Ungewillt Steuern zu zahlen

Asunción: Der Cartes-Sektor der ANR schützt, arbeitet und vertritt die Interessen von weniger als 100 Personen im Land, was er eindrucksvoll mit ihrer Ablehnung für die Vermögenssteuer unter Beweis stellte. Obwohl es um minimale Beträge im internationalen Vergleich geht, wurde sie abgelehnt.

Diese Aussage traf Senator Jorge Querey (FG), einer der Projektisten des Gesetzesentwurfs, welcher im Abgeordnetenhaus, wo HC die Mehrheit hat, abgelehnt und ins Archiv geschickt wurde. Diese Steuer hätte Personen mit einem Vermögen von 10 Millionen US-Dollar aufwärts getroffen, wovon es nicht allzu viele im Land gibt. Laut Querey ist das einzige Kriterium für HC, dass die die am meisten haben am wenigsten zahlen.

Der liberale Abgeordnete Édgar Acosta wies darauf hin, dass dieses Vermögen von korrupten Geschäftsleuten angehäuft wurde und diese nun Angst haben, dass sie es versteuern müssten.

Auch die Abgeordnete der Partei Encuentro Nacional (PEN), Kattya González, hatte in ihren Vorschlägen an den Präsidenten der Republik Mario Abdo die Notwendigkeit einer Steuerreform aufgezeigt. Gleichzeitig kritisierte sie die Vermögensanhäufung ohne Einschränkungen. Die gesundheitsschädlichen und überflüssigen Waren sollten zumindest in ihren Steuersätzen verdoppelt werden“, sagte sie.

Wochenblatt / Última Hora

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Europakongress

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10 Kommentare zu “Ungewillt Steuern zu zahlen

  1. Zitat: “Obwohl es um minimale Beträge im internationalen Vergleich geht, wurde sie abgelehnt.”
    Im internationalen Vergleich erheben die aller meisten Staaten der Erde gar keine Vermögenssteuern.
    Eine Vermögenssteuer ist eine Steuer auf Geld, das bereits besteuert wurde, also eine Doppelbesteuerung, bei der Vermögenssteuer sogar eine jährlich wiederkehrende Mehrfachsteuer und ist daher in den meisten Staaten verfassungswidrig.
    Und wenn hier nicht so eine gewaltige Korruption herrschen würde, bei der sich insbesondere die Politiker die Taschen vollstopfen, dannj wäre auch genug Geld da und man müsste nciht darüber nachdenken, wie man den Leuten von ihrem Besitz noch mehr wegnehmen kann.

    1. So einfach ist das nicht, einfach und grundsätzlich eine Vermögenssteuer abzulehnen. Eine Vermögenssteuer kann man nur in der Gesamtheit aller Steuerarten eines Landes betrachten. Hier in PY fallen grundsätzlich nur wenige Steuerarten an, und diese sind nicht sehr hoch. Gerade Wohlhabende, bzw. solche die sich zu Wohlstand hoch gearbeitet bzw. mittel Lug, Betrug und Korruption erwirtschaftet hatten, kommen in den Genuß von nur geringen Steuern, wenn diese überhaupt bezahlt werden (siehe Daher & Konsorten) Paraguay verfügt eher nicht über einen wohlhabenden, fleißigen Mittelstand, eher über eine Masse von an der Armutsgrenze lebenden Menschen und über einen großen Teil von Wohlhabenden, die sich gegenüber der Allgemeinheit wenig sozial verhalten. Daher ist es nicht mehr als gerecht, wenn diese “Oberschicht” endlich mal zur Kasse gebeten würden, was eh nicht geschieht, denn genau diese “Oberschicht” besteht aus Politikern, ihren willfährigen und schmarotzerhaften Amigos, die auf Kosten der Bürgermehrheit gut leben und sämtliche Gesetzesvorhaben- bzw. Änderungen zu verhindern wissen, wenn es an ihren prallen Taschen geht. Ich bin weder Sozialist oder gar Kommunist – aber als Christ stets für Gerechtigkeit gegenüber den Menschen.

