Teufelsaustreibung führt zum Missbrauch zweier Kinder

Canindeyú: 10 Tage sollen zwei Mädchen sexuell von einem Häuptling und sechs seiner indigenen Stammesangehörigen missbraucht worden sein. Das Stammesoberhaupt der Kolonie sagte, es sei ein Akt von “Exorzismus“ gewesen um böse Geister und den Teufel auszutreiben.

Der Vorfall ereignete sich in der indigenen Kolonie Narandy. Sie liegt in der Nähe der Kolonie Vera, im Departement Canindeyú. Das Stammesoberhaupt der Indianer hielt zwei Mädchen im Alter von 12 Jahren in Gefangenschaft. Sie wurden in der Zeit sexuell missbraucht, als ein Akt des Exorzismus.

Laut den Aussagen der beiden Mädchen seien sie fünf bis zehn Tage unter Arrest gewesen. Sieben Männer hätten sie missbraucht. Die Kinder sollen an Händen gefesselt worden sein.

Die beiden Opfer stehen unter Polizeischutz und werden zu weiteren Einzelheiten von der Staatsanwaltschaft befragt. Eine Verhaftung der Beschuldigten ist noch nicht erfolgt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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