Straußenfarm: Vorarbeiter vergiftete acht Hunde und zwei Katzen

Presidente Franco: Ein Verwalter auf einer Straußenfarm im Bereich von 3 de Mayo, im Distrikt Puerto Penisula, vergiftete acht Hunde und zwei Katzen, indem er Fleischköder mit einer tödlichen Substanz präparierte.

Die toten Tiere wurden um den Zaun des Grundstücks der Straußenfarm gefunden und die Nachbarn rebellieren nun gegen den Vorarbeiter mit dem Nachnamen Lezcano wegen dessen drastische Vorgehensweise.

Der Manager von der Farm argumentierte jedoch, dass elf Strauße von Hunden gefressen worden seien, die auf der Farm herumstreunen würden.

Die Dorfbewohner versuchten, das Töten der Tiere auf der örtlichen Polizeiwache anzuzeigen, aber der einzige diensthabende Beamte auf diesem Revier ist zurzeit auf Dienstreise.

Seit letztem Jahr ist das Gesetz zum Schutz und zur artgerechten Tierhaltung in Kraft, das strenge Sanktionen und Strafen für Fälle von Misshandlung, Gewalt und das Töten an Haustieren vorsieht.

Wochenblatt / ABC Color

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14 Kommentare zu “Straußenfarm: Vorarbeiter vergiftete acht Hunde und zwei Katzen

  1. Nun, ich glaube, es gibt ja tatsächlich ein Gesetz, welches den Hundebesitzern verbietet, diese unbeaufsichtigt draussen rumlaufen zu lassen, oder gilt dies nur für die dummen Gringos?

  2. Duerfen nach dem neuen Gesetz nicht beaufsichtigte Hunde Strausse, Schafe und Wild in den Waeldern zu tode hetzen? Wuerde es den armen zu tode gehetzten und bei lebendigem Libe zerrissenen Tieren etwas nuetzen wenn man Anzeige macht gegen unbekannten Hundebesitzer von jagenden Hunden?? Bin absolut dagegeb Giftkoeder auszulegen, da man nie weis wer die frisst aber gezielt abschiessen auf jeden Fall. Natuerlich nicht der Hund vom Nachbar wo per Zufall einmal aus dem Patio entwischt.

  3. man sollte vielleicht auch ein richtiges gehäge bauen für die strausse nicht blos einen weidezaun. und vergiften geht schon gar nicht, sauerei sowas.

  4. 1. zu züchtende Tiere gehören in ein gesichertes Gehege
    2. wildernde Hunde und Katzen sind ein Problem der Allgemeinheit
    3. satte, entsprechend aufmerksam gehaltene Hunde und Katzen
    greifen keine Strausse an – allerhöchstens zum Spiel und dabei
    hat der Halter Aufscht zu halten!

    1. Es ist ja sehr schon was sie da schreiben.
      Die Strauße sind mit Sicherheit auf einer Koppel mit Stacheldraht oder Weidezaun.
      Jeder Hund hat einen Jagdtrieb,der eine mehr und der andere weniger, ob er Satt ist oder nicht!
      Wildernde Hunde sind kein Problem der Allgemeinheit das ist ein Problem ja,der Verantwortungslosigkeit des Halters.
      Katzen sind kleine Raubtiere,die Straußenküken,andere Bodenbrüter fressen.Da wo Katzen wildern leidet die Vogelwelt! Das Vergiften von Hunden und Katzen am Weiderand ist nicht zu Rechtfertigen und keine Lösung des Problems.(In Deutschland werden wildernde Hunde/Katzen,im Wald,außerhalb der Ortschaften gefangen,getötet/auch Erschossen.)Es zeigt aber eins das, Er; nicht mehr ein noch aus wusste! Selbst wenn Er die wildernden Tier abgeknallt hätte gäbe einen Sturm im Wasserglas.Es gibt auch andere Lösungen die weniger Krach machen mit den gleichen ruhigeren Resultat.Zugegeben das ist eine Schweinerei,der wirtschaftliche Schaden ist auch eine Schweinerei.

  5. Die Katze möchte ich sehen, die einen Strauß zu Tode hetzt oder anderweitig tötet!
    Auch Hunde haben gegen Strauße kaum eine Chance. Ein Tritt…………………….
    Irgendwie glaube ich da dem Eigentümer und dem Vorarbeiter nicht.

    1. Du hast Recht, ein Hund ist keine Gefahr für einen Strauß, auch nicht für einen Emu, der wesentlich kleiner ist, von den Einheimischen aber als Strauß bezeichnet wird, Aber das Rudel macht es. Wie heisst es so schön “ Viele Hunde sind des Hasen tod „. Wenn Sie Ihn nicht bekommen können, jagen sie ihn, bis er aufgibt. Im Wettrennen mit einem Strauß oder Emu, haben die Hunde eh das nachsehen.

  6. Ich habe es erlebt, dass zwei „Haushunde“ in der Nacht einem ungesichert untergebrachten „Hausstrauss“ die Kehle durchgebissen haben. Übrigens: wilde Hunde in Paraguay haben in der Regel keinen Besitzer und bilden eine Gefahr für andere Tiere.

  7. Nicht derjenige der auf seinem Grund Tiere haelt aus wirtschaftlichen oder anderen Gruenden, muss eine Festung gegen jagende Tiere schaffen, sondern derjeninge der Tiere haelt, dessen Tiere Schaden verursachen muss sein Viehzeug einsperrren, sonst gibt es Blei.

    1. Wolfgang

      natürlich muss derjenige der solche tiere züchtet und hält ein anständiges gehege bauen will er seine tiere sicher haben, was soll das…….? schliesslich gibt es ja auch noch andere wildtiere welche gefährlich werden könnten für seine strausse.

  8. Vom no go der Vegiftungsnummer mal abegesehen, bleibt doch festzustellen, inwieweit der Mensch sich autorisiert hat, Tiere zu züchten, die er dann auch tötet/ausblutet/abknallt, um dann genüßlich die Leichenteile zu verspeisen, bleibt allerdings offen. Wie gut, dass immer andere schuld sind.

    Fleischkonsum weltweit:
    3.000.000 Rinder
    4.000.000.000 Schweine,
    1.000.000.000 Schafe und Ziegen
    5.000.000 Pferde
    2.000.000 Kamele
    3,500.000.000 Enten und Puten
    60.000.000.000 Hühner

    68.510.000.000 Tiere
    zzgl. Meeresbewohner

    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/45879-warum-wir-bald-keine-schlachthoefe-mehr-brauchen-fleisch-vegan-vegetarier-wissenschaft/

    Cicero – „Ich bitte dich nicht, mich zu verschonen, wenn du in Not bist, sondern nur, wenn du frevelhafte Begierde hast. Töte mich, um zu essen, aber morde mich nicht, um besser zu essen!“

    Pythagoras – „Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?“

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