      1. Ich habe nichts gegen Steuergerechtigkeit. Das Problem hier ist aber, dass Leute durch Korruption und Kriminalität zu Reichtum kommen. Das muss verhindert werden und nicht allen die Reichtum besitzen, selbst wenn sie es legal erworben haben, sukzessiv wegzunehmen.
        Es ist doch nicht so, dass normale Reiche das Geld bar auf dem Konto liegen haben. Es steckt in Wirtschafswerten. In Unternehmen. Eine Vermögenssteuer würde diesen unternehmen jedes Jahr ein Stück abschneiden und damit schädigen.Arbeitsplätze vernichten.
        Nein, Steuern müssen da erhoben werden, wo Werte entstehen und nicht von bereits vorhandenen und versteuerten Werten jedes Jahr noch ein weiteres Stück abschneiden.
        Das führt nur zur Kapitalflucht und niemand ist mehr bereit Geld in Paraguay zu investieren, weil davon jedes Jahr aufs Neue ein Stück geraubt würde. Paraguay würde durch die Kapitalflucht und ausbleibenden Investitionen ausbluten.
        Nur die Beseitigung der Kriminalität und Korruption führt zu einer Steuergerechtigkeit und damit auch zu einer stabilen Gesetzes- und Sicherheitslage, das führt zu Investitionen und das zu Mehreinnahmen bei der Steuer.

        1. Im Prinzip richtig, sofern Steuern in einem normalen Rechtsstaat erhoben werden. Da dies hier jedoch so nicht der Fall ist, die “Quellensteuern” auch nicht angehoben werden, Umsatzsteuern sich immer mehr in´s Ausland verlagern (Internetshopping wie Amazon u.a.) Exportsteuern auf hiesige Landwirtschaftsprodukte auch kaum bis überhaupt nicht erhoben werden, was bleiben da noch groß an Steuereinnahmen übrig? Es gibt in PY tausende, sehr hoch vermögende Personen deren Vermögensanhäufung mehr als fraglich ist. Diese leben hier wie in einem “Steuerparadies” wie die Maden im Speck. Das ist weder gerecht, noch sozial, noch anständig. Jedem Arbeitnehmer wird automatisch seine Lohn- bzw. Einkommensteuer sofort in Abzug gebracht, dazu noch hohe IPS-Beiträge zu einer in Aussicht gestellten Altersversorgung die sich den hiesigen Gepflogenheiten entsprechend möglicherweise später in “Luft aufgelöst” haben wird. Entweder das gesamte Steuersystem wird umgestellt – oder die Vermögenssteuer auf alle Vermögen (ob bar, Wertpapiere, Akten, Immobilien usw.) muß unbedingt eingeführt werden. Sonst wird es in diesem korrupten Land niemals eine einigermaßen soziale Gerechtigkeit geben können.

