11 Personen nach Kajak Tour in See verschwunden

San Bernardino: Am heutigen Mittag machten sich 40 Personen zu einer Kajak Tour auf dem Ypacaraí See auf. Wegen des Unwetter gerieten sie in Not. Rettungskräfte brachten 29 Personen in Sicherheit. 11 Personen sind weiterhin verschwunden.

Die Personen sind heute im Bereich Patiño, Areguá gestartet und wurden von dem aufkommenden Unwetter anscheinend überrascht. Die meisten Abenteurer wurden auf der anderen Seite des Sees, also in San Bernardino gerettet. Weiterhin fehlt jede Spur von 11 Personen, die Teil der Gruppe waren. Polizisten aus drei Städten arbeiten zusammen mit Freiwilligen an der Rettung der restlichen Personen, erklärte Kommissar Daniel Careaga vom 5. Kommissariat in Ypacaraí.

Aktualisierung: Auch die restlichen 11 Personen konnten gerettet werden, da sie alle Rettungswesten anhatten, die sie über eine Stunde im Wasser über Wasser hielten – bis Rettung vom Ufer kam.

Wochenblatt / Última Hora / Beispielbild

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

6 Kommentare zu “11 Personen nach Kajak Tour in See verschwunden

  1. Nicht nachvollziehbar!
    Überrascht? Das Unwetter hat sich über mehrere Stunden angekündigt. In einer zivilisierten Welt hätte der Veranstalter das „Event“ ohne zu zögern abgesagt.Naja, in Paraguay ist eben alles etwas anders. Wenn’s ums gute Plata geht schmeißt die Mehrheit auch die Großmutter von der Klippe.
    Schlussendlich, freiwillig sich mit der Chemiebombe Ypacarai-See kontaminieren?
    So blöd muss man erstmal sein. Es zeigt sich immer wieder, wie grenzenlos eingeschränkt manche Menschen im Geiste sind.

  2. Gesunder Hausverstand

    Unter 40 „Personen“ war nicht eine, die das Unheil kommen sehen hat.

    Unglaublich!

  3. Wer in diesen See,“ Kloake“ geht, hat selber schuld. Wer dann noch nicht einmal schwimmen kann, hat schon zweimal Schuld. Wer sich dann noch auf eine Kanu tour einlässt, nicht schwimmen kann und keine Weste hat, dann noch bei dem Wetter, dem ist nicht zu helfen, letzter Fehler.