Staatsanwaltschaft fordert mehr Geld für das nächste Jahr und erregt damit Aufsehen

Asunción: Es sollen 539 neue Stellen geschaffen und die Gehälter der Beamten, die weniger als 10.000.000 Guaranies verdienen, um 15 % erhöht werden.

Sandra Quiñónez (Beitragsbild) sprach vor dem Ausschuss unter dem Vorsitz von Arnaldo Samaniego, dem ehemaligen Bürgermeister von Asunción. Die Verteidigung des Budgets der Staatsanwaltschaft für das kommende Jahr, die von der Generalstaatsanwältin Sandra Quiñónez vor dem Haushaltsausschuss des Nationalkongresses vorgestellt wurde, hat heute für Aufsehen gesorgt.

Diese Institution beantragt die Zuweisung von 211.315.724.114 Guaranies mehr als für 2023 vorgesehen, einschließlich einer Erhöhung von 150.000.000.000 Guaranies für persönliche Dienstleistungen, um 539 Stellen zu schaffen und Beamten, die weniger als 10.000.000 Guaranies verdienen, eine Gehaltserhöhung von 15 % zu gewähren, wurde berichtet.

“Es geht darum, unsere Arbeit gut zu machen” und “wir brauchen” waren zwei kurze Antworten, die Quiñónez in den Gängen des Parlaments geben konnte, während ihre Wachen Journalisten, die Fragen stellten und Mikrofone in seine Nähe brachten, schubsten und sogar schlugen. Im Umkehrschluss bedeutet dass, das die bisherige Arbeit, wegen der schlechten Entlohnung, nicht gut ist.

In einem Bericht der Staatsanwaltschaft erklärte die Generalstaatsanwältin, dass “die von uns beantragte Erhöhung dazu dient, die Arbeit angesichts der Anzahl der eingereichten Beschwerden und der Komplexität der einzelnen Fälle ordnungsgemäß zu erledigen”.

Sie wurde von Expidio Palacios, ihrem Generaldirektor für Verwaltung und Finanzen, begleitet, der erklärte, dass die neuen Stellen unter anderem für forensische Psychologen, Sachverständige, Gerichtsmediziner, stellvertretende Staatsanwälte, Fahrer und Staatsanwälte vorgesehen sind.

Der Antrag auf die Erweiterung löste in den sozialen Medien gemischte Reaktionen aus. Einige argumentierten, dass die Ressourcen notwendig sind, andere verwiesen auf die Untätigkeit der Generalstaatsanwaltschaft in zahlreichen Fällen, wie Korruption und Drogenhandel.

Wochenblatt / Última Hora

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4 Kommentare zu “Staatsanwaltschaft fordert mehr Geld für das nächste Jahr und erregt damit Aufsehen

  1. Die einen müssen für den Mindestlohn arbeiten und den anderen sind 10.000 000 im Monat zu wenig. Interessant dass man bei so einem Gehalt auch noch schlechte Arbeit macht. Auch hier ist wie überall die Nähe zum Bürger abhanden gekommen.

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  2. Solche Artikel vom Wochenblatt-Paragauy sollten schon auf der Frontseite als Jugendgefährdend mit schockierendem Bildmaterial, anzugucken nur auf eigene Verantwortung, gekennzeichnet sein. Das ist meine Empfehlung. Wenn ein Ami das sieht, kann er das Wochenblatt-Paragauy auf Millionen US-Dollar verklagen. Wie die Frau, die ihren Fifi in die Mikrowelle gesteckt hat, um ihn zu trocknet. Sie hat Recht bekommen, da auf der Mikrowelle kein Schild: «This microwave is not suitable for drying your Fifi!» angebracht war.
    Bei hiesig Vollprofi-Prästeinzeit-Staatsanwaltschaft ist es ja so, dass 0,000001 Promille der Anzeigen bearbeitet werden. Der Rest landet in der Statistik und im Archiv oder verschwindet oder wird aus ihren Räumlichkeiten gestohlen. Dazu brauchen sie mehr Amigos. Und mehr Lohn.

  3. Das „Staatsmonster“ (mehrdeutig) dehnt sich aus! Es denkt/fragt/interessiert sich offensichtlich auch niemand dafür woher das denn kommen soll!?
    Der Kommentar von Heinz1965 ist gut, nur – beim Versuch (ist ja an und für sich in Paraguay undenkbar) das tote Fleisch abzuschneiden bleiben nur noch blanke Knochen übrig!

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