          1. Ja und Nein.
            Weißt Du, ich bin ein überzeugter Kapitalist. Soziale Gerechtigkeit, ja in Maßen, bin ich mit einverstanden. Was meine ich mit Maßen? Wer nicht arbeitet, soll nicht verhungern und auch nicht frieren. Aber mehr auch nicht.
            Ich möchte das zum besseren Verständnis in eine Analogie fassen:
            Ein Vater hat 2 Söhne. Die bekommen gleich viel Taschengeld. Der eine Sohn gibt sein Geld aus. Kauft sich Eis und geht ins Kino. Der andere Sohn spart sein Geld, weil er sich irgendwann ein Fahrrad kaufen will.
            Am Ende des Jahres sagt der Vater, Sohn, du hast 100$ und dein armer Bruder hat nichts. Ich finde es gerecht, wenn ich dir 10$ wegnehme, davon stecke ich mir 5$ in meine Tasche und 5$ gebe ich deinem Bruder, dann kann er einmal mehr ins Kino gehen.
            Das ist ungerecht.
            Nächstes Jahr, der sparende Sohn ist ja nicht dumm, spart also auch nicht mehr. Er besitzt also immer noch 90$ und bekommt wieder 9$ weggenommen und hat nun nur noch 81$.
            Das ist wieder ungerecht.
            Die Schulzeit ist vorbei. Der eine Sohn war fleißig, hatte ein gutes Zeugnis, einen guten Job, er macht Überstunden und er wird von seinem Chef geschätzt.
            Der Vater sagt: Sohn Du verdienst jetzt dein eigenes Geld, ich fände es gut, wenn Du dich an dem Essensgeld und Stromgeld beteiligst, weil du es ja auch verbrauchst.
            Das ist gerecht.
            Aber weiter sagt der Vater, guck mal, dein fauler Bruder hatte schlechte Noten, er hat einen schlechten Job, seine Chefs mögen sein Benehmen nicht und schmeißen ihn immer raus. Er hat zu wenige Geld um seinen Anteil an den Stromkosten zu bezahlen. Ich finde, dass Du reicher Sohn, den Restanteil von deinem faulen Bruder auch bezahlen solltest.
            Das ist ungerecht.
            Nenne wir den Vater also Staat und die Brüder stehen für die Unterschicht und die ehrliche Oberschicht.
            Dass es auch eine unehrliche Oberschicht gibt, weiß ich und da gehe ich mit dir auch soweit konform.

  2. Die paraguayischen Politiker würden sich eher die linke Hand abhacken und ihr bestes Stück abschneiden, als das sie freiwillig ihr kriminell angehäuftes Vermögen über Steuern abgeben,
    Zwecklos, da was in die Wege zu leiten. Die können ja nichtmal den König Cartes über Tabaksteuer bitten, doch etwas von seinem schwindelerregenden Vermögen für das Gemeinwohl des Landes abzugeben. Und der wischt sich seinen Hintern nach mit wertlosen Guaranischeinen, weil er Dollars lieber mag.

  3. Moyses Comte de Saint-Gilles

    @Nick
    Auch ich will dir ein Gleichnis erzaehlen.
    Matthaeus 20 ff.
    Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
    “1 Denn das Reich der Himmel gleicht einem Hausherrn, der am Morgen früh ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg einzustellen. 2 Und nachdem er mit den Arbeitern um einen Denar für den Tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg. 3 Als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markt untätig stehen 4 und sprach zu diesen: Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, will ich euch geben! 5 Und sie gingen hin. Wiederum ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe.
    6 Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere untätig dastehen und sprach zu ihnen: Warum steht ihr hier den ganzen Tag untätig? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt! Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, das werdet ihr empfangen!
    8 Als es aber Abend geworden war, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und bezahle ihnen den Lohn, indem du bei den Letzten anfängst, bis zu den Ersten. 9 Und es kamen die, welche um die elfte Stunde [eingestellt worden waren], und empfingen jeder einen Denar.
    10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; da empfingen auch sie jeder einen Denar. 11 Und als sie ihn empfangen hatten, murrten sie gegen den Hausherrn 12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir die Last und Hitze des Tages getragen haben!
    13 Er aber antwortete und sprach zu einem unter ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir übereingekommen? 14 Nimm das Deine und geh hin! Ich will aber diesem Letzten so viel geben wie dir. 15 Oder habe ich nicht Macht, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Blickst du darum neidisch, weil ich gütig bin?
    16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.”

    1. Ich habe mir, was ich sonst nicht tue, Dein Bibelzitat angesehen, denn ich habe Euch ja auch mit meinem Gleichnis gequält.
      Ja, der Chef hat Recht, was vereinbart wurde, ist Recht. Aber ungerecht ist es trotzdem. Ich würde so nicht verfahren. Bei mir bekommen die Fleißigsten eine Lohnerhöhung und die Faulsten schmeiß ich raus. Schließlich wünscht man sich einen bestmöglichen Mitarbeiterstamm.
      Dein Chef in deinem Gleichnis würde pleite gehen. Denn die guten Mitarbeiter würden zu anderen Chefs arbeiten gehen, die gerechter sind und ihren Fleiß zu schätzen wissen. Er behielte nur die Faulen.
      Deshalb, nicht alles (vorsichtig ausgedrückt) was in der Bibel steht ergibt auch wirklich einen Sinn.

