Trinkwasser aus der Leitung für San Bernardino

San Bernardino: Der staatliche Trinkwasserversorger Essap lädt heute um 11.30 Uhr alle Presseorgane ein, um die Aufhebung der Trinkwasserbeschränkung für den Ort bekanntzugeben. Damit kehrt nach rund 6 Monaten wieder Normalität ein und Trinkwasser kann neben Nutzwasser wieder aus der Leitung entnommen werden.

Währenddessen versuchten die Angestellten des Staatsbetriebs mehrere Male erfolglos die Ozonisierungsanlage so zu regulieren, dass sie alle giftigen Ciano Bakterien, dass das flüssige Nass ungefährlich genießbar wird. Bei der kommenden Pressekonferenz im Lokal der Essap wird der ganze Prozess detailliert erklärt. Grund für die fehlende Reinigungswirkung der alten Filteranlage war das Aufkommen von Ciano Bakterien, die durch stetige Verschmutzung des Binnengewässers weiter gesteigert wurde.

Da keine nachweislichen Versuche unternommen werden den See oder seine Zuflüsse zu reinigen musste eine neue Filteranlage aus China eingeflogen werden. Während der letzten 190 Tage wurde Trinkwasser in Behältern und in Flaschen ausgegeben.

(Wochenblatt / Twitter)

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3 Kommentare zu “Trinkwasser aus der Leitung für San Bernardino

  1. und wer´s glaubt wird selig. mir kann keiner erzählen, dass es solche wunder gibt, ohne die zuleitungen zu den häusern und auch bis ins haus zu reinigen, die bakterien verschwunden sind. die ciano baterien waren oder sind noch im system. die sollen ja sehr hartnäckig sein. trinkt ein verantwortlicher das wasser? glaub nicht nicht und auch nicht, weil man es nicht brahma oder miller nennt. ich wäre da in nächster zeit noch sehr sehr vorsichtig.

  2. Wer Trinkt im Ausland schon das Wasser aus der Leitung.?In Deutschland ist das Wasser auch nicht besser..es ist genau so Verseucht….wie war das 1970 ..der Rhein war verseucht und allen Fische starben..man durfte kein Wasser Trinken und nicht Baden…..Fazit…egal wo man auf der Erde ist ..man sollte Vorsichtig sein…mit den Trinkwasser…dieses Schlechte reden über San Bernardino ist langweilig und völlig daneben…erst Überlegen dann Reden..in diesem sinne…

    1. Na, vergleichst du da jetzt nicht Äpfel mit Birnen?
      Du kannst ja mal in DACH Leitungswasser von neutralen Labors analysieren lassen. Die Qualität ist oft besser als Flaschenwasser. Das mag in den 60ern oder 70ern noch anders gewesen sein, zur Zeiten der Ottowitze über das Rheinwasser und dem Banküberfall….
      Man kann zwar von der Entwicklung vielleicht Paraguay mit Deutschland der 60er vergleichen, bei einigen Dingen zumindest, aber so wie du den Vergleich anstellst, stimmt es nun doch nicht.
      Hier haut übrigens keiner auf SanBer herum. Fast alle Schreiber freuen sich doch, dass die Leute in SanBer wieder Wasser haben. Wer bei den „Schönen und Reichen“ wohnen möchte, soll doch auch Wasser haben, ist nur gerecht 😉

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