Richard Moray: Nun stehen ihm alle Türen offen

Asunción: Richard Moray saß 7 Jahre wegen schwerem Raub hinter Gittern. Letzte Woche gewann er in nur 2 Minuten und 58 Sekunden einen Weltergewicht Kampf hinter Gittern. Nun ist er fast so frei wie ein Vogel.

Der Boxer Richard “La Pantera“ Moray wurde mit offenem Vollzug begünstigt, nachdem er 7 Jahre lang das Gefängnis Tacumbú nicht verlassen durfte. Während seiner neuen Bewährungsprobe lebt er in einem Heim wo Ex-Sträflinge unterkommen und geht täglich ins Gefängnis um andere Boxer zu trainieren. Erst Ende Mai 2020 ist er vollkommen frei.

Die Richterin Sandra Silvera, die ihn offiziell entließ sagte: “Mit ihm haben wir ein Beispiel, dass ein Wandel wirklich machbar ist“.

Die Geschichte des Boxers wurde schon von Netflix gekauft. In den letzten Monaten erlaubte die Verwaltung ein Kamerateam, was unter Auflagen hinter Gittern filmen darf. Außerdem wurde für ihn ein Wettkampf hinter Gittern ausgetragen, wo er in weniger als 3 Minuten Carlos “Caolho” De Jesús Santos mit technischem Knock Out erledigte.

Moray für seinen Teil erklärte, “sehr dankbar zu sein mit den Personen, die ihm halfen und vertrauten“. Über seine Karriere als Boxer sagte er, “weiter hart arbeiten zu wollen. Zudem habe er viele Einladungen für zukünftige Kämpfe“.

Richard Moray kann zuversichtlich sein, denn eine Karriere endet nicht nur weil man in Tacumbú einsaß. Horacio Cartes ist das beste Beispiel dafür.

Wochenblatt / Abc Color

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4 Kommentare zu “Richard Moray: Nun stehen ihm alle Türen offen

  1. Was im Artikel nicht steht ist, daß dieser Boxer und ehemalige Schwerverbrecher Richard Moray ALLEIN DURCH DEN GLAUBEN AN GOTT ein anderer, besserer Mensch wurde! Er wurde im Gefängnis durch die Mennoniten-Mission „Liberta“ mit JESUS CHRISTUS konfrontiert und wandte sich total ab von dem Bösen. Wie sagte doch Jesus Christus: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben“ (Joh. 8,12) Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle! Und Gott vergibt auch die schlimmsten Sünden, sofern der Sünder auch wirklich umkehren will. Das macht Hoffnung für jeden von uns, auch für die schlimmsten Gottesleugner. Gott muß sich nicht beweisen. Wer sehen will wird seine Handlungen und Wunder sehen. Aber ich fürchte, es werden nur wenige sein, die unvoreingenommen sich mit Jesus Christus einlassen möchten. Ein erster Schritt wäre ja schon, in der Bibel, im Neuen Testament, zu lesen. Oder fürs Erste einfach mal die „Sprüche“ im Alten Testament zu lesen. Diese Sprüche sind nach wie vor hochaktuell und wie ein praktischer Lebensanweiser für das tägliche Leben, ohne fromm daher zu kommen.

      1. Selbstverständlich! Habe selbst in meinem Leben mehrere Wunder Gottes erlebt. Dabei eine Person aus meiner Familie, die von allen Ärzten aufgegeben wurde – und seit vier Jahren von heute auf morgen zu 100 % wieder gesund ist. Leider muß ich sagen, haben selbst viele „Christen“ meiner Gemeinde das nicht glauben wollen oder nur halbherzig zur Kenntnis genommen. Aber im Laufe von vielen Jahren als bekennender Christ mußte ich feststellen, daß ein Großteil der angeblichen Christen in Wirklichkeit nichts anderes sind als „U-Boot Christen“. Bei den geringsten Schwierigkeiten tauchen sie ab, bekennen sich nicht zu ihrem Glauben weil sie Angst vor der dummen Häme ihrer Mitmenschen haben, die nicht an Gott glauben wollen oder können – und noch schlimmer, Christen wegen ihres Glauben verspotten oder gar auf unflätige Art und Weise beleidigen. Kein Wunder also, wenn selbst die großen Kirchen mit ihrem seichten Personal sich lieber an grünen Ideologen orientieren, anstatt am Wort Gottes.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Hoert sich fast so an als ob er ein feiner Mensch wurde wegen Horacio Cartes. Von Jesus verliert er allerdings kein Wort, geschweige denn dass die Mennoniten ihn bekehrt haetten.
    Koennte durchaus sein dass die Mennos diesen „umgerempelt“ haben, da viele Rempels da Mission treiben bzw involviert im Ekklesiastischen sind.
    Na wenigstens ist ihm die Karriere wichtiger als Jesus – das wenigstens hat er von den Mennos abgeschaut.
    Wenn dieser von den Mennos bekehrt wurde so duerfte man bald den Boxsport als „gesunden Sport“ deklarieren wie es ueblich ist bei den Mennos.
    Trotz der Tatsache dass die Gehirne der Toten Enforcer von Hockey oder Boxer in der aeusseren Hirnrinde komplett schwarz sind von all den Schlaegen, diese leiden ab 30 Jahren schon an Alzheimer und schmeissen tonnenweise Schmerzmittel ein. Aber ja, wenns ein Menno tut, so ists ein „gesunder Sport“ genauso wie das Vergewaltigen von Minderjaehrigen in Sommerfeld.
    BRAIN DAMAGE IN BOXING | Before & After; https://www.youtube.com/watch?v=u2OuXgkj9CQ.
    Death of Hockey ‚Enforcer‘ Raises Mental Health; https://www.youtube.com/watch?v=3HJQYmlnIf4.
    Als man Derek Boogards Kopf oeffnete und sein Gehirn untersuchte war es komplett schwarz von aussen. Siehe hier die ganze Geschichte: https://www.youtube.com/watch?v=txI16GT-P_M.
    Sogar das Motorradcrossrennen muesste man verbieten da es Mennoniten gibt die ihren Ruecken verfahren haben aber keine Skrupel haben ihre eigenen Kinder in diesen „gesunden Sport“ einzufuehren.
    Der Kopf ist nicht zum hauen da und darf niemals Schlaege oder Schocks erhalten.
    Brain concussion – Shake it and you break it; https://www.youtube.com/watch?v=5nBqLwg2Eug.

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