Tunnel von Kiefern: Neue Attraktion in den Vereinigten Kolonien

Hohenau: Ein imposanter Tunnel aus Kiefern ist seit einiger Zeit ein Anziehungspunkt für die Einwohner von Hohenau, Department Itapúa und vieler Besucher geworden.

Der Tunnel ist ungefähr zweitausend Meter lang und unter den riesigen Baumkronen kreuzt sich ein Pfad mit einigen Kurven und Steigungen.

Der Naturschauplatz liegt an der Straße vom Zentrum in Hohenau zum örtlichen Hafen. Etwa acht Kilometer von diesem Weg aus öffnet sich der Weg des Tunnels.

Der Kiefernwald präsentiere Pflanzen, die über 20 Jahre alt seien, sagt Cristian Hahn, Sohn des kürzlich verstorbenen Eugenio, der die Bäume auf dem Gelände gepflanzt hat, um die Straße, die nach Puerto Santa Rosa führt, zu schmücken und damit sie gleichzeitig als Schutzbarriere für Kulturen dienen, die auf beiden Seiten des Pfades vorhanden sind.

Die Vereinigten Kolonien bieten schöne und attraktive Sehenswürdigkeiten. Es gibt Orte, um mit der Natur in Kontakt zu kommen und bequem mit der Familie oder Freunden zu verbringen.

Eine der am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten ist der Manantial Park, ein 220 Hektar großes Areal am Rande von Hohenau.

Der Park ist eine ausgezeichnete Option, um die Natur in vollen Zügen zu genießen, denn er bietet Platz für Camping, Reiten, Spaziergänge auf einem sieben Kilometer langen Wanderweg, der Waldstücke und offene Felder mit landwirtschaftlicher Produktion durchquert.

In einem anderen Sektor gibt es den Parque de las Naciones , einen Ort, an dem jedes Jahr das Nationale Festival der Gemeinschaften stattfindet, in dem Tanz, Musik, Traditionen und Gastronomie von Belgien, der Schweiz, Italien, Polen, Argentinien, der Ukraine, Spanien, Deutschland, Brasilien, Japan und Paraguay präsentiert werden.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Tunnel von Kiefern: Neue Attraktion in den Vereinigten Kolonien

  1. In der Ferienzeit befuhren wir diese geschichtsträchtige Strasse zum Hafen von Hohenau. Dort landeten im Jahr 1900 die ersten Einwanderer. Leider sind die letzten 4 Km dermaßen schlecht, dass man nur mit äusserst vorsichtiger Fahrweise am Ziel ankommt. Viele ehemalige Besucher von diesem Ort meiden inzwischen die Buckel/Stein /Löcher-Piste und sprechen von der „Straße der Schande“. Einen Vorteil hat es jedoch,- im Club de Caza y Pesca am Ende dieser Piste findet man jetzt immer einen Platz zum campen (Ironie). Tourismus funktioniert wirklich anderst!

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