Steuer- und Einwanderungskontrollen werden verschärft

Asunción: Der Staat braucht Geld und zu diesem Zweck werden wohl die Steuer- und Einwanderungskontrollen verschärft. Man will vor allem kriminelle Machenschaften in den beiden Sektoren aufdecken und verhindern.

Die Migrationsbehörde und das Sekretariat SET vereinbarten eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel, Maßnahmen zur Steuer- und Einwanderungskontrolle zu verstärken.

Die Generaldirektion für Migration (DGM) und das Unterstaatssekretär-Amt für Steuern (SET) unterzeichneten eine interinstitutionelle Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit, deren Zweck die Anwendung von Richtlinien und Verfahren ist, die eine Stärkung von Steuer- sowie Migrationskontrollmaßnahmen ermöglichen. Dabei soll der Austausch von Maßnahmen von relevanten Informationen für die Parteien innerhalb der durch die geltende Gesetzgebung festgelegten Grenzen stattfinden.

Der stellvertretende Steuerminister Óscar Orué erklärte, dass sich die koordinierte Arbeit zwischen beiden Institutionen immer mehr konsolidiert, wenn man bedenkt, dass die Verwaltung nicht nur einen Modernisierungsprozess des Steuersystems, sondern vor allem die Vereinfachung aller Prozesse durchläuft.

„Mit dieser Vereinfachung wollen wir, dass Ausländer eine größere Möglichkeit haben, sich in kürzerer Zeit zu formalisieren und wir konzentrieren diese Vereinfachung auch auf den Kampf gegen Steuerhinterziehung“, sagte er.

Die Generaldirektorin für Migration, Ángeles Arriola, fügte ihrerseits hinzu, dass dieses Abkommen beiden Institutionen helfen werde, den Aufenthalt von Ausländern, die an Aktivitäten im Inland interessiert sind, transparent zu machen und ihnen in diesem Sinne das Gefühl zu geben, Teil des Landes zu sein.

Wochenblatt / Hoy

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11 Kommentare zu “Steuer- und Einwanderungskontrollen werden verschärft

  1. Man will vor allem kriminelle Machenschaften in den beiden Sektoren – also Steuern und Einwanderung – aufdecken und verhindern. Dann sollten sie bei der Generaldirektorin für Migration, Ángeles Arriola, anfangen.

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  2. “dass dieses Abkommen beiden Institutionen helfen werde, den Aufenthalt von Ausländern, die an Aktivitäten im Inland interessiert sind, transparent zu machen und ihnen in diesem Sinne das Gefühl zu geben, Teil des Landes zu sein.”
    So nach dem Motto, dass die Ausländer glücklich im Land sind, wenn sie artig ihre Steuern zahlen und sich ansehen müssen, wie ihre gezahlten Steuern dann regelrecht verbrannt werden.
    Da kann man wirklich nur lachen drüber, wenn es nicht so traurig wäre.
    Im eigenen Land werden Gelder in Millardenhöhe (Dollar) illegal bewegt, sei es irgendwelche Amtspersonen, die aus dem Steuertopf greifen oder sich durch Marihuana/Kokain bereichern und das Geld waschen. Da gibt es viele Politiker im Land, die sind durch zweifelhaftem Wege reich geworden.
    Und was machen diese Experten?
    Vergreifen sich an Ausländern, die nicht wählen dürfen und von denen die meisten sicher ehrlich ihr Geld verdient haben und dabei weniger als 10 % der Bevölkerung ausmachen. Und die echten Kriminellen werden in Ruhe gelassen. Wunderbar. Weitermachen.

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    1. Leider hast Du nicht mehr Recht, dass man dann keine Steuern mehr bezahlt. Erst gestern erfahren, dassein Paraguayer der bei der Municiplidad arbeiten will, erst zur SET muß um eine “Servicio Personal” zu beantragen. Somit bekommt er von der SET eine Steuernummer, dann bekommt er ein Facturabuch….. Und obendrein braucht er dann noch einen Steuerberater (100.000 Gs/Monat).
      Ich fragte wozu das gut sein soll? – Die Antwort war interessant:
      Er bekommt dann Lohn von der Municipalidad und dann stellt der Angestellte eine Factura aus und bestätigt smit das er das Geld von der Municipalidad bekommen hat. Mindestlohn bei dieser Municipalidad – wenn ich das richtig verstanden habe – liet bei 2.000.000 Gs und darauf darf er dann 10% Steuern zahlen. Also hat er schon mal kosten von 100.000 s für den Steuerberater und dann 200.000 Gs Steuern – wow. Was soll ich persönlch davon halten.
      Für mich ist das Kontrolle und Abzocke pur – soll auch irgendwann für JEDEN “Tagelöhner”, etc. gelten…
      Wow!
      Noch klarer kann sich Praguay für mich nicht outen!!!
      NWO läßt grüßen….

