Tesla Fabrik in Paraguay: Es spricht viel dafür und viel dagegen

Asunción: Paraguay ist wahrscheinlich das einzige Land der Welt welches nicht die ganze produzierte Energie nutzt, sondern an andere Staaten verkauft, im vorliegenden Falle Argentinien und Brasilien.

Energie die Paraguay zu viel hat wird zu Geld gemacht, jedoch nicht in dem Umfang wie es rentabel ist. Der Wirtschaftsexperte Amilcar Ferreira meint, dass Land müsse einer Strategie folgen, um die ganze Energie zu nutzen. Dazu gehöre im Falle einer Tesla-Gigafactory im südlichen Chaco die Nutzung der Sonnenenergie, die mit den zahlreichen Sonnenstunden eine enorme Sicherheit bei der günstigen Fabrikation der Elektroautos geben würde. Mit der Senkung der Energie, die zur Herstellung der Fahrzeuge nützlich ist, könne man die Fahrzeug noch günstiger Herstellen und in Südamerika vermarkten. Paraguay würde dafür die besten Voraussetzungen bieten. Zudem könne man fehlende Energie dem Unternehmen anbieten, bevor man es an Brasilien oder Argentinien anbietet.

Ein Tesla Model 3 kostet derzeit 35.000 US-Dollar. Mit der Energiepreissenkung könne man den Preis weiter senken. Paraguay ist dank der frühen Entscheidung ein Wasserkraftwerk zu errichten heute ein weltweiter Referent für erneuerbare Energien und sollte seinem Rauf auch gerecht werden und dies in umweltfreundliche Produkte ummünzen.

„Ich glaube, dass Paraguay die besten Kosten- und Energie-Konditionen in Südamerika aufweist, damit eine solche Produktionsstätte eingerichtet werden kann“. Dennoch möchte Ferreira auch nicht in Illusionen verfallen und hofft, dass die Regierung eine Reihe von notwendigen Schritten einleitet, die die gute Straßen, die korrekte Bereitstellung von elektrischer Energie beinhalten. Des Weiteren sollte das Land bei stagnierender Wirtschaft nicht die Steuern erhöhen sondern senken. Ebenso schadet es nicht mit dem Ruf einer korrupten Nation Schluss zu machen, um wieder mehr Ansehen zu gewinnen.

Wochenblatt / Hoy

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33 Kommentare zu “Tesla Fabrik in Paraguay: Es spricht viel dafür und viel dagegen

  1. Laut neuesten Infos will Tesla alle physischen Autohandel dichtmachen und fortan nur online die Autos vertreiben. Aus Geldmangel wegen der sich anbahnenden globalen Wirtschaftsflaute.
    Na warte bis es hier nicht mehr regulaer regnet. Dann kommt kein Wasser den Parana herunter und Paraguay sitzt komplett im Finstern – wenn bis da noch nicht auf Atomenergie umgestiegen ist (deren Reaktoren jedes 10. Jahr einen Unfall haben wegen schlechter Wartung und Diebstahl an Materialien, z.B.)

  2. Das wäre eine super tolle Sache. Leider haben es die Politiker hier eher weniger mit günstiger Herstellen und in Vermarkten. Der Wirtschaftsexperte Amilcar Ferreira mag ja einer der wenigen besser gebildeten hierzulande sein, dass er solch schöne Sätze formulieren und eine Vision aufbringen kann. Weder Herstellungspreis noch Verkaufspreis würden durch den Standort Paraguay wesentlich vergünstigt. Es gibt andere Länder mit eben soviel Sonnenenergie wie Paraguay, jedoch mit erheblichem niedrigerem Investitionsrisiko. Die Energie, die Tesla von den Wasserkraftwerken beziehen würde wäre im Gegensatz zu Brasilien und Argentinien eher sehr wenig. Infrastruktur auch eher schlecht, Tesla baut keine Mondfahrzeuge. Aber trotzdem ne super Idee. Wäre schön, wenn das Umgesetzt werden könnte, dass Tesla in Paraguay eine Fabrik aufstellen würde.

