Richter entscheidet über Anklage von Mennonitin

Filadelfia: Richter Gaspar Rodríguez analysiert, ob er die Anklage von Staatsanwalt Alan Schaerer gegen Tenderly Jirina Sawatzky zulässt. Sie verursachte einen schweren Unfall.

Während der Entscheidungsfindung des Richters, diskutieren Mennoniten wie andere ob die Beschuldigte wirklich schuldig ist. Eine nicht genehmigte Anzahl von Insassen sowie ein fehlender Führerschein bei den Opfern sind Grund für den fehlenden Konsens.

Bei dem Unfall im Juni dieses Jahres starb das ungeborene Baby von Ramona Maldonado. Ebenso wurde Mia Maldonado so schwer verletzt, dass sie seit 6 Monaten auf der Intensivstation des Notfallkrankenhauses liegt. Sollte Richter Rodríguez die Anklage zulassen, die mit 6 Monaten Verspätung und auf Druck der Öffentlichkeit zustande kam, wird ein Termin vereinbart, wo festgelegt wird, was mit der Frau während des Prozesszeitraums geschieht.

Rafael Maldonado, Vater von Mia machte mit einem Video auf den Missstand aufmerksam. Ihm geht es um die fehlende Verantwortlichkeit wie auch um die hohen Behandlungskosten für sein Kind.

Das polizeilich angeforderte Gutachten zum Unfallhergang stellte fest, dass es Jirina Sawatzky war, die in die gegnerische Fahrspur eindrang und mit dem Fahrzeug der Familie Maldonado kollidierte. Trotz dieses Gutachtens hielt Staatsanwalt Schaerer über 6 Monate still und zitierte noch nicht einmal die Verursacherin zum informativen Gespräch.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu “Richter entscheidet über Anklage von Mennonitin

  1. Wieso wird der Motorradfahrer ohne Licht nicht erwähnt, dem die Fahrerin in letzter Sekunde auswich, bevor sie den Unfall verursachte?

  2. Wieso der Motoradfahrer nich erwehnt wird ? Anscheinend wird er nicht Geld haben, das geht ja nur um Geld.