Sohn ertränkt Vater auf bestialische Weise

Carayaó: Weil ein Vater seinen Sohn erneut in die Psychiatrie bringen wollte, bäumte sich dieser auf, würgte ihn, schleppte ihn zu einem mit Wasser gefüllten Brunnen, wo er ihn hineinstieß.

In der Kolonie Cleto Romero im Departement Caaguazú stieß der an mentalen Problemen leidende César Portillo (24) seinen Vater Ladislao Portillo (72) in den 15 m tiefen Hausbrunnen, nachdem dieser ihn auf direktem Wege in die Psychiatrie nach Asunción bringen wollte.

Um den Mann festnehmen zu können, musste die Polizei Gummigeschosse und Tränengas einsetzen, da auf normalem Wege keine Verhaftung möglich war. Nach einem medizinischen Check soll er dann wieder in die Psychiatrie gebracht werden, wodurch die Ermordung des Vaters vollkommen sinnlos war.

Hier das Interview mit Kommissar Victor Vera aus Caaguazú.

Wochenblatt / Radio Ñanduti

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5 Kommentare zu “Sohn ertränkt Vater auf bestialische Weise

  1. Naja, das ist ja einmal ein extrem humanes Vorgehen der Polizei das aber das Problem nicht loest. Menschen bei denen keine Kerze leuchtet die aber eine grosse koerperliche Kraft haben stellen immer eine grosse Gefahr dar, bis zu ihrem Tod.

  2. Psychologen, rechtsanwalt und therapiegesellschaft. Asyl, frauen, terroristen etc. Ein riesen apparat mit schlauen gesetzen, die in der praxis nicht durchführbar oder bezahlbar sind. Am ende also mehr schaden als nutzen. In anderen zeiten hätte wohl der vater als er noch kräftiger war anders agiert. Darf er natürlich nicht mehr, jeder schlaue hat auf ein schlaues gesetz gezeigt, der steuerzahler blecht und wichtig ist das wort tragödie. Nur nicht ursachen nennen.

  3. ja so dumm dütfte der bersch dann doch nicht gewesen sein wie man ihm das vermutlich atestiert hatte. die frage ist nur was für schwachnasen von bullen waren das denn das die tränenggas und gummi brauchen um einen mann festzunehmen ofder hatte er vielleicht eine flinte in der hand und schoss um sich weil er sich bewusst weigert in die klapse zu kommen weil er dort wahrscheinlich schlecht bis garbnicht behandlt wird.

  4. @alex Personen mit geistigen Defiziten steigern sich schnell und gezielt in einen Wut Zustand der absoluten Schmerzlosigkeit hinein. Denen kann man die Knochen brechen und in den Koerper schießen und die geben nicht auf. Erst wenn der Zorn in der Regel aus koerperliche Erschöpfung vergangen ist sind sie wehleidig wie ein Kleinkind. Diese Personen habe ich selber mehrfach erleben muessen.

  5. “Weil ein Vater seinen Sohn erneut in die Psychiatrie bringen wollte, …”. Die Betonung liegt auf erneut. Hatte wohl kein Lust sich erneut vom Dunstkeis des Prof. Dr. Dr. Geißenbertchens in seinen Menschenrechten beschneiden zu lassen, sich “feiwillig” mit ihm zu unterhalten (damit er irgendwann mal wieder raus kommt) und irgendwelchen parawissenschaftlichen Mist zu unterstützen. Und sich auch noch “freiwillig” mit rosa Zitronen sehend lassende Drogencocktails abfüllen zu lassen. Naja, nicht der erste und nicht der letzte der erneut dahin gebracht werden will und es vorzieht mit beispielsweise einem Beil auf irgendwelche unbeteiligten und unschuldigen Personen ein auf die Rübe zu geben. Vorfälle von solch “Ehemaligen”, die dann zu Massenmördern wurden gibt es zuhauf. Ich frage mich, was den der Dunstkreis des Prof. Dr. Dr. Mengele, pardon, Prof. Dr. Dr. Geißenbertchen mit den Menschen dort machen, die dort “freiwillig” Zwangsbehandelt werden. Das erstaunt doch niemanden, das solch “Ehemalige” erst recht einen Dachschaden haben, seit sich sich der “freiwilligen” Zwangsbehandlung unterziehen ähm durften. Aber es soll sich seit Großvaters Zeiten ja schon viel verbessert haben. Gemäß dem Dunstkreis des Prof. Dr. Dr. Geißenbertchens. Eugenik und Euthanasie scheint nicht mehr zeitgemäß und inhuman zu sein in solch Molochinstitutionen. Anywas, begreiflich, dass er nicht unbedingt ERNEUT diesen parawissenschaftlichen Abschaum – ein Schlag ins Gesicht für jeden rational denkenden und wissenschaftlich gebildete Menschen – im Brötchenverdienen unterstützen wollte.
    Ich meine, gerade in Länder wie dem Paraguy, voller Mental Sano Freaks, die ihren Müll abfackeln, Bier saufen und Schwuddi Iglesias 120 dB turnen – dazu mit Kleinkind aufm Arm, für knapp 7 Mio. Einsassen des Paragauys hat man wohl die Außengrenzen aus Frente der überdimensionalen Klinik bestimmt. Hoffen wir, dass keine jemals hinauskommt aus der 407.000 km² großen Klappsmühle, denn hierzulande scheint wohl niemandem geholfen werden zu können.

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