  3. Ich glaube, ehe Elon Musk so eine Anlage in Paraguay bauen lässt, würde er eher seine gesamten Aktien der katholischen Kirche spenden und versuchen mit einem Gerät bestehend aus Gänsefedern zum Weltall zu fliegen.

    Wäre eigentlich immer noch sinnvoller und erfolgsversprechender, als in Paraguay zu investieren.

  4. Wie kann man nur den Namen Nicola Tesla mit so einer Schrottfirma in den Dreck ziehen.
    Nicola Tesla hätte die ganze Welt mit freier Energie versorgt, hätte man ihn gelassen. Aber alles, was der Menschheit oder der Umwelt nützt wird vom Kapital (NWO, Deep State oder wie auch immer man das nennen möchte) verhindert.
    Lithium für die unsinnigen Lithiumakkus wird unter schlimmster Umweltzerstörung gewonnen.
    Grundsätzlich ist es unsinnig etwas was noch funktioniert zu ersetzen, nur weil es angeblich! umwektfreundlicher ist, denn:
    – das neue Produkt geht viel schneller kaputt (geplante Obseleszenz)
    – mit der Energie, die für die Produktion des neuen Produktes gebraucht würde hätte man das alte Produkt vielleicht noch 10 Jahre benutzen können
    – neue Rohstoffe werden gebraucht + Müll wird erzeugt
    Aber das Betrügerische Finanzsystem funktioniert nur bei exponentiellem Wirtschaftswachstum.

  5. Bei den ach so umweltfreundlichen Wasserkraftwerken sollten man mal die reale Umweltbilanz zur hand nehmen.
    Beim Bau wurden unglaublichen Massen an Stahl und Beton verarbeitet. Wenn man das gegen die Ökobilanz wichtet, dann ist so ein Wasserkraftwerk vermutlich eher wenig Öko….
    Wieviele Millionen Tonnen Dreck wurden für den Bau in die Luft geschleudert von den „Öko-Stahlwerken“ oder den „Öko-Zementwerken“.

  6. Ja betreffs der „gruenen Energie“ ist das ein glatter Reinfall. Wenn man vor jeder Hausfront in Deutschland ein Windrad gesetzt haette so kaeme man immer noch nicht uber 50% des aktuellen Energiebedarfs.
    Atomenergie ist die billigsten und effizienteste Methode Strom zu gewinnen da aus sehr wenig Material man sehr grosse Mengen an Energie erzeugen kann. Oder will man den ganzen Chaco voll Sonnenenergieplatten stellen? Oder die Landschaft verschandeln mit Millionen Windraedern so dass man nichts anderes mehr zu Gesicht bekommt als „die Windmuehlen von Don Quijote de la Mancha“?
    Mirabilis Dr. Hans Werner Sinn: Energiewende ins Nichts. https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo&t=314s und hier https://www.youtube.com/watch?v=QzjPbeLu4cA
    Siehe aber auch hier: Brasilien trocknet aus! Wie lange noch fuehrt der Paranafluss Wasser fuer die Kraftwerke Itaipu und Yacyreta? https://www.youtube.com/watch?v=gAbIHpPjPPI.
    Wenn die beiden Kraftwerke ausfallen sollten, dann Gnade uns Gott! Schnellstens sollte Paraguay wenigstens 1 Atomkraftwerk bauen.
    Paraguay brauchte 2015 rund 10 Milliarden 500 Millionen kWh Strom im Jahr https://www.laenderdaten.de/energiewirtschaft/elektrische_energie/stromverbrauch.aspx.
    Und ein normales Kernkraftwerk generiert rund 11 Milliarden kWh Strom pro Jahr. Also der bau von 2 Atomkraftwerken duerfte genuegen https://www.ndr.de/nachrichten/Watt-Das-leisten-die-Anlagen-im-Vergleich,watt250.html.
    Nur nicht den Atommuell in den Indianerlagern Pesempoo und Ochlez Latz Foz in loma Plata und Filadelfia abladen!!.

