Vertreter von Itaipú auf der 27. UN-Klimakonferenz

Asunción: Vertreter von dem binationalen Wasserkraftwerk Itaipú werden auf der 27. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 27) anwesend sein, die vom 6. bis 18. November in der ägyptischen Stadt Sharm El-Sheikh stattfindet.

Während des internationalen Treffens werden die Vertreter Vorträge über die Maßnahmen halten, die sie zugunsten der Energieerzeugung in Zeiten von Wasserkrisen und Extremereignissen, dem Umweltschutz, Managementinitiativen sowie der Wassersicherheit unternommen haben.

Ebenso wird man die Umsetzung von Projekten anderer erneuerbarer Energiequellen und seinen Beitrag zu den Berichten des national festgelegten Beitrags für das Weltklima (NDC) von Paraguay bekannt geben.

Das Hauptziel der COP 27 wird es sein, die Weltlage und die Maßnahmen zu überprüfen, die auf der ganzen Erde zur Bekämpfung der globalen Erwärmungskrise durchgeführt wurden. Diese Diskussion findet in einem besonders kritischen Jahr mit einer globalen Energiekrise statt, die neue Lösungen zur Bekämpfung des Klimanotstands erfordert.

Ebenso wird während der COP 27 erwartet, dass der 100-Milliarden-US-Dollar-Fonds zur Unterstützung der am stärksten gefährdeten Länder, der in der in Glasgow erzielten Vereinbarung unterzeichnet wurde, sofort real wird.

Seit der ersten COP im Jahr 1995 fanden bereits 26 Ausgaben statt. Die letzte, COP 26, wurde 2021 in Glasgow, Vereinigtes Königreich, organisiert und von Vertretern aus fast 200 Ländern besucht.

Das grundlegende Ziel dieser Gipfel ist es, gemeinsam und auf globaler Ebene Maßnahmen gegen den Klimawandel zu beschleunigen, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, die im vor mehr als sechs Jahren unterzeichneten Pariser Abkommen auf den Tisch gelegt wurden, wobei immer die gemeinsamen Verantwortlichkeiten im Mittelpunkt standen.

In diesem Sinne gilt das Wasserkraftwerk Itaipú als einer der Akteure, das mit vielen seiner Aktionen wesentlich zu diesem Ziel beiträgt, sowohl bei der Energieerzeugung, weil es saubere und erneuerbare Energie produziert; als auch mit der Entwicklung und Durchführung neuer Projekte, insbesondere solche zur Nutzung anderer erneuerbarer Quellen wie Photovoltaik, Elektromobilität etc.

Die Aktionen von dem Wasserkraftwerk Itaipú werden während des Gipfels in verschiedenen COP-Pavillons präsentiert und zeigen, dass viele dieser Initiativen auch ein Beispiel für den Kampf gegen den Klimawandel auf globaler Ebene sind.

Die Delegation von Itaipú auf der COP 27 wird binational sein. Zum einen María Antonia Gwynn, institutionelle Vertreterin vor der Nationalen Kommission für Klimawandel und Mitglied des Vorstands der Entität; sowie Sergio Méndez und Larissa Felip, beide von der Koordinationsabteilung. Zum anderen werden der Superintendent für Umweltmanagement, Ariel Scheffer und Ligia Leite, Assistentin der Koordinationsdirektion, anwesend sein.

Wochenblatt / IP Paraguay

CC
CC
Werbung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

5 Kommentare zu “Vertreter von Itaipú auf der 27. UN-Klimakonferenz

  1. Eine, die da mitmacht, kenne ich sogar ganz flüchtig. Und wie üblich, bei solchen Laberveranstaltungen, sind die Weiber überrepräsentiert. Nutzen für Paraguay: Null Komma Null. Egal, dafür gibt es tolle Strände in Sharm el-Sheikh.
    Einer, der auch viel rumreist ist der Bürgermeister von Asuncion. Laut einer Artikelüberschrift, war er schon 60 Tage in diesem Jahr auf “Dienst”reise.
    Da muss man schon Verständnis haben, wenn die Regierung immer neue Steuern oder Multas einführt, damit sich die Damen und Herren in den Direktorenposten durch die Welt reisen können.

