Vermisste nicht ausgeschlossen

Tembiaporã: Ein Floss, welches auf dem Yguazú See zwischen Alto Paraná und Caaguazú seinen Dienst versieht, erlitt am gestrigen Nachmittag technische Mängel, was zum Untergang samt der Fracht führte. Glücklicherweise konnten sich sechs Personen vorm Ertrinken retten, weitere Vermisste sind jedoch nicht ausgeschlossen, weswegen eine Suchaktion eingeleitet wurde.

Das Floss was unermüdlich die 7 km Strecke von Tembiaporã nach José Domingo Ocampos fährt hatte zwei Mopeds und drei voll beladene Lastkraftwagen zu befördern. Obwohl der Nachtbetrieb untersagt ist und die Marine aus Ciudad del Este für die Einhaltung der Regeln zuständig ist, kann diese Praktik des Öfteren beobachtet werden.

Jose Domingo Ocampos

Anzeigen über vermisste Personen liegen nicht vor allerdings begann die Polizei mit ihrer Suchaktion erst am heutigen Morgen, da am gestrigen Abend und in der Nacht sich tausende Schaulustige am Landesteg einfanden und eine geregelte Arbeit unmöglich machten. Möglicherweise sind es fünf Personen, die rund 50 m vom Ufer entfernt, nicht gerettet werden konnten.

Das Floss namens „Alicia“ gehört anscheinend einer Frau, die in Buenos Aires lebt während der Betreiber aus der Gegend stammt.

(Wochenblatt / Abc)

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