  7. Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Warum soll in einem Land, das zwei große Wasserkraftwerke hat, die das Volk auch in 25 Jahren noch versorgen können, ein Solarkraftwerk von einer Pleitefirma (Tesla) zusätzlich kaufen/haben?

  8. Welches Land „hat“ 2 große Wasserkraftwerke? Meinst du damit etwa Paraguay?? Die Wahrheit wird in wenigen Jahren auch für alle, die den Knall bisher noch nicht gehört haben, auch sichtbar werden. Denn Paraguay hat überhaupt nichts. Z.B. ist Itiapú total überschuldet, und mir ist zwar momentan nicht bekannt, bis zu welchem Punkt inzwischen die Schulden schon gestiegen sind. Nur mal ein Denkanstoß: Der Kostenvoranschlag für den Bau des Kraftwerks Itaipú belief sich ursprünglich auf 2 Mrd. US-Dollars. Die Baukosten betrugen dann letztlich das Zehnfache, nämlich ca. 20 Mrd. Doll. BID hatte zwar auf Antrag von Brasilien die Finanzierung übernommen, und im Lauf der Jahre kaufte dann die Elektrobras (das staatliche Elektrizitätswerk Brasiliens der BID die Gesamtschuld ab. Bis ca. zum Jahr 2010 war die Schuld von Itaipú bereits auf 40 Mrd. US-Dollars angewachsen, und dürfte inzwischen noch weiter angewachsen sein. Nehmen wir mal den Stand von 2010. Die Schulden der Binacional gehörten zu je 50% Brasilien und Paraguay. Während Paraguay seine Schuld niemals bezahlen können wird, drückt derselbe Schuldbetrag das Nachbarland Brasilien überhaupt nicht. Denn Brasilien schuldet praktisch an sich selbst, was sich aufhebt. Und Paraguay schuldet an Brasilien. Brasilien ist jetzt in der Lage, und zwar sehr leicht, einziger Eigentümer der derzeit noch sogenannten „Binacional Itaipú“ zu werden. Es braucht nur an Paraguay seine Schulden erlassen, die Paraguay ohnehin niemals, auch nicht in 100 Jahren, hätte bezahlen können.

    1. Und zu Yacyretá steht auf Wikipedia Folgendes:
      Der produzierte Strom von jährlich 18 bis 20 Mio. MWh (Itaipú: max. 103 Mio. MWh im Jahr 2016) geht vollständig nach Argentinien. Da Argentinien das Projekt vorfinanziert hat, zahlt Paraguay auf diese Weise seinen 50%igen Anteil an dem Projekt ab.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Yacyret%C3%A1
      Paraguay erhält und hat also nichts, kann aber trotzdem Löhne für 2.200 Angestellte auf paraguayscher Seite (800 argentinischer Seite) in der Höhe von 20 Millionen US-Dollar pro Jahr aus ausgezahlen, Millionen für Soziale Projekte wie Häuserbau stecken, Häuser die nie bezugsbereit fertig werden, da man dafür schon noch ein paar Millionen US-Dollar drauf legen müsste.
      Nun stellt sich die Frage, ob die Paraguayer nicht kalkulieren können, also die Häuser nicht fertig werden, weil man nicht genug US-Dollar dafür budgetiert hat oder einfach zu wenig davon in den eigenen Sack gewisser Funktionäre fließt.
      Nun, die Antwort ist: beides. Denn für so ein soziales Wellblechhaus wird so viel veranschlagt, wofür man zwei bauen könnte. Werden trotzdem nicht fertig wie die Häuser in Roque Alonso, die Millionen US-Dollar verschlungen haben für den Rohbau bis und mit ohne Dach, Fenster, Türen und daher nach in paar Jahren abgerissen wurden, was viele Millionen US-Dollar gekostet hat.