      1. Stimmt, Al Gore, megareicher und heuchlerischer US-Politiker, der bestimmt alleine einen ökologischen Fußabdruck hat wie ganz Kuba zusammen.
        Ein weiterer ist Arnold Schwarzenegger, der auch überall rumjettet, teilweise nur ein paar Stunden an einem Ort bleibt und seinen Klimaschutzquark von sich gibt, dann gleich zum Luxusprivatflieger geht oder zu Hause in Kaliforniern die protzigsten Karren fährt (u.a. ein Unimog, energiesparende 38 l Verbrauch pro 100 km): https://www.hotcars.com/real-life-terminator-arnold-schwarzeneggers-20-sickest-cars/
        Für mich schmerzt das am meisten, da Arnie so was wie ein Kindheitsidol für mich war, dazu die pure Männlichkeit verkörperte und jetzt in der Hollywood-Wokeblase rumschwebt.

        4
        1
  2. Mit solch Gelaber wird die Umwelt in keiner Weise geschont. Weiterhin verbreiten Militärs weltweit täglich ihren Dreck. Der musste auch aufwendig hergestellt werden und wird größtenteils nur zum Üben in die Landschaft gekippt. Was soll das” ungebildete” Kleinvieh dem groß entgegensetzen können. Noch besser, in Kriegen ganze Landstriche in Schutt und Asche zu legen. Dann kann der Steuerzahler:*In das wieder aufpäppeln und alle sind wieder gleich weit wie vorher.
    Früchte und Gemüse muss heute noch in Plastik abgepackt und gewogen werden. Jede Sorte Früchte/Gemüse bitte in sein separates Säckchen. Könnte man auch einfach machen, indem die Früchte/Gemüse an der Kasse gewogen und in ein einziges Säckchen gepackt würden. Aber zu faul, zu blöd, oder beides. Oder einfach ein Beitrag der Supermärkte den Eingeborenen etwas Anfackelhilfe für vollgesabberte Windeln & WC-Papier, Blech & Glas, Kleider & Schuhe, Farben & Lacke, Pneus & Kühlschränke, Plastikpools & toten Hund, E-Lampen & Leuchtstoffröhren, Akkus & Batterien unter sonstig Brennbarem.
    Was soll jetzt an E-Autos so Umweltschonend sein. Vielleicht der von den Grünen Bärböcken als Sauberen Strom aus AKWs angepriesenen radioaktiven Abfall. Ganze Landstriche müssen für Seltene Erden umgebuddelt werden.
    Persönlich haben wir praktisch Zero Food-waste, wird alles fein artig aufgefressen. Auch wird nicht ständig L’Oreal-Chemie auf die Birne gekippt, noch wie die dekadente Gesellschaft in Privatjets alle paar Tage von ach so wichtigtun Geschäftstermin inkl. Ferientage geflogen.
    Geld regiert nun mal die Welt. Nix weiter als nicht ganz zu Ende gedachte Geldmacherei (saubere Energie). Wenn die Brüder und Schwestern von der Dekadenz mal gnädigst anfangen würden effizient mit Energie umzugehen, na dann, dann könnte ich trotzdem nicht noch effizienter als jetzt schon damit umgehen.
    Ne, sorry, die (Beatmete und Behördeten vom Beatmeten- und Behördetenhäusle [unsere Verwalter], NGOs, Militärs, Könige, Kaiser und sonstig Hosenseicher) wollen uns wohl für blöd verkaufen.
    Wie geschrieben, Geld regiert die Welt. Die Dekadenz kann schon mit ihrer neusten, sauberen Energievernichtungsmaschinerie protzen und sich profilieren. Für die kleinen Pinkels – wie meine Wenigkeit – bleibt halt nix anderes übrig, als gar keine Energie zu verschwenden, weil sie es sich schlicht und einfach nicht leisten kann.
    Solltens besser mal das Plastikproblem lösen, solange es noch Fisch zu fressen gibt. Natürlich für die Dekadenz. Ich kann auch nicht mehr als mich mit Wurst und Brot begnügen.

  3. Ach so, da gibt es 100-Milliarden-US-Dollar-Fonds zu verteilen. Natürlich stehen die Politiker des Paraafric, Gongo und Sambi mit hohlen Hand und mit breit Grinsen auf dem Diente de Stockzahn an vorderster Front.

    6
    1

Kommentar hinzufügen