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        1. Ja, bei der Einkommenssteuer ist die grenze bei 80 Mio. Gs. Verdienst im Jahr. Wie das beim lächerlichen Mindestlohn (für viele ist das der STANDARD-Lohn) für die monatliche IVA-Steuer aussieht, weiß ich nicht. Kann mir aber wirklich nicht vorstellen, dass beim Mindestlohn noch Steuern anfallen, wenn man angibt so und so viel Gs für den Bus zur Fahrt zur Arbeitsstele bezahlt zu haben. Wahrscheinlich hat das die IVA-Steuer schon abgegolten.
          Mein Contador sagte mir aber, dass selbst Nahrungsmittel offiziell nicht mehr über die IVA-Steuer abgegolten werden kann.

          1. Ehrenfried Trockenbrodt

            Die IVA ist doch die Warenumsatzsteuer (Mwst, 11%). Die muss von keinem Arbeitnehmer bezahlt werden, da er sie dann bezahlt, wenn er sich Sachen kauft (dann schon). Nicht aber auf seinen Lohn. So viel ich weiß müssen Angestellte die den Standard-Lohn (Minimallohn) von zZ. knapp 2,3 Mio. GS erhalten, 6,8 % IPS abdrücken (Krankenkasse und Rente in einem). Und der Arbeitgeber circa auch so viel.
            Das ist aber auch nur bei ca. 2,4 Millionen Eingeborenen der Fall, die formal Angestellte sind.
            Der Rest arbeitet wohl als “Selbständigerwerbende”. Ein paar davon werden sich als Einzelunternehmer dem Fiskus unterwerfen mit Angabe eines Teils der Einnahmen. Viele dürften sich als “Selbständigerwerbende” durchs Leben mieschen (Torten backen, Nähen, Gras schneiden, Maurer-Mecanico-Maler-Klempner-Elektriker-Hausfrau (alles in einer Person) und niemand fragt danach, wovon sie leben und drücken auch keine Tantiemen an den Fiskus ab).
            Wachleute, Tanke-Bedienung etc. dürften nebst dem Standard-Lohn (Minimallohn), den sie als Angestellte angeben müssen noch in der Freizeit als Gras-Schneider, Maurer, Mecanico, Maler, Klempner, Elektriker, Hausfrau (alles in einer Person) schwarz arbeiten.
            Angaben ohne Gewähr (da ich das auch nicht so genau wissen kann, da ich noch nie formaler Angestellter im Paragauy war).

      1. Deshalb sage ich auch immer grundgehalt. Die gegenargumente sind dann: keine freiheit, überwachung, kaum geldwert. Ich kann diese gegenargumente nicht verstehen, weil ich das alles jetzt auch sehe. Offenbar meinen immer noch viele, dass das wichtigste im leben sei, frei zu entscheiden bei wem man buckeln muss und dabei perfekt überwacht und kontrolliert sowie mit steuer abgezockt zu werden und mit geld bezahlt zu werden, welches schon am ende des tages wert verloren hat und neuerdings nur geimpft weil man ja frei ist.
        Bedenkt man noch, dass viele arbeitsplätze künstlich geschaffen werden.. ok weiterlaufen eben dem geld nach und frei sein.