  9. Ich denke, die einzigen die das Energieproblem der Menschheit zu lösen wüssten, sind die Chinesen. Gut, jeder fünfte Erdbewohner ist ein Chinese. Trotzdem ist die 1-Kind-Politik eine gute Lösung.
    Ich bin froh in Paraguay nicht neben einem Kernkraftwerk leben zu müssen (noch nicht, denn Argentinien hegt Ideen nahe Asuncion eins zu bauen). Die Endlagerung des radioaktiven Materials ist ja nicht gelöst und wurde Jahrzehnte lang so gelöst, indem man Radioaktive Fässer in den Atlantik geworfen hat, die sich mittlerweile auflösen.
    Die ganze Diskussion um saubere Energie wie ist doch Humbug. Elektroautos, problematisch und woher kommt der Strom? Windräder, wer will unter Windräder hausen? Fotovoltaik, wohin mit dem Zeug wenn kaputt, wieder Sand daraus herstellen?
    Auch wenn ich die Freiheit des Menschen hoch schätze, doch sollte trotzdem die Geburtenrate eingedämmt werden. Dazu kann der Papst sicherlich Stellung nehmen, wie die Kirche mit weniger Kirchensteuerzahler überleben will.
    Fazit: Weniger Menschen, weniger Energie.

    1. China 1-Kind-Politik war ein Reinfall.
      https://www.tagesschau.de/ausland/chinas-familien-101.html
      https://www.tagesschau.de/ausland/china-familienpolitik-101.html
      Als sie ihre strenge Familienplanung lockerte, hoffte die chinesische Regierung auf einen Babyboom. Doch bisher ist der Erfolg ausgeblieben. Das zweite Kind ist oft zu teuer. Die Folge: Chinas Gesellschaft vergreist rasant. Die Zahl der Geburten ist sogar zurückgegangen.

      1. Nein das war sie nicht. Ohne dem wäre China ein Libyen mit vielleicht bereits 2 Milliarden Einwohnern und nein wir hätten es nicht geschafft auch noch 500 Millionen Fachkräfte von dort zu nehmen. Auch in Afrika und im Vorderen Orient hätte man schon längst so vorgehen müssen. Selbst in Paraguay wäre dies sinnvoller als die jetzige Politik. Viel Platz hin oder her, was nützt das wenn keine Arbeitsplätze, Infrastruktur, Organisation da sind? Wollen Sie in einem Paraguay leben mit 20 Millionen Einwohnern? Da haben wir dann keine Zeit mehr hier Analysen aus dem ewig wachsenden Elfenbeinturm zu posten.

      2. Ja, ok, leuchtet mir ein.
        Bin ja sonst überhaupt kein Fan von der chinesischen Politik. Insbesondere Besorgniserregend finde ich die heutige Situation von 250 Millionen im Öffentlichen Raum installierten Kameras, geplant sind 600 Millionen.
        https://www.stern.de/digital/technik/china-plant-die-totalueberwachung-mit-600-millionen-kameras-7945414.html
        Trotzdem glaube ich, wenn man die Menschheit im Kinderaufstellen etwas kontrollieren könnte, dass dadurch viel weniger Energie gewandelt werden müsste. Das ist ja nicht wie Abreibung. Mit viel weniger Menschen ginge es der Erde besser, insbesondere im Hinblick, dass wir ja immer mehr werden und dadurch der nutzbaren Energie noch mehr ansteigen wird. War auch ein kleiner Seitenhieb auf die röm-kat. Kirche, die ja durch mehr Menschen = mehr Elend schlussendlich, mehr Schäfchen erhält.

  10. Das Foto ausserdem scheint ja von der Landschaft her nicht ganz Paraguay zu sein. Ist das nicht eher Californien? Wer würde denn in Paraguay die Anlage Gestrüpp frei halten? Macht man das mit dem Batterie betriebenen Öko Desmalezadora oder ist die Anlage in einem Jahr eben Dschungel und die Heimat von allerlei Getier und dann geht nichts mehr?

