Skelett-Diebe im Ostfriedhof

Asunción: Mittlerweile tauchen immer mehr Anzeigen von Angehörigen der Verstorbenen auf, die im Ostfriedhof bestattet wurden. Skelett-Diebe treiben hier vermehrt ihr Unwesen.

Eine Frau berichtete, dass die sterblichen Überreste und der Sarg ihres Bruders vom Ostfriedhof im Stadtteil Santa María in Asunción gestohlen wurden. An der Stelle werden zudem Skelettteile ohne ihre jeweiligen Gräber und deren Verfall beobachtet.

Die Schwester des Mannes, der 1993 starb, machte eine formelle Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verschwindens von Skelettresten ihres Verwandten. Das Mausoleum war aufgebrochen worden.

Die Frau berichtete gegenüber dem Fernsehsender Telefuturo, dass sie hoffe Antworten zu bekommen und nicht ruhen werde, bis der Fall geklärt sei sowie man die Überreste ihres Bruders gefunden habe. Andere Personen schlossen sich der Anzeige des Opfers an, denn auch hier wurden Gräber geschändet und Skelettreste entfernt.

Der Ostfriedhof soll von Drogensüchtigen frequentiert werden, die nach Wertsachen suchen, wie Kupferplatten und sogar Särge, um sie dann weiter zu verkaufen. Der Friedhof befindet sich an den Straßen Santa Teresa und Madame Lynch.

Wochenblatt / Ultima Hora

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3 Kommentare zu “Skelett-Diebe im Ostfriedhof

  1. da biste vor Dieben ja noch nicht mal sicher wenn du tot bist…klauen dir noch den Sarg unterm Arsch weg…was für ein Gesindel……da fehlen mir echt die Worte…wie tief eine menschliche Mentalität sinken kann…..darf man dazu noch Menschen sagen??? Tiere würden so was nicht tun

  2. Der Ostfriedhof !soll! von Drogensüchtigen frequentiert werden? Man ist sich da nicht sicher aber man ist sich sicher, das, wenn es so ist, es nur Drogensüchtige sein können, welche mit auf dem Rücken geschnallten Särgen zum Pfandleiher marschieren. Tolle Story oder Ablenkung? Das ist Ablenkung von Freimaurerei und anderen satanischen „Spielereien“ des Pharisäertums. Da sollte man suchen.
    Wer`s nicht kennt wie so etwas läuft, Friedrich Wichtl:
    Die Aufnahme findet unter merkwürdigen und geheimnisvollen Bräuchen statt, wobei eine schwarz ausgeschlagene Kammer, ein Totengerippe und ein Sarg eine bedeutungsvolle Rolle spielen. Die „Lichtsuchenden“, d.h. diejenigen, die jener Gesellschaft beitreten wollen, müssen vorher allerlei gruselige Dinge über sich ergehen lassen und gewisse Schrecknisse durchmachen, um Proben ihres Mutes abzulegen.

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