Superhype CBD – Was sagen eigentlich Studien über die Wirkung aus?

Welche Wirkungen wurden bisher nachgewiesen?

Eines ist inzwischen sicher: Die Einnahme von CBD-Ölen hat laut Forschung und Berichten positive Auswirkungen auf unseren Körper. Dies kann auf verschiedenen Bereichen unseres Organismus passieren, weshalb die Forschung hierzu vielfältig ist. Schauen Sie nach der Lektüre unseres Beitrages zum Thema Wirkungen von CBD am besten gleich auf  https://www.mega-market-cbd.com/de/ vorbei und profitieren Sie von den heilsamen Wirkungen der Pflanze, geliefert von einem zuverlässigen, erfahrenen Anbieter.

Die aktuelle Studienlage besagt Folgendes

Entzündungen

Hierzu hat unter anderem die Dahlhousie University in Kanada geforscht und herausgefunden, dass bei den Versuchstieren vorhandene Hornhautverletzungen gelindert worden konnten. So wurde durch die Wirkung von THC, CBD und HU-308 schmerzhafte Beschwerden als auch entzündliche Reaktionen gehemmt. Somit könnten Cannabinoide zur Behandlung von Hornhautentzündungen nützlich sein.

Eine Studie der Stanford University hat zudem zeigen können, dass durch die Behandlung mit CBD die durch die Hauterkrankung Epidermolysis bullosa verursachten Entzündungen ebenfalls gehemmt worden konnten. Die Patienten konnten eine schnellere Heilung der Wunden und weniger durch die Krankheit verursachten Blasen und Schmerzen feststellen.

Auch konnten britische Wissenschaftler Erfolge bei der Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen beobachten.

Parkinson und Alzheimer

In einer Untersuchung mit 21 an Parkinson leidenden Patienten konnte aufgedeckt werden, dass CBD ihre Lebensqualität deutlich verbesserte. Dies liegt an der antioxidativen Wirkung von CBD, wodurch Zellen nicht absterben. Studien aus dem Jahr 2018 konnten diese hilfreiche Wirkung auch noch einmal bestätigen, sodass CBD bei der Behandlung von Parkinson als auch Alzheimer ein großes Potenzial birgt.

Psychische Beschwerden und Angststörungen

An der University of Milan fanden Untersuchen statt, die zum Ergebnis hatten, dass CBD durch seine antipsychotische Wirkung Angststörungen entgegenwirken kann. 

In Brasilien, an der University of São Paulo konnten Forscher eine antidepressive Wirkung von CBD aufdecken. 

Der Student Jona Decker rückte durch seine unabhängige Studie zum Thema CBD als Behandlungsform sozialer Phobie das Licht der Forschung auf diesen neuen Gegenstand. So konnte er, auch wenn es sich um eine kleine Anzahl an Teilnehmern handelte, zeigen, dass zumindest möglicherweise CBD zur Behandlung sozialer Phobie genutzt werden könnte.

Auch bei  an Schizophrenie leidenden Patienten konnte ein Erfolg durch die Behandlung mit CBD verzeichnet werden. Hier gab es eine Testgruppe mit einem Placebo-Präparat und eine Gruppe, die das CBD-Medikament erhielt. Nach bereits sechs Wochen war ein Unterschied zwischen den beiden Gruppen zu sehen: eine Verminderung psychotischer Symptome sowie eine verbesserte kognitive Leistung bei der Gruppe, die das CBD-Medikament erhielt.

Krebs

Als man die schmerzlindernde Wirkung von CBD erkannte, wurde es bei der Chemo-Therapie zu diesem Zwecke verwendet. Dabei stellte man überrascht fest, dass es antioxidativ wirkt und somit den Zellen im Körper vor schädlichen Mutationen einen gewissen Schutz bieten kann. Aus diesen Mutationen können Krebserkrankungen entstehen, wodurch CBD als präventive Maßnahme wirksam sein könnte.

Epilepsie

In Los Angeles untersuchte 2015 die David Geffen School of Medicine die Behandlung mit CBD bei vorliegender Epilepsie bei Kindern. Tatsächlich konnten die Forscher aufzeigen, dass bei über 60 % der Kinder weniger epileptische Anfälle auftraten, nachdem CBD zur Therapie eingesetzt wurde.

In den zwei Jahren darauf konnten ebenfalls bei über 300 Teilnehmern festgestellt werden, dass durch die Behandlung mit CBD bemerkbar weniger epileptische Anfälle wie z.B. Krampfanfälle auftraten.

Weitere interessante Studien

Es finden bereits einige Studien zur Wirkung von Cannabinoiden statt. Neben den bereits genannten Forschungsergebnissen konnten Cannabinoide erfolgreich bei Diabetes Typ 1, Schizophrenie, Nikotin-Sucht, Heißhunger, Schlafproblemen und generellen Stresssymptomen eingesetzt werden. Auch wird dem Wirkstoff Potenzial bei der Behandlung von MS und Morbus Crohn zugeschrieben.

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