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  3. Als Ausländer bekommst hier eh keine Job als Angestellter. Erstens weil die Eingeborenen nicht wissen, ob von da von wo herkommst ein gesuchter Bankkugellschreiber warst – die trauen nicht einmal einander, weshalb die Jobs innerhalb des Family-Clans vergeben wird – und zweitens will auch kein von den Beatmeten und Behördeten vom Beatmeten- und Behördetenhäuschen gesuchter Bankkugellschreiber für 300 Euronen monatlich arbeiten. Das bleibt wohl nix anderes übrig als sein eigener Jefe zu werden. Was auch relativ einfach innerhalb weniger Tage zu bewerkstelligen ist. Investoren und erfolgreiche Einzelunternehmer können auch ihre SRL gründen. Dann ist es von Vorteil genau Buchhaltung zu führen. Als Einzelunternehmer kann man sämtliche Auslagen von den Steuern absetzen. Von Streichhölzl bis Billigpolarbierbücksen, auch wenn gar keine Streichhölzl bis Billigpolarbierbücksen verkaufst. Die Differenz zwischen Verkaufserlös und einmal allem sollte nicht über 100 Mio. PYG pro Jahr betragen. Dann bezahlst auch genau 0 PYG an Steuern. Verkaufst also für 2 Mio. GS monatlich Streichhölzl bis Billigpolarbierbücksen, kaufst aber monatlich für 5 Mio. GS Streichhölzl bis Billigpolarbierbücksen, Windeln, Tiere, Akkus & Batterien, Blech, Glas, Kleidung, Schuhe und sonstig Brennbares und lebst dann über die Jahre mit diesen -3 Mio. monatlich, dann bekommst von der hiesig SET unter Umständen sogar Geld zurück. Keine Sorge, die Eingeborenen machen das genau so. Natürlich kommen dann viele Kinder der Eingeborenen 20x pro Tag in deinen Laden um jeweils ein Streichhölzl oder ein Billigpolarbierbückschen oder ein Streichhölzl und ein Billigpolarbierbückschen auf Kredit zu pumpen. Dann kannst Sammelrechnung machen, weil nicht für jedes Streichhölzl und/oder Billigpolarbierbückschen eine Quittung ausstellen musst. Da »Vergessen« kein Delikt ist kommen dann diese -3 Mio. PYG monatlich zustande. Da könnens auch nix mache.

