Sparfüchse aufgepasst: Eine wirklich interessante Auktion

Capiatá: Am morgigen Samstag ab 07:00 Uhr wird es eine Auktion von 500 gebrauchten Fahrzeugen der Polizei geben. Die Preise beginnen bei nur 3.000.000 Guaranies.

Auf km 21,5 der Ruta 1 in Capiatá, wo die Werkstätten der Nationalpolizei gelegen sind, werden morgen 500 Fahrzeuge versteigert, darunter auch Rettungswagen und Motorräder. Während motorisierte Zweiräder ab 500.000 Guaranies zu bekommen sind kosten Autos wie Ford Ranger, Isuzu D-Max oder Nissan Frontier wenigstens 2.000.000 Guaranies. Auch wenn dies nicht der Endpreis ist, sondern der, bei dem die Auktion beginnt, dürfte bei der großen Auswahl doch Chance bestehen ebenfalls ein Fahrzeug zu ergattern.

Wer sich das Spektakel ansehen möchte, mit oder ohne Kaufoption, kann vorab ein Blick auf die folgende Liste werfen, die einen kleinen Einblick auf das gibt, was morgen gehandelt wird. Eine ausgedehntere Liste finden Sie hier.

Wochenblatt / Gabriel Luces

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2 Kommentare zu “Sparfüchse aufgepasst: Eine wirklich interessante Auktion

  1. Unbedingt noch eine Flaschen Pommfrit, pardon Sprit mitnehmen, der Vorbesitzer hat bestimmt auch nicht für mehr getankt gehabt. Aber mal ehrlich, diese Fahrzeuge sind schon auf Paragauys Mondlandschaften unterwegs gewesen. Da müsste man eigentlich Tausend Euro bekommen, dass man sie mit nimmt und sie damit bei mindestens drei dipl Mecanico – Pintor – Albanil – Plomero – Electrizista (alles in einer Person) fachgerecht zur endgültigen Schrottreife reparieren lässt.

  2. Liebe Wochenblatt-Redaktion,

    koennte es sein, dass Sie bei den sog. „Schnaeppchenpreisen“ vor lauter Freude darueber, den Artikel nicht mehr zu Ende uebersetzt haben; denn in der LA NACION (aus diesem Blatt stammt offenbar Ihre beigefuegte Preistabelle) ist weiterhin zu lessen, dass offenbar keines der zu versteigernden Fahrzeuge auch nur ansatzweise fahrbereit ist, da gewiefte Tallere-Mecanico unter Mitarbeit von „Funcionarios bajos“
    bereits die meisten wertvollen Agregate der verschiedenen Fahrzeuge „ausgeweidet“ hatten.

    Den Sachverhalt moechte ich nicht bewerten, wohl aber Ihre journalistische Akribie.

    Nichts fuer ungut, ich lese Ihre Artikel auch weiterhin, um zu kalibrieren.

    Viele Gruesse

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