Stachlige Überraschung

Pedro Juan Caballero: Für Tierliebhaber sicher ein freudiger Moment, erschrak jedoch eine Hausbesitzerin, als sie ihren Hund im Hof bellen hörte. Als sie nach dem Rechten schaute, sah sie eine Art Stachelschwein.

Zuerst nahm die Besitzerin Ana Perez an, dass ein Einbrecher in ihrem Garten lauert. Dann jedoch wurde die Sache mysteriös, denn keiner, ganz egal ob Polizei oder Feuerwehr, wusste, was er mit dem “Coendou prehensilis“ machen sollte. Einmal eingefangen entschied man sich das stachlige Geschöpf im Nationalpark Cerro Corá auszusetzen.

Obwohl im zoologischen Garten der Hauptstadt auch ein südamerikanischen Baumstachler lebt, hätte der Transport dahin dem Tier sicherlich mehr geschadet als das Aussetzen in nur wenigen Kilometern Entfernung.

Wochenblatt / Extra

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3 Kommentare zu “Stachlige Überraschung

  1. Wo liegt das Problem.
    Die Regierung soll sie direkt in Österreich bestellen.
    Die Firma liefert an Paraguay.Wenn die Verwendung und verbleib geklärt ist. Das geht fix über die Botschaft:

  2. Normal wird das Tier getötet und gegessen hier.Das Tier ist wie in EU der Igel, am Bauch ungeschützt, alle Achtung, das die das Tier wieder in die Wildnis ausgesetzt haben.

  3. Von diesem Tier haelt man sich und seine Haustiere besser fern. Die Stacheln koennen „verschossen“ werden und drehen sich richtig in die Haut und es ist sehr schmerzhaft.

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