Restaurants veranstalten kulinarische Expo

Asunción: Im April findet eine große gastronomische Veranstaltung statt. Die Teilnehmer zahlen einen einheitlichen Eintrittspreis und können alle Speisen und Getränke probieren.

Der Restaurantverband von Paraguay (ARPY) führt diese Veranstaltung durch. Die Initiative ist auf ein anders Event “Ñam, Woche der Gastronomie“ zurückzuführen, die schon im letzten November 2017 stattfand und viele Besucher anzog.

Die eingangs erwähnte Expo findet am 17. und 18. April im Veranstaltungszentrum De las Torres im Einkaufszentrum Paseo Galeria statt. Um 19:00 Uhr ist Einlass und normalerweise soll der Event vor Mitternacht an beiden Tagen enden.

Die Eintrittspreise an der Abendkasse betragen pro Person und Tag 160.000 Guaranies. „Wenn Sie Ihr Ticket kaufen, können Sie viele köstlichen Gerichte probieren, die von den Köchen aus mehr als 25 Restaurants zubereitet werden, inklusive der Verköstigung von Weinen, Bieren und Premiumgetränken und alle sicherlich viel Anklang finden werden“ lautet die Promotion der Organisatoren in sozialen Netzwerken.

Die ARPY umfasst derzeit über 40 Restaurants, darunter einige der ältesten, traditionsreichsten und bedeutendsten Orte in der Stadt. Unter ihnen befinden sich Mburicao, O Gaucho, Paulista Grill, San Miguel, Shangrila, Talleyrand, El Bolsi, La Preferida, El Viejo Marino, Maurice, Il Mangiare, Le Sommelier, Stilo Campo, Bellini, Ese Lugar, Carlito´s Way, Bar Leo, La Parisienne und weitere.

Es wird das erste Mal sein, dass so viele Restaurants an einem Ort zusammenkommen, um ihre Produkte anzubieten.

Wochenblatt / El Omnivoro

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

23 Kommentare zu “Restaurants veranstalten kulinarische Expo

  1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Antworten

    Also auf gut Dinglisch ein All-u-can-eat-and-drink-Angebot für 160000 Gs?
    Da muss man aber gehörig fressen und saufen damit es sich rentiert. 😉

    1. Für den der jeden Tag Puchero mit Mandoika und Wasser trinkt, mag das teuer sein. Für Feinschmecker allerdings ein Schnäpchen!

    2. Ardüser Werner Jakob

      Antworten

      Ja genau auf solche I…. warten man dort, das ist für Geniesser und Gourmets, nicht für Buffetfresser.

  2. Die nicht soviel essen ,die zahlen für die „Vielfraße“,ihre übermäßige Fresslust ! Nur so rechnet es sich.
    „GUTEN APPETIT!.

  3. Immer nur negative Kommentare.
    Egal worum es geht.
    Natürlich kann man nicht so viel essen, daß es sich „rentiert“.
    Hat einer von euch Schlaumeiernn mal darüber nachgedacht, daß so eine Veranstaltung auch Kosten generiert?
    Das fängt bei der Miete für die Räumlichkeiten an, geht über die Entlohnung der Mitarbeiter und endet schließlich bei den Kosten für die Zutaten.
    Ihr würdet sowas natürlich zum Nulltarif anbieten.
    Si tacuisses………………..

  4. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Antworten

    Das sollte kein negativer Kommentar sein, Herr TejuJagua, sondern bloss ein kleines Spässchen. Wem so ein Anlass und der Preis dafür zusagt, soll Freude daran haben.
    Ich brate mir lieber selber ein Schweinsfilet auf dem Gasgrill perfekt und bereite dazu eine feine Beilage und evtl. einen frischen Salat mit Olivenöl und Balsamico, was mich insgesamt dann etwa 20000 kostet. Ausserdem muss ich auch nicht mehr fahren, und das Risiko eingehen auf dem Rückweg von der Edel-Schlemmerei eine Multa zu kassieren, weil ich gerne ein gutes Glas Wein zum essen trinke.

  5. Wenn ich bedenke, dass man in Villarica in einer Kneipe fuer eine schnoede Hackfleischsosse mit Nudel, die in einen hohlen Zahn passt, 38.000 G verlangen will, die es beim Paraguayer fuer die Haelfte gibt, dann scheint mir der Preis doch angemessen fuer das Angebot und man lernt bei solchen Gelegenheiten immer Leute kennen, Sprachkenntnisse vorrausgesetzt. da zeigt es sich mal wieder, dass es sehr nachteilig ist , wenn man abseits im Busch wohnt, so wie ich.

  6. Was ist den an den Gs. 160.000,– pro Person auszusetzen?
    Das ist sicherlich nichts für Geizhälse!
    Wenn ich Essen gehe, gutes Gericht ein guter Wein, Mineral und ein Café, kostet das in etwa Gs. 200.000,–
    Ich meine die Gs. 160.000,– sind sogar günstig, wenn bedenkt, dass man als Abschluss sich noch ein Cognac gönnen könnte.

  7. Nicht negatver Kommentar,sondern Tatsachen,bei uns in der Kolonie würden die am liebsten Umfallen die Gourmaunds.
    So negativ ist dies nicht zu sehen Herr Teju Jagua.
    Aber ich glaube die „Negativen“! haben auch in mancher Weise recht.
    Einer der „Schlaumeier“getraut sich ihnen zu antworten sie der Sie anscheinend vom Weisenrat gewählt sind.

