Schlagloch, “getarnt“ durch Regen, wird für einen Zusteller fast zur tödlichen Falle

San Lorenzo: Ein Zusteller verunglückte in San Lorenzo, nachdem er durch ein vom Regen unsichtbares Schlagloch das Gleichgewicht verloren hatte.

Bilder aus einer Überwachungskamera halten den Moment fest, in dem der Zusteller bei einem Schlagloch die Kontrolle über sein Motorrad verliert und schließlich stürzt. Zum Glück überlebte der Lieferant das Unglück. Er erlitt aber Verletzungen, die später ärztlich behandelt werden mussten.

Laut Augenzeugen, die NPY das Video zur Verfügung gestellt haben, verursacht das Schlagloch seit drei Monaten Schäden bei Autofahrern und Motorradfahrern.

Es liegt auf der doppelt ausgebauten Straße in der Nähe des Justizpalastes von San Lorenzo.

Wochenblatt / NPY

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5 Kommentare zu “Schlagloch, “getarnt“ durch Regen, wird für einen Zusteller fast zur tödlichen Falle

  1. Darum bleibt man bei Regen auch zuhause und geht nix arbeiten. Sie werden es mir nicht glauben, bei Regen wird hier kein Müll abgefackelt, kein Indianergetrommele 120 dB und keine alle 3 Minuten Dreiräder mit angeschnalltem Megaphone 120 dB die Tschulla-tschulla, Alfombra und Chicle Babero verkaufen möchten. Letztere verdienen an diesen Tagen wohl auch nix. Auch sonst frage ich mich, wie hiesig Wirtschaft bei Stromausfall und Regen funktionieren kann. Bin jedenfalls mit dem Auto auch schon so tief im Wasser gestanden, dass ich nass geworden wäre, hätte ich die Türe aufgemacht. Zum Glück kannte ich den Weg, sonst hatte ich wie andere etwas schief auf Ende des Regens warten müssen. Auch für die Ratten meiner Nachbarn ist Regenwetter wie Weihnachten. Sie fackeln dann nicht mit dem Müll ab. Das sind dann immer die Tage an welchen ihre Kinder über Nacht wieder einmal die Zehennägel geschnitten bekommen. Glücklicherweise merken die Ratten bei schönem Wetter nicht, dass Mamá bei Dämmerung mit Streichhölzl aus dem Hause schleicht. So kann man die Rattenplage auch lösen.

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    1. Ob dann die früher oder später eintretende Krebsplage besser ist. Na, ich weiß nicht. Aber dank grati Gesundheistsystem bestimmt billiger als Streichhölzl. So schließt sich der Kreislauf wieder, bei Regen nix arbeiten und somit nix verdienen.

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  2. Warum wird darüber berichtet? Das ist doch völlig normal im Land der Verantwortungslosigkeit. Überall auf den Straßen von Paraguay gibt es Schlaglöcher die wochen- bis monatelang nicht repariert werden. Offensichtlich gehört das zum Alltagsrisiko hinzu, und niemand weit und breit der sich in der Pflicht sieht solche Gefahrenquellen SOFORT zu beheben. Auch niemand den man auf Schadenersatz verklagen kann.

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  3. Vor allem regnet es sei Tagen stark. Das heißt, die Schlaglöcher werden auch nicht kleiner. Zum Glück kennt man sie, wenn man da häufiger vorbeifährt, da sie immer wieder an der gleichen fachmännisch mit roter Erde reparierten Stelle auftreten.
    Das Schöne ist, dass nun mit dem Regen der Flusspegel wieder steigt und alles wieder 50% billiger wird, weil ja der niedrige Flusspegel und die damit verbundenen Transportkosten die Preise ziemlich in die Höhe haben schnellen lassen. Daher können wir mit einer baldigen, weiteren Preiserhöhung um 50% rechnen. Ist doch alles logisch hierzulande.

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