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  4. Das sind berechtigte Feststellungen @Jasminchen.
    So bekommt ein Paragauyander nicht einmal einen Reisepass, wenn er Schulden bei den Steuerbehörden hat.
    Wer nicht im Angestelltenverhältnis arbeitet kann sich als Einzelunternehmen bei der SET registrieren lassen. Dies muss von denjenigen auch gemacht werden, die zB. einen Laden, eine Garage, Coiffeur-Laden etc. eröffnen wollen. Dazu braucht es die Steuernummer der SET (das ist dann die Cedula-Nummer mit einem “-“-Zeichen und einer Zahl), dann muss er ein offizielles Facturabuch drucken lassen (bei irgend einer Druckerei, die sowas macht, da muss dann der Name stehen, zB. “Häärchendiebus de Fritz Gonzalez” und ggf ein Logo). Der Steuerberater/Buchhalter (Contador) wird glaube ich nicht unbedingt benötigt, kann man alles über die Webseite Marangatu erledigen. Aber das ist relativ schwierig, weshalb die meisten einen Contador benötigen werden.
    Dann muss beim lokalen Munispalidadenhäuschen ein Patente Comercial eingelöst werden, welches jährlich kostet (nicht viel). Dann muss auch jährlich eine Bilanz eingereicht werden beim Munispalidadenhäuschen. Vermutlich ist das aber auch von Stadt zu Stadt unterschiedlich.
    Deshalb sieht man auch viele Schildchen «Forforos y Cerveza de Fritz Gonzales» an den Privathäusern. Diejenigen die dieses recht einfache Prozedere nicht durchlaufen haben und keine Steuern bezahlen haben dann nur ein kleines, kaum sichtbares Cartel oder gar nur ein Fensterchen (die Eingeborenen des Quartiers wissen dann schon, dass und was es da zu kaufen gibt).
    Dies sollte vor allem in Nähe des Stadtzentrums gemacht werden. Da kommt am Anfang auch einer vom Munispalidadenhäuschen vorbei den Laden angucken. Es können immer Kontrollen stattfinden, da muss man einen Fackel vorweisen, dass man dieses Patente hat und Steuern bezahlt.
    Die Steuern belaufen sich auf 11% Mehrwertsteuer auf verarbeitete Lebensmittel, Ware und Dienstleistungen, 5% auf unverarbeitete Ware wie zB. Reis (in anderen Ländern erheblich mehr).
    Dies muss der Contador monatlich eingeben, sonst gibt es bald eine Buße von ca. 50.000 PYG.
    Dann muss man jährlich auch eine Gewinnsteuer bezahlen. Dies aber auch nur, wenn mehr als 100 Mio. PYG Gewinn gemacht hast. Das heißt, wer am Anfang ist bezahlt erst einmal gar keine Gewinnsteuern, da er Investitionen hat. Als Einzelunternehmen kann man alle Auslagen abziehen (Windeln, Ziegelsteine, Lebensmittel, Stromrechnung, einfach alles, was privat anfällt). Aber auch zB. der private Verkauf seines Autos zählt. Wer also privat sein Auto (Grundstück oder Sonstiges) verkauft kann schnell über diese 100 Mio. kommen. Die Rechnung für Einzelunternehmer ist einfach: Du kannst also 200 Mio. Gewinn erzielen, wenn sämtliche Auslagen zB. 110 Mio. PYG sind, dann hast “nur” 90 Mio. PYG Gewinn gemacht und das ist Steuerfrei, weil es nicht mehr als 100 Mio. PYG sind (gilt natürlich nicht für die Mwst).
    Nun laufen die Leutchen des Munispalidadenhäuschens nicht in den Quartieren herum und gucken nach jedem Privatgrundstück, ob er Steuern bezahlt. Wer in den Quartieren einen großen Laden führt, der muss das natürlich machen. Viele haben aber nur ein kleines Schildchen wie zB. Herrero (Spengler) oder Despensa etc. und den kontrollieren sie nicht. Darum stellen ja viele ihren Grill auch erst am Abend vors Haus, da kontrolliert niemand mehr. Viele neben den “Sportplätzen” machen ihr »Bier für Papa, Streichhölzl für Mama und Caramelo für Fosforito«-Fensterchen auch nur sonntags auf.
    Der Nachteil in den Quartieren ist natürlich, dass da nur an den Nachbarn verdient werden kann.
    Viele sind Maurer-Mecanico-Maler-Klempner-Elektriker-Hausfrauen (alles in einer Person) und arbeiten in den Quartieren. Diese haben natürlich kein RUC-Nummer (Steuernummer). Sozusagen als Tagelöhner.
    Seit ein paar Jahren gibt es ein Gesetz, dass die Einkommensteuer für Jedermann kommen wird. Das heißt, ab einem Einkommen von ca. 80 Mio. PYG muss man Einkommensteuer bezahlen. Diese wird jährlich tiefer bis eines Tages jedermann Einkommensteuern bezahlen muss, auch wer 2 Mio. PYG monatlich verdient.
    Das alles gilt natürlich nicht für formale Arbeitnehmer. Diese müssen auch IPS bezahlen. Wovon auch der Arbeitgeber etwas abdrücken muss. Darum wurden ja erst kürzlich die Hausangestellten formalisiert. Das heißŧ, früher haben sie gearbeitet ohne Steuern zu bezahlen. Das müssen sie Aufgrund des geringen Verdienstes natürlich auch heute noch nicht, haben aber wenigstens Sozialleistungen. Eines Tages wird jede Hausangestellte Einkommenssteuern bezahlen müssen. Das dürfte aber noch ein paar Jahre gehen.
    Für GmbHs (S.R.L.) und AGs (S.A.) gilt das natürlich auch alles nicht. Dort sind die Gesetze ähnlich wie in DÖCHL. Da brauchst natürlich eine Buchhaltung und die Gesellschafter für zB. eine GmbH müssen dann auch zwei oder drei Personen sein. Wenigstens ist dann der Name aus dem Geschäftsnamen und die Gesellschafter haften nicht mehr mit ihrem Privatvermögen.
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  5. Für wen es interessiert eine RUC-Nummer als Einzelunternehmer machen zu lassen:
    • Wackelst zur SET in Asuncion im Zentrum neben dem Präsidentenpalast. Gibts der Frau an in welcher Branche tätig sein wirst. Auch mehrere möglich. Musst eventuell 2x hin. Im großen Saal bekommst deine RUC und ein paar Blätter. Auf einem davon kannst dein Carnet ausschneiden und in einer Druckerei oder selber plastifizieren lassen. Bekommst die Zugangsdaten zu Marangatu und musst unterschreiben, dass das Passwort geheim halten wirst.
    • Ab dann zählt es, dann solltest so schnell wie möglich dein Facturabuch mit der RUC-Nummer und Angabe des Geschäftsnamens drucken lassen. Das kann ein paar Tage dauern. ZB. «Sauerkraut und Steißbein de Fritz Meyer» + Geschäftslogo. Patente auf der lokalen Munispalidades lösen und einen Buchhalter kontaktieren. Innerhalb 30 Tagen muss er dann im Marangatu schon die Einnahmen erfassen, sonst gibt es eine Buße von ca. 50.000 PYG. Das muss dann auch monatlich gemacht werden.
    • Ab diesem Zeitpunkt kannst auf sämtliche Kommissionen «Factura pro Nombre» verlangen, das heißt jeden Kassenzettel (muss deine RUC beinhalten) den Steuern abziehen. Kassenzettel ohne RUC und Name oder «Lista de Pedidos» werden nicht akzeptiert.
    • Deine RUC bringst nie mehr los. Selbst bei Geschäftsschließung darfst lebenslang JÄHRLICH den Betrag 0 erfassen (Mwst und Gewinn (Rubrik in Marangatu: IPRC oder IRPC glaube ich)).
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