  4. Moyses Comte de Saint-Gilles

    @Nick
    …desweiteren will ich dir ein weiteres Gleichnis erzaehlen. Sag, “Ja” und “Amen” dazu.
    Lukas 15 ff.
    Das Gleichnis vom verlorenen Sohn
    “11 Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngere von ihnen sprach zum Vater: Gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt, Vater! Und er teilte ihnen das Gut. 13 Und nicht lange danach packte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste in ein fernes Land, und dort verschleuderte er sein Vermögen mit ausschweifendem Leben.
    14 Nachdem er aber alles aufgebraucht hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und auch er fing an, Mangel zu leiden. 15 Da ging er hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seine Äcker, die Schweine zu hüten. 16 Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten [d.h. Fruchthülsen des Johannisbrotbaumes.], welche die Schweine fraßen; und niemand gab sie ihm.
    17 Er kam aber zu sich selbst und sprach: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluß, ich aber verderbe vor Hunger! 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir [Anmerkung: das Verlangen des Erbteils vorzeitig vor dem Ableben des Vaters war gleichbedeutend damit dass der undankbare Sohn wuenschte der Vater waere endlich tot], 19 und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
    20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen; und er lief, fiel ihm um den Hals und küßte ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen!
    22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt das beste Festgewand her und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an die Füße; 23 und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es; und laßt uns essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; und er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.
    25 Aber sein älterer Sohn war auf dem Feld; und als er heimkam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Tanz. 26 Und er rief einen der Knechte herbei und erkundigte sich, was das sei. 27 Der sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat!
    28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater nun ging hinaus und redete ihm zu. 29 Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir[3] und habe nie dein Gebot übertreten; und mir hast du nie einen Bock gegeben, damit ich mit meinen Freunden fröhlich sein kann. 30 Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Gut mit Huren vergeudet hat, hast du für ihn das gemästete Kalb geschlachtet!
    31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. 32 Du solltest aber fröhlich sein und dich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, und er war verloren und ist wiedergefunden worden!”.
    Wie Nick so verhurte auch der verlorene Sohn sein Vermoegen.

    1. Zitat: “Sag, Ja und Amen dazu.”
      Ich sage Ja dazu.
      Zum Gleichnis:
      Ich sehe nicht wirklich den Bezug zu dem Thema. Nur weil es um zwei Söhne ging? Es ging ja hier im die Steuergerechtigkeit.
      Aber seis drum: zu deinem Gleichnis:
      Ein Erbe vorzeitig zu übergeben ist immer mit einem Risiko verbunden. Ein Vater sollte seine Kinder gut genug kennen, welchen Kindern er das Erbe vorzeitig anvertrauen kann. Manches kann man auch durch Verträge noch einigermaßen absichern. Das Erbe an Bedingungen knüpfen. Wird bei Wohnrechten auf Lebenszeit bei vielen Erblassern von Häusern so gemacht.
      Leider zwingen einen Gesetze immer wieder dazu seinen Kindern das Erbe oder Teile davon vorzeitig zu geben. Sei es um Steuern zu sparen oder auch wie in meinem Fall, dass es in Paragay leider eine Grenze gibt, wieviel Land ein Ausländer legal maximal besitzen darf.
      Ich bin kein Rechtsanwalt und kann im Moment nicht nachvollziehen, wie so manche ausländische, meist brasilianische Firma, die ja auch nur eine juristische Person ist, diese Grenze hier gewaltig überschreiten kann und darf. Entweder fließen da eine menge Bestechungsgelder oder es gibt da juristische Kniffe, keine Ahnung. Leider ist mein Spanisch nicht gut genug und es würde mich viel Mühe kosten mich da durch die Gesetzestexte zu kämpfen.
      Aber ich schweife ab.
      Zitat: “Wie Nick so verhurte auch der verlorene Sohn sein Vermoegen.”
      Man lebt nur einmal und das letzte Hemd hat keine Taschen.

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