Unwetter: Eine Schneise der Verwüstung

San Miguel: Die gestrigen Unwetterwarnung kam keineswegs umsonst. Das Unwetter hinterließ eine Schneise der Verwüstung, ganz besonders im den Departements Misiones und Ñeembucú.

Neben zahllosen entwurzelten Bäumen die die Straßen der Städte San Miguel, San Juan Bautista und Pilar in Ñeembucú säumten, wurden auch Willkommensschilder am Ortseingang sowie diverse Dächer einfacher Häuser zu Boden gebracht. Der Verkehr erlag in weiten Teilen der Departemente wegen den Behinderungen und dem starken Niederschlag. Pilar, im Südwesten des Landes, wurde durch 75 mm Niederschlag in kürzester Zeit zu einem Becken voller Wasser, was nur langsam abfließen wird.

In Asunción und Umgebung sorgten mehr die Stromausfälle für Probleme als der Niederschlag.

Wochenblatt / Última Hora

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1 Kommentar zu “Unwetter: Eine Schneise der Verwüstung

  1. Schwarte in Eau de Javel gebadet

    Den 10-maligen Stromausfällen muss es ja wie wahnsinnig gestürmt haben im Paragauy. Naja, Winde bis 2 km/h dürften dazu ausreichen. Ich finde, aus alle den schönen, progressiven Ländern wie Gurkina Faso, Kongo, Äquatorialguinea, Südsudan, Somalia und Paragauy ist der Paragauy leicht ins Hintertreffen geraten. Aber die Hoffnung bleibt bestehen, dass das Unwetter doch noch kommt und ich ne Woche nichts arbeiten muss. Jedenfalls dürften sich die asphaltierten Mondstraßen erwähnter Länder in Bewackel- und fahrheit in etwa auf einen Nenner bringen. Da bleibt weiterhin zu hoffen, dass bald das nächste Unwetter im Anzug ist, dann werden die asphaltierten Mondstraßen wenigstens ein paar Tage zuvor fachmännisch durch „dipl. PY-täglich 7 bis 11 Uhr hiesig Pflichtgrundschule“ vielleicht abgeschlossen mit roter Erde repariert. Avanza Paragauy, hast gute Chancen das Rennen zu machen aus erwähnten Ländern.