    Mit lauen Grüßen
    Penicillin

  8. Muss eigentlich immer ALLES kommentiert werden und mit persönlichem Senf verunstaltet werden????
    Wem das Angebot gefällt, der soll hin, wem es nicht gefällt, der geht eben nicht hin….gilt nicht nur für dieses Thema.
    Über ALLES wird hergezogen, eine Scheiss-Intoleranz an den Tag gelegt…..pfui Deibel noch mal, was für eine armselige Schrebergärtnermentalität, über Einige von euch sollte mal jemand einen Film drehen und im Trash-TV zeigen, mehr Niveau ist da nicht.

  9. Herr Schimmelpilz

    nur zu ihrer Information:

    Teju Jaguá es el primer hijo de Tau y Keraná y uno de los siete monstruos legendarios en la mitología guaraní.
    Teju Jaguá significa literalmente „lagarto perro“ y está relacionado con las características físicas del mismo es más grande y tenebroso. Es un lagarto con cabeza de perro y no puede utilizar su fuerza, come solo frutas.

    Su aspecto era el más horroroso de los siete hermanos. Sin embargo su ferocidad fue aniquilada por deseo de Tupa. Era dócil e inofensivo. Aun así era temido por su mirada fulgurante.

    Se nutría de frutas y su hermano Jasy Jatere le proporcionaba miel de abeja, alimento de su predilección. Fue considerado como el señor de las cavernas y protector de las frutas. Se lo menciona también como genio protector de las riquezas yacentes en el suelo. Su piel adquirió brillo revolcándose en el oro y las piedras preciosas de Itapé.

    Fürs Übersetzen müssen Sie wohl noch etwas üben. 🙂

  10. Teju Jaguá bedeutet wörtlich „Hundecharde“ und ist mit den körperlichen Eigenschaften von ihm verbunden ist größer und gruseliger. Er ist eine Eidechse mit einem Hundekopf und kann seine Stärke nicht nutzen, er isst nur Früchte.

    Sein Aussehen war das entsetzlichste der sieben Brüder. Jedoch wurde seine Grausamkeit von Tupas Wunsch vernichtet. Er war fügsam und harmlos. Trotzdem wurde er von seinem Blick gefürchtet.

    Er ernährte sich von Früchten und sein Bruder Jasy Jatree versorgte ihn mit Honig, dem Essen seiner Vorliebe. Er galt als der Herr der Höhlen und Beschützer der Früchte. Er wird auch als ein schützendes Genie der auf dem Boden liegenden Reichtümer erwähnt. Seine Haut erstrahlte in Gold und Edelsteinen von Itapé.

    Fürs Übersetzen müssen Sie noch etwas tun.

  11. @Teju Jagua,zum Unterschied von Ihnen habe ich schon wiederholt meinen Namen im Wochenblatt geschrieben
    ich muss mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken,sowie ein feiger Dückling bin ich nicht.
    Aber ich danke Ihnen für die Aufklärung,und nehme an Sie haben mich als Herr Schimmelpilz in ihrer erbärmlichen Anrede
    gemeint.Für einen Herrn der Latein spricht ,und wie ich meine auch dieser Sprache mächtig ist,müssen Sie sich schämen.
    Jemand der andere Ansichten wie Sie hat der wird von solchen Mensche wie Sie einer sind nicht geduldet,oder angehört.

    mit lauen Grüßen
    Penicillin alias Peter Seidl Melgarejo

  12. Was hier an Kommentaren abläuft, ist einfach nur noch gruselig.
    Vielleicht sollten sich die Herren mal auf ein Bier treffen, um Agressionen abzubauen.
    Liebe Mitbürger, seit einfach etwas freundlicher zueinander, dann lässt es sich auch besser leben.

  13. Sr. Penicillin
    leider muß ich feststellen, daß Sie überhaupt keinen Humor besitzen.
    Wo habe ich Sie erbärmlich angeredet, wo habe ich jemandes Meinung nicht gelten lassen?
    Im Gegensatz zu einigen anderen Kommentatoren habe ich noch nie jemanden beleidigt, bin noch niemanden aggressiv angegangen und habe auch noch nie versucht, jemandem meine Überzeugung aufzudrängen.
    Auch habe ich noch nie behauptet, Deutsche, Schweizer oder Österreicher seien geistig minderbemittel, schmutzig und laut, wie hier ständig über die Paraguayer hergezogen wird.
    Wie schon mal geschrieben: JA, es lesen hier auch Paraguayer mit, auch wenn die regelmäßig hier Schreibenden wohl keinem zutrauen, der deutschen Sprache mächtig zu sein.
    Ich muß mich hier wohl am wenigsten von allen schämen.

  14. @Teju Jagua,ich reiche Ihnen die Hand ,und wenn es sein soll werden wir uns einmal lachend treffen.
    Als Österreicher habe ich viel viel mehr Humor als so manche hier,denn die vielen Kommentargelehrten
    hier haben mich Dünnhäutig gemacht ,daher habe ich Überreagiert,es tut mir leid,und seien Sie mir nicht
    Gram.
    Mit besten Grüßen
    Peter Seidl /Penicillin

  15. Penicillin
    das mit dem Üben des Übersetzens war als Scherz gedacht.
    Denn Sie übersetzten TejuJaguá mit „Schlaues Eidechslein“ und ich spielte mit dem Schimmelpilz auf die Herkunft des Penicillins an.
    Ich bin Ihnen nicht gram, keine Sorge.
    🙂

    Hans Wurst
    gehen Sie zu der Veranstaltung, sehen und staunen Sie.
    Die Paraguayer können nicht nur Empanadas, Sopa Paraguaya und Mbeju zubereiten.
    Auch in DACHL bekommen sie keine kulinarischen Überraschungen am Dönerstand oder der Frittenbude.
    Dazu müssen sie dann schon in ein gutes Lokal gehen und etwas tiefer in die Tasche greifen.

Kommentar hinzufügen

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.