Unsicherheit in deutschen Kolonien nimmt zu

Obligado: In den deutschen Kolonie von Itapúa, vor allem bei Hohenau, Bella Vista und Obligado steigt die Unsicherheit wegen vermehrten Straftaten. Erst vor kurzem schlugen wieder Einbrecher zu.

Der vorher erwähnte Einbruch ereignete sich einem Haus in Obligado. Wie die örtliche Polizei berichtete, steige die Kriminalitätsrate in den Vereinigten Kolonien stetig an, wo Verbrecher die Bewohner dieses Gebiets des Departements Itapúa in Atem halten.

Im jetzigen Fall schlugen die Einbrecher in einem Haus von Sergio César Harter im Herzen der Stadt Obligado zu, nur wenige Meter vom örtlichen Gesundheitszentrum entfernt.

Die Kriminellen entwendeten aus dem Haus einen Revolver von Kaliber 38, Bargeld in einer Höhe von ca. zwei Millionen Guaranies, Schmuck und andere Wertsachen.

Auf den Bildern der Überwachungskamera kann man 2 Personen beobachten, die das Haus betreten und vermutlich die Täter sind.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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12 Kommentare zu “Unsicherheit in deutschen Kolonien nimmt zu

  1. War nicht anderst zu erwarten. Betrifft ja nicht nur die Colonien. Im ganzen Land steigen die Einbruchzahlen Natürlich brauchen die Politiker sich keine Sorgen zu machen ihre Häuser sind ja gut bewacht. Durch diesen hysterischen Coronawahnsin haben sie tausende von Arbeitsplätzen auf dem Gewissen. Macht ja nichts…sie müssen die Folgen dieses Irrsinn ja nicht ausbaden und ertragen. Das ist erst der Anfang da kommt noch mehr. Die Wirtschaft ist wie überall an die Wand gedonnert worden. Die erholt sich nicht mehr so schnell. Aber Hauptsache gewisse Kreise haben daran gut verdient.

  2. Das war exakt so von den NWO Initiatoren geplant. Im tiefsten Elend koennen die ihre Pläne durchziehen und die polit marionetten muessen mitspielen, da mit der veröffentlichung von belastenden Videos gedroht wird. Das ist in fast allen Laendern das gleiche. Nur wenige Politiker wie lukaschenko in weiss Russland und Bolsonario in Brasilien haben sich offenbar nicht an belastenden Ritualen teilgenommen?

  3. Man kann es auch so sehen: bei unserem wirtschaftssystem braucht man sowieso nur warten bis es von selbst zusammenfällt. Wenn man es nicht jetzt corona nennt, dann wäre es binnen kurzem so wie 2008 gekommen. Hier sind änderungen überfällig und die richtung ist auch klar, planwirtschaft. Für die masse ändert das nichts, ausser, dass die illusion damit erledigt ist. Man wird also doch kein dollar millionario mit bonbon und chipa verkauf.
    Sinnvoller wäre nach wie vor gewesen gar nicht so lange zu warten. Geburtenkontrolle und mehr vorausdenken. Anders geht es wirklich nicht.

  4. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    @zarzoz
    Da muesstestdu nun schon 120 unterm Mango qyrten bis das kapitalistische System zusammenbricht. 1900 basierte ja das ganze Deutsche Reich auf dem Kapitalismus. Zusammengebrochen ist es bis jetzt noch nie erlitt aber einige Schlappen wie 1929, 2008, 2020. Die chinesische Planwirtschaft sollte man auch nicht ueberschaetzen. Die Chinesen sind ja gerade so „erfolgreich“, WEIL ihr Wirtschaftssystem der Kapitalismus ist – nur von aussen geben sie sich einen roten Anstrich. Die Gruenen sind weit kommunistischer als die Chinesen.
    Die Mennoniten im Chaco haben ein aehnliches Wirtschaftssystem wie die CCP des „komunistischen“ China. Anstatt einen 5 Jahresplan hat man im Kapitalismus nur einen „strategischen Plan“. Gevatter Staat der BRD ist weit kommunistischer mit der sozialen Marktwirtschaft und Wohlfahrtsstaat als die Paraguayische Republik wo rund 12000 Personen rud 90% des Landes besitzen. In der BRD fiel das Volk nur aus Undank fuer die christliche Wohlfahrt von Gott, Jesus und die Bibel ab. Deswegen zieht man den Leuten die Schlinge um den Hals enger qeil die christliche institutionalisierte Naechstenliebe nicht die erwarteten Fruechte brachte. Die Leute fingen hoechstens nur an sich selbst als vom Affen (monosapiens) abstammend anzusehen anstatt Gott die Ehre zu geben. Sie verdummten nur und das aus Eigenverschulden und nicht unbedingt so sehr wegen der pösen Regierung.

    1. Tja Kuno, reingelegt. Den Monosapiens oder auch monosapiens sapiens gibt es nicht. Es gibt nur einen Homosapiens oder Homosapiens sapiens.
      Der von mir geschaffene Begriff ist eine Verballhorung des Affen im Manne!

  5. Es ist auch nur richtung gemeint. Die konzerne, die bleiben werden noch besser planen, dass das geld zu sich kommt. Kommunismus ist das keiner. In einer trotzdem relativ künstlichen welt, wird aber trotzdem auch die bevölkerungsanzahl besser kontrolliert werden müssen.
    Was nicht geht ist immer weniger arbeit, bei immer mehr menschen, denn dann ist die nächste schlappe wohl die letzte.

  6. Kommunismus hat viele Gesichter und durch die Globalisierung schon sehr vieles unterwandert.
    Zu empfehlende Buch-Trilogie zum Thema. Sehr interessant und zum Nachdenken.
    Trifft den Nagel auf den Kopf.
    https://www.youtube.com/watch?v=XqXp3wabmZI

  7. …auch diese Rede, nennt das Kind beim Namen.
    Aber es liegt an jedem selbst, sich zu informieren und nach den wahren Wurzeln der Übel zu suchen und zu verstehen.
    https://www.youtube.com/watch?v=DOSTtphwGs0

  8. Die Wurzel vielen Übels in der heutigen Welt, haben leider die wenigsten erkannt. Darum schneiden viele an den Ästen und Blätter an dem kranken Baum rum und verfallen in rechthaberische Streitigkeiten, anstatt diesem Baum eine Wurzelbehandlung zu verpassen.
    Wenn sich zwei streiten, freut sich der dritte.
    Unbemerkt und ganz subtil hat sich dieser Dritte ein globales Netz gesponnen wo viele ver-wickelt sind.
    Darum wäre es an der Zeit sich zu ent-wickeln. Das geht aber nur dann, wenn man bei den Anfängen beginnt und erkennt woher das Ganze kommt. Das fängt bei jedem selbst an. Schlussendlich hätte dann das erwachte Volk die Macht.

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