Tod von Affen löst einen Alarm für die Gelbfieberimpfung aus

Asunción: In den letzten Tagen wurden mehr als 74 an Gelbfieber gestorbene Affen in Brasilien bestätigt. Einige der toten Tiere entdeckte man im Grenzgebiet von Salto del Guairá. Im Zuge dessen drängt die Leiterin einer Gesundheitsbehörde in Paraguay dazu, sich impfen zu lassen.

Die Direktorin des Programms für Immunisierung, Soraya Araya, drängt die Bevölkerung dazu, den Impfstoff zu besorgen, um zu verhindern, dass die Krankheit nach Paraguay eindringt.

Araya fügte an, dass sie offizielle Informationen aus Brasilien erhalten hätten, wonach 74 Todesfälle von Affen aufgrund von Gelbfieber festgestellt wurden und eine der betroffenen Gemeinden Rio Azul ist, die nahe der Grenze zu Paraguay liegt.

Aus diesem Grund forderte sie die Bewohner von Salto del Guairá auf, eine einzige Dosis gegen Gelbfieber in den Hauptimpfungszentren von Canindeyú zu verabreichen lassen. Araya erklärte, dass die Impfung auf Kinder ab einem Jahr bis zu Erwachsenen im Alter von 59 Jahren angewandt werden sollte, aber immer mit Ausnahme von Schwangeren, stillenden Müttern, Personen mit geschwächtem Immunsystem und Personen, die allergisch auf Eier reagieren.

Araya betonte weiter, dass Gelbfieber tödlich sei und bisher keine Fälle in Paraguay aufgetreten sind, weshalb es sehr wichtig sei, dass die Bevölkerung geimpft werde und “ruhig“ zu den Impfzentren gehe.

Sie erklärte weiter, dass die Menschen im Grenzgebiet, die nicht über die zum Schutz vor der Krankheit erforderliche Einzeldosis verfügen, in Krankenhäuser gehen sollten, da es viele Brasilianer gebe, die “die Grenze heimlich überqueren“.

„Es ist immer gut, einen Schritt voraus zu sein und der Weg zur Vorbeugung besteht darin, sich impfen zu lassen, bevor die Krankheit eintrifft“, drängte sie.

Araya erinnerte auch daran, dass mitten in der Covid-19-Pandemie jede Krankheit vermieden werden sollte, bei der Betten belegt werden, die für Patienten mit dem neuen Coronavirus, das weltweit Tausende von Todesfällen verursacht, genutzt werden könnten.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Tod von Affen löst einen Alarm für die Gelbfieberimpfung aus

  1. ja die liebe impfindustrie muss angekurbelt werden, hofft nun mit lustigen meldungen auf geld um ihre kacke verkaufen zu können, der präsl gibt dann vermutlich aber millionen für den impfstoffv aus und dann verrottet er irgendwo weil keiner impfen geht. oder ist das ziel die brasilianer aus dem land zu bekommen ??

  2. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

    Jedes Jahr schreien hiesig Gesundheitsindianer: «Geld-Fieber impfen, Geld-Fieber impfen». Dabei ist seit Jahren kein Geld-Fieber aufgetreten hierzulande. Aber man kann es schon tun. Ist ja grati. Gibt es nach der Impfung noch nes grati Streichhölzchen dazu, was die Impfwilligkeit natürlich erheblich ansteigen lässt. Ne, nicht was Sie wieder denken, das Wort «Streichhölzchen». Das Wort «grati» ist entscheidend. Genau so gut könntens auch ne grati leere Bierbücks zum Anfeuern abgeben und die Einheimischen stehen schlange, um sich gegen Geld-Fieber impfen zu lassen.

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