Taufe und Geburtstagsfeier zusammengelegt

Asunción: Es sollte der schönste Tag für den kleinen Costanzo Benitez Ginzo werden und so war es auch. Seine Eltern organisierten eine Geburtstagsfeier und ließen den Jungen gleich taufen, sodass er ein neuer Christ wurde.

Der kleine Costanzo Benítez Ginzo feierte an seinem Geburtstag ein doppeltes Fest, da er in der Kirche von San Francisco de Assisi getauft und ein neuer Christ wurde, begleitet von seinen Paten Juan Lezcano, Fátima Gómez, José Guillen, Leticia Fracchia und Diego Ginzo.

Anschließend organisierten seine Eltern, Jorge Benítez und Pati Ginzo, im Veranstaltungssaal Kids Area eine Party, um den zweiten Geburtstag zu feiern. Es gab für die Gäste ein Buffet mit Canapés, Kuchen und Torten. Dekoriert war der Saal mit Motiven von Coco, dem neugierigen Affen, weil Costanzo sich das zum Geburtstag gewünscht hatte.

Wochenblatt / El Independiente

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11 Kommentare zu “Taufe und Geburtstagsfeier zusammengelegt

  1. Georg von Gottsmann zu Thurn und Stopffenheim

    Es gibt in Asuncion bekannte katholische Pfarrer die auf Privatfeiern wie Taufen, Quince Anhera, und sonstige wo eine katholische Hochwuerden angefragt wird (wie z.B. zum Segnen der Autos, etc) als groesste Frauenhelden gelten. Nun, kein wunder bei solchen „Schafen“ die in der Tat den Pfaffen zur Suende absichtlich reizen. Meint man der Priester hat bei der Taufe nicht ins Dekollete der Ginzo geschaut?!
    In diesem Fall haette der Priester die Ginzo sich umziehen schicken sollen.
    Diese Fall zeigt doch nur zu deutlich dass es nicht immer nur an den Priestern liegt wenn diese sexueller Suenden verfallen.
    Wenn der Pfaffe dann nicht sehr „gottfest“ ist so denkt er nicht an Gott wenn er der Dame in die Bluse schaut – und hat schon verloren.
    Die Taufe muss verweigert werden bei solcher Bekleidung der Kirchgaenger.

    1. Ich weiß genau was in deinem Kopf vorging. Du hast dir vorgestellt Milchtrinker zu werden. Direkt von der Quelle der Schwiegertochter von El Presidente. Das wäre quasi deine patriotische Pflicht!
      Und das aller wichtigste ist doch, es wäre gottgefällig.

  2. Georg von Gottsmann zu Thurn und Stopffenheim

    Ist „Ginzo“ nicht der Name der Tussie (Model) die sich letzt beschwerte auf Arbeitssuche im Modegeschaeft belaestigt zu werden (Maenner sind Schweine & Co.)?
    Schaut aus als ob sie soeben den Kleinen gesaeugt haette, vor dem Pfaffen vielleicht, nach der offenen Bluse zu urteilen.

  3. muss man die kennen? Interessant was sich der kleine Constanzo wünscht, über einen Artikel mit richtigen Nachrichten hätte ich mich mehr gefreut. Aber was soll`s! Passiert ja nichts in der Welt…

  4. Georg von Gottsmann zu Thurn und Stopffenheim

    Na ja die reformatorische Frage: Taufe ohne bewusste Bekehrung (Katholiken, Calvin, Luther) oder Taufe nach der Bekehrung als Erwachser (Anabaptisten wie Menno Simons und andere).
    Nach meinen Diskussionen mit calvinistischen Pfarrern geht der reformierte Calvinismus heute davon aus dass man „auf Hoffnung das Kleinkind tauft“, man hofft dass die Taufe so eine art von Wunder bewirkt dass der Knirps ein „g’scheiter Kerl wird und lieb und brav zum Ja-sagenden Duckmaeuser“ wird.
    Die Wiedertaeufer tauften ja gerade nur Erwachsene weil diese „eine neue Kreatur“ geworden waren nachdem sie sich bekehrten (insofern ein Mensch sich bekehren kann und nicht bekehrt von Jesus wird).
    Meine Diskussionen mit dem Calvinisten endeten wie sie es sich denken koennen: Federn flogen, das Geschrei war gross und man trennte sich per email mit hochrotem Kopf – also in seinem Fall nicht in meinem.
    Heute ist es ja ein grosses Leiden bei den Mennoniten die Bekehrung vor der Taufe wirklich festzustellen – man ist so halbwegs auch zur Volkskirche geworden. Volkskirche bedeutet dass es Tradition wurde wenn man heiraten will „der G’meind beizutreten“ um dadurch sein Plaetzchen in der Gesellschaft und noch wichtiger Wirtschaft zu finden.
    Sardes – die geistlich tote Gemeinde https://www.youtube.com/watch?v=9HbbQl2_EmE&t=509s

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