Verwirrter Staatspräsident verwechselt Paraguay mit Ecuador

La Paz: Der Präsident aus Bolivien, Luis Arce, hat bei einem offiziellen Akt zum Gedenken an den 88. Jahrestag des Chaco-Friedens-Abkommen einen groben Patzer verursacht, der jedes Jahr am 12. Juni gefeiert wird.

Der Präsident aus dem Nachbarland vergaß Paraguay und erwähnte stattdessen Ecuador, das nichts mit dem Konflikt zu tun hatte.

„Heute begehen wir den 88. Jahrestag der Einstellung der Feindseligkeiten zwischen Bolivien und Ecuador durch ein Abkommen, das den Chaco-Krieg beendete“, sagte der bolivianische Präsident bei dem Festakt in Villa Montes, Tarija.
Natürlich gab es schnell und viel Kritik, insbesondere unter den Angehörigen ehemaliger Kombattanten.

„Meine Eltern sehen vom Himmel aus zu, wie sie sich für die Autoritäten, die wir haben, schämen müssen- Bolivien und Ecuador waren also der Chaco-Krieg, das hat uns der Präsident von Bolivien gerade gesagt. Was ist los, meine Herren, wir waren gekommen, um die Helden zu ehren. Ein nicht existierender Krieg, eine Fantasie. Hat der Präsident Wahnvorstellungen? Was sagen wir unseren Kindern? Dass unsere Eltern mit Ecuador in den Kampf gezogen sind, ist ärgerlich“, sagte ein Nachkomme eines bolivianischen Soldaten.

Wochenblatt / Extra

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10 Kommentare zu “Verwirrter Staatspräsident verwechselt Paraguay mit Ecuador

  1. Uh, uh, uh, Politiker, die von Politik und Briefträgergeografie keine Ahnung zu haben, gibt es hierzulande ja zuhauf. Hätte ich jetzt nicht gedacht, dass hierzulande noch übertroffen werden kann. Aber es geht tatsächlich. Kommt auch in Deutschland vor, wo es vor ein paar Jahren auch mal einer aus der Muppet Show zum Gesundheitsminister geschafft hatte. Da sind die Menschen weltweit halt auch ein wenig selber schuld, Schauspieler, Drogenhändler, Schein- und Hirntote, den Indianer von Village People (der, der mit nacktem Oberkörper gerne mal ein paar Weltkriege anzettelt), Komiker, Kleriker, Buschauffeur und sonstige zu wählen, die halt nun mal keine Ahnung von Politik und Briefträgergeografie haben können. Aber man MUSS halt weltweit auch nehmen was am besten lügen kann und die besten Amigos hat. Peinlich, peinlich, Herr Arce. Aber in diesen Kreisen ist ja nichts zu schämen.

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  2. Lukas 24,34 Der HERR ist wahrhaftig auferstanden, und er ist dem Simon erschienen!

