Rio Paraguay: Niedriger Pegel dennoch gefährlich

Asunción: Am gestrigen Nachmittag gegen 17:30 Uhr kamen drei junge Männer an das Ufer im Bereich Itá Enramada und wollten Baden gehen. Zwei Männer gelten als vermisst.

Sie kamen kurz nach 17:00 Uhr am Ufer an und Miguel Ángel Bogado (23) sprang ins Wasser und war kurz darauf verschwunden. Alcides González (17), der ihm helfen wollte sprang hinterher und war ebenso verschwunden. Der Dritte im Bunde war schlauer und rief die Polizei. Die Präfektur suchte bis 20:30 Uhr nach den Männern, fand jedoch nichts. Am heutigen Sonntag geht die Suche weiter.

Leider meinen einige Menschen, dass der Fluss so tief sei, dass man ihn laufend durchqueren könne. Dies stimmt jedoch nicht, denn selbst wenn der Pegel (aktuell auf 0,81 m) auf 0,00 m fiele, wären immer noch 2,10 m für die Schifffahrt in der vorgesehenen Fahrrinne vorhanden.

Wochenblatt / Abc Color

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3 Kommentare zu “Rio Paraguay: Niedriger Pegel dennoch gefährlich

  1. Tja, wenn man aus den soeben leergesoffenen 10x 12-er-Pack-Billigpolarbier ein Floss baut, sollte man wenigstens zuvor etwas davon ablassen, bevor man es testet, das Floss, oder wenigstens ne Swimmweste anziehen, aber die ist ja demasiado caro.

  2. Gott konnte auch übers Wasser laufen. Da alle Paraguayer prinzipiell alles können, wollten die beiden das vielleicht nur nachmachen.

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