Trump und sein Wahlkampf mit dem Impfstoff

Asunción: Die Ex Unterhaltungs-Journalistin Carmiña Masi sprach über das Thema des Coronavirus im Land und auch über den möglichen Impfstoff gegen Covid-19, den der nordamerikanische Präsident Donald Trump als Wahlkampfthema nutzen könnte.

Masi, die 2019 bei der Tanzshow Baila Conmigo Paraguay ihren kubanischen Kollegen Mario Cimarro aufforderte endlich keine Mandarinen mehr zu essen, weil diese einen ekligen Geruch auf der Jury Bank hinterlassen, und dieser daraufhin das Programm verließ, wurde nach ihrer Äußerung im TV und beim Radio gekündigt. Sie hatte ihr Ansehen bei Kollegen und im Publikum verloren. Nachdem sie gerichtlich gegen Vierci wegen unrechtmäßiger Entlassung vorging, offerierte der Cartes-Kanal GEN ihr die Möglichkeit zurück vor die Kamera zu kommen, was sie dankend annahm.

„Journalismus ist Journalismus, sei es Unterhaltung, Wirtschaft oder was auch immer, ich hatte nie die Gelegenheit dazu, bis ich zu einer anderen Mediengruppe ging und es offensichtlich funktionierte. Deshalb habe ich jetzt drei Nachrichtensendungen“, sagte Masi, der jetzt im GEN-Kanal und im Universo 970 AM-Radio auftritt, Mitglieder der Gruppe Nación Multimedia.

Als ich verzweifelt war, fing ich an zu weinen und sagte: ‘Mein Gott, was soll ich tun, ich habe keinen Plan B, ich weiß nur, wie man in diesem Leben spricht‘, weil ich wirklich nicht weiß, wie ich etwas anderes tun soll“, berichtete Masi weiter. „Mir war gar nicht klar welchen Gefallen mir der Typ (Mario Cimarro) getan hat. Ich bin glücklich und zufrieden, das hat keinen Preis“, sagte Masi kürzlich bei einem Radiointerview.

Sie glaubt, dass Covid-19 im Land bleiben werde, aber saisonabhängig und wir lernen müssen, damit zu leben, bis der Impfstoff herauskommt.

„Ich war immer angewidert, Kontakt zu Menschen zu haben, ich mag es nicht, mit zwei Küssen Hallo zu sagen, also habe ich im Grunde etwas mehr Sorgfalt an den Tag gelegt, wenn es um die Arbeit geht. Ich verbringe den ganzen Tag mit Alkohol, ich habe mich daran gewöhnt, wir müssen das alles normalisieren, weil es keinen Sinn macht, weiterhin Angst zu haben und eingesperrt zu sein“, erklärte sie.

Masi teilte auch ihre Theorie über den Coronavirus-Impfstoff als Teil einer Strategie des derzeitigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump.

„Ich glaube, dass Donald Trump vor dem 3. November auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus sagen wird: ‘Leute, wir haben den Impfstoff, ich bin der Retter der Welt‘. Er gewinnt seine zweite Amtsperiode und rettet uns alle“, sagte Masi.

Sie sprach über ihre Position, keine Mutter zu sein, dessen Haltung vor Jahren viele Kommentare generierte und kürzlich im sozialen Netzwerk Twitter wiederbelebt wurde und bekräftigte sich darin. „Mehr denn je waren die Leute zur Hälfte dafür oder unterstützten mein Denken“, betonte die Moderatorin abschließend.

Wochenblatt / Hoy / Twitter

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3 Kommentare zu “Trump und sein Wahlkampf mit dem Impfstoff

  1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    „Ich verbringe den ganzen Tag mit Alkohol, ich habe mich daran gewöhnt,…“ Zitat ende.
    Unter „Unterhaltungsjournalist“, was versteht man darunter genau? Hoert sich eher nach Bardame und Bartaenzerin denen in Hollywoodfilme Dollarnoten in die Unterwaesche gesteckt werden.
    Dieses ist schwer zu glauben: „Ich war immer angewidert, Kontakt zu Menschen zu haben, ich mag es nicht, mit zwei Küssen Hallo zu sagen,…“. Halloechen sagt man dann wohl anders, darf man dann mal hineininterpretieren.
    Ansonsten verschliesst sich mir die Pointe des Artikels.
    Der Masi Clan glaub ich steckt tief in der Politik. Ist das nicht auch der Autohaendler und Ralley Fahrer? In dem Millieu werden Familienmitglieder sehr schnell in die Familienpolitik eingesponnen so dass die weiblichen Mitglieder sich in der Gesellschaft das Ansehen fuer den Clan erschlafen muessen. Als Kind oder Teenie hatte diese wohl keine Chance auf ein nonnenhaftes Biedermannsleben so dass die eben im Erwachsenenalter als Wanderhure rueberkommt.

  2. „Ich verbringe den ganzen Tag mit Alkohol, ich habe mich daran gewöhnt….“ und diese Frau hat uns etwas zu sagen? Dem Cartes-Kanal GEN offensichtlich schon, Mehr muß man dazu nicht wissen.

  3. Was für eine dumme Person.
    Die redet ohne Sinn und Verstand, reiht Worte aneinander, die keinerlei Sinn ergeben.
    Aber sie bekommt einen ganzen Artikel hier im Wochenblatt.
    Was soll uns dieser Artikel überhaupt sagen?
    Daß eine Tussi, die keinerlei Anstand und keine Manieren hat, trotzdem einen gut dotierten Posten in den Cartes-Medien bekommen hat?
    Herzlichen Glückwunsch!
    Interessiert aber ausser ihr wohl niemanden.

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