Río Paraguay: Akuter Pegelanstieg registriert

Asunción: Die Sturzfluten an Regen, die in Richtung Rio Paraguay flossen sorgten nicht nur für Zerstörungen am Ufer, sondern auch für einen radikalen Pegelanstieg.

Mitte März begann der Anstieg des Pegels wegen Niederschlägen im Chaco. Trotz eines geringen Rückgangs vor etwa zwei Wochen, hielt er sich konstant bei 6,70 m. Nach den gestrigen Regenmassen stieg er um 17 cm auf 6,95 m. Der Bürgermeister von Asuncion hofft darauf, dass die Regierung Notstand ausruft, sodass den Menschen und der Infrastruktur geholfen werden kann.

Währenddessen leiden die Vertriebenen, die vor Wochen ihre Häuser verlassen mussten. Ihnen wird klar, dass eine Rückkehr dahin in weite Ferne rückt.

Wochenblatt

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

1 Kommentare zu “Río Paraguay: Akuter Pegelanstieg registriert

  1. Tja, die Menschen, die die HÄuser verlassen mussten leiden… – Und? Das haben wir doch jedes Jahr. Und trotzdem ziehen sie wieder in die Baracken, obwohl ihnen meist das land gar nicht gehört. Da hält sich mein Mitgefühl ehrlich in Grenzen.
    Wird jemand unvermutet durch solch eine Situation in Not gebracht, muss ihm geholfen werden. Bringt er sich selbst in Gefahr, muss er selbst zusehen, was passiert.
    Ist doch das gleiche wie in Europa – Afrika, wo Menschen auf ein altes Gummiboot steigen, nicht schwimmen können, gerettet werden wollen und wo hinterher alle Europäer diese armen Menschen bedauern und helfen sollen.