Schwere Sturmschäden in der Hauptstadt von Paraguay

Asunción: Das vorhergesagte Unwetter traf Asunción schwer. Noch ist es nicht vorüber. Viele Straßen sind nicht mehr passierbar. Ein starker Sturm wütet weiter. Tausende sind ohne Strom.

Laut den ersten Berichten aus der Hauptstadt seien Winde von über 70 km/h gemessen worden. Im Bereich von der Straße Presidente Franco vielen Bäume um, des Weiteren auch in den Bereichen von den Straßen Aviadores del Chaco und Molas López. Mehrere parkende Autos wurden beschädigt.

Insgesamt 26 Verteilerstationen von dem staatlichen Stromversorger ANDE sind außer Betrieb, Tausende von Nutzern haben keine Energie. Wann sie wieder kommt, ist ungewiss. Zum Glück gab es noch keine Verletzte zu beklagen.

Das Unwetter soll weiter gehen. Die Direktion für Meteorologie gab keine Entwarnung, alle Regionen Paraguays bleiben unter dem Einfluss einer Schlechtwetterfront.

Quelle: Paraguay.com

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2 Kommentare zu “Schwere Sturmschäden in der Hauptstadt von Paraguay

  1. Bei der gewissenhaft ausgeführten Bausubstanz und vorausschauenden Städteplanung kann schon ein Windchen von 12 km/h verehrende Auswirkungen haben, die Ausgaben an öffentlichen Geldern und die Realität sind deckungsgleich, aber ein wütender „Tornado“ von 70 km/h kann Chaos, Verwüstung, tagelanger Stromunterbruch und gar Tote hervorrufen. Irgendwo im Niemandsland namens Hauptstadt. Zeit zum Terere-trinken, denn es hat eh kein Strom, was soll die Wirtschaft den sonst während unvorhersehbaren Einflüssen machen. Es ist ja immerhin schon ein ganzes Jahr her, seit der letzte „Tornado“ die Hauptstadt lahmgelegt hat. Na, dann trinken wird Terere, gilt als Arbeitszeit, stellen noch ein paar Leute ein um den Wartenden Nummern an den Schaltern zu vergeben, wahrscheinlich geschieht so ein gewaltiges Naturereignis erst nächstes Jahr wieder.

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