  11. @Gibson
    Die katholische Kirche ist strikt gegen Kondome und jederart von Verhuetung. Das ist auch die Position der Bibel (in dem Fall liegen die Katholiken richtig).
    Worauf der „Babst“, wie Luther in nannte, baut ist dass solche wie @Caligula fromm werden und „ins Katholische“ eintreten und dort ihr Geld lassen.
    Deswegen unterschrieb ja Papst Franziskus vor kurzem „einige Wisch Papier“ mit den Muselmannen, Hindus, etc. damit die ihren „Deppen“ erlauben, auch dem Katholizismus beizutreten als Grosse Oekumene („wir sind ja alle gleich und beten ja im Prinzip den selben Gott an“, so der oekumenische „Wisch Papier“).
    Interessant was @Martin und @Gibson da ueber die Finanzierung und gigantomanische Verschuldung Itaipus und Yacyretas sagen. Ist nicht alles Gold was glaenzt. Trotzdem sind die Kraftwerke eine gute Idee – nur zu dumm dass man dazu es sich nicht mit dem Wald verderben darf – gibts keinen Regen, weil keinen Wald mehr, so liegen die Kraftwerke still. Wie so manches in Brasilien wegen Wassermangel.

    1. Ja, eben, wenn der Papst endlich einsehen würden, dass durchschnittlich 15 Kinder (Afrika, 6 Südamerika, gem. Statistik) einfach mehr sind als diejenigen die sterben, dadurch logischerweise der Mensch immer mehr wird und dies der Natur nichts ausmacht, denn sie kam schon vor dem ersten Einzeller zurecht, dass würde der Mensch überleben. Wenn es so weitergeht wird sich der Mensch selbst auslöschen, zumindest stark dezimieren. Wobei Letzteres ja dann wieder aufs gleiche raus kommt als hätte die Kirche Kondome nicht verboten.

  12. @IBI, Elon Musk ist so viel ich weiß Australier, Kanadier und Amerikaner und nicht Irre. Auch wenn Irrland, wenigstens Nordirrland, zum Commonwealth gehört.
    Also ich find den Typ ganz ok. Er hat es mit ca. 15 Milliarden USD Vermögen ein wenig weiter gebracht als ich. Und der Geizhals gibt mir nicht mal ein Bruchteil davon ab. Dafür baut er mir extra für mich einen Tunnel zur nächsten Despensa um Streichhölzer kaufen zu können.

    1. Ah, da ist mir eingefallen, Südafrikaner, Kanadier und Amerikaner ist er, nicht Australier, aber liegt beides in der südlichen Heimsphäre. Egal, keinesfalls Irre.

    1. Visionäre sind nun mal ein bisschen irre. Aber Sie haben ja auch nie was anderes behauptet.
      Trotzdem er mit seinen Visionen zweifellos ein wenig irre ist, vergleichbar mit den irren Charles Darvin, Steve Apple und Albert Einstein, so ist er auch ein Visionär, der sich zum Ziel gesetzt hat, Verbesserungen für die Menschheit herbei zu zaubern. Und natürlich auch Verbesserungen für seinen Geldbeutel.
      Daraus ist zu schließen, dass Visionäre auch irre sind, demnach müsste auch ich ein Visionär sein, irre viel Plata haben und würde mir dann nicht unbedingt als Auswanderungsland „irres Brennend-Müllhalde“ aussuchen. Leider bin ich Visionär ohne Vision geblieben.
      So bliebe mir nur die Wahl nach Burkina Faso auszuwandern, aber dort werfen die Burkino-Fasoesen ja such ihren Müll vors eigene Haus und zünden ihn an, wie sie es vom Papa und Professora gelernt haben. Da kann ich auch genau so gut im Paraguy bleiben.

    1. Danke für den Hinweis auf Ray Kurzweil, der mir bis anhin nichts sagte. Sein Leben liest sich auch ein wenig ver-rückt. Demnach haben Sie recht. Und den Begriff Transhumanismus ist mir auch neu. So kann man als Wochenblattleser immer etwas Neues dazu lernen.

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