesteckt, im Fluss geworfen.
    Vorher Zettel anbringen bitte nicht Öffnen bevor sie bei den Islas Malvinas sind.

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