    Das ist typisch für die Bolivianer. Genauso führten sie auch Krieg.
    Z.B. die Maxim Maschinengewehre bedienten bei Boqueron und anderswo immer die bolivianischen Offiziere. Der gewöhnliche bolivianische Soldat war zu unterbelichtet und dumm dazu.
    Die Haubitzen die die Engländer ihnen schickten vergassen die Bolivianer zu schmieren. Daraufhin wollten sie das gekaufte Produkt den Engländern retour zurückschicken wegen Fabrikationsdefekte. Daraufhin merkten die Engländer daß die Esel die Dinger nur nie geschmiert hatten woraufhin die nicht mehr funktionierten.
    Und so führte man eben Krieg…
    Deswegen will ich niemals mit einem Lateiner in einem U-Boot sitzen. Der Kahn säuft garantiert sofort ab wegen menschliche Fehler bzw sie rammen dir als Weißen in der Kajüte ein Messer in den Leib wenn du sie korrigieren willst (aus Selbsterhaltungstrieb).
    Ich sehe zu viel alltäglich an der Arbeitsmoral der Lateiner als daß ich denen im Kriege über den Weg trauen würde. Du bekommst halt nur eine Kugel in den Rücken von denen.
    In der Tat wissen die meisten Bolivianer nicht gegen wen sie nun genau im Chacokrieg kämpften. Viele glauben es waren die Argentinier, andere meinen es wären die Peruaner, andere wiederum vermuten die Hottentotten als Kriegsgegner damals. Jeder, aber auch jeder Bolivianer weiß aber punktgenau bescheid über den Pazifikkrieg gegen Chile.
    Der Pazifikkrieg war von bolivianischem Interesse, wo kaum ein Bolivianer einsah warum er nun da im heißen wasserlosen Chaco sein mußte. Bis heute weiß kaum ein Bolivianer daß es überhaupt den Chacokrieg gab geschweige denn gegen wen man den nun geführt hatte.
    Etwa wie wenn Adolf befahl die USA anzugreifen wo dann aber die Generäle vorsichtig nachfragen mußten womit er denn gedächte über den Atlantische Ozean zu schwimmen um überhaupt zum Bösen Feind zu gelangen.
    Man muß aber auch wissen daß die Bolivianer im Chacokrieg ein paar mal Indianeraufstände blutig niederschlagen mußten in Bolivien so daß bedeutende Heeresressourcen abgeleitet werden mußten nach Bolivien um da die rebellischen Indigenen in Schach zu halten. Diese Sorte von Zeitgenosse hatte natürlich keine Ahnung gegen wen man nun im Chaco zu Felde zog oder was man da überhaupt wollte.

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    1. Den Krieg müsste sowieso die selbst ernannte Elite selber führen. Jede Wette, dass die noch schlechter wären als die Soldaten. Das einzige was die wissen, ist was alle anderen tun müssen, hätten müssen etc. Wie man hier sieht, würden die nach Ecuador fahren statt nach Paraguay.

      1. Hehe, wenn ich deinen Kommentar richtig verstanden haben, dann könnt die großmauige Möchtegern-Elite sich gleich selbst die Köppe einschlagen – anstatt junge Menschen mit dem Instrumentarium von Zersetzung, Angst, Drohung und Patriotismus in den Homoverein einzuziehen. Hehe, der Shwuddeli Putin wäre dann in Schweden anstatt Uhhhhkraine einmarschiert. Wenn se dann alles in Schutt und Asche gelegt hätten könntens von ihrem Gehalt ein paar Konsolidierungsmilliarden spenden um alles wieder aufzubauen. Das Kleinvieh, welches auch macht, sprich Steuerzahler:*In und Steuerzahler:*Innen schaut dabei zu und lacht sich nen Schranz. Etwa so wie die dat heutzutage mit dem Kleinvieh machen. Persönlich finde ich das eine sehr gute Idee. Könnte von mir sein. Genau wie es sein sollte 🙂

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        1. Ja, so ist es, in den Krieg werden nur ” Zivilpersonen” geschickt, keiner von den Oberen, die die ganze Scheiße anfachen. Ist wie früher, wo die Bauern ins Schlachtfeld gingen, aber keiner der Obrigkeit war zu gegen. Allerdings können, die sogenannten Herren, heute Ihre Erfolge auf Social Media kunttun und natürlich um Unterstützung bitten/ fordern wenn nötig. Deutsche Medien sind nur noch mit Ukraine/ Russland beschäftigt. Haben wie Paraguay keine anderen Probleme.

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          1. Hüpfindianer

            Jupp. Die vom Schwitzzzzer Hauptbeatmeten- und Behördetenhüüüüüüüsli sind schon am Sammeln beim Steuerzahler:*In und Steuerzahler:*Innen. Okay, dat sagens natürlich nicht so. In den News guckt dat dann so aus als ob se es aus eigenen Sack bezahlen. Stand heute in großen Lettern in den News: “Schwitzzzzer Hauptbeatmeten- und Behördetenhüüüüüüüsli bezahlt 1,5 Milliarden Schwitzzzzzzer Fränggli für den Wiederaufbau der Uhhhhhkraine”. Dabei ist die Uhhhhhhkraine ja gar noch nicht vollständig in Schutt und Asche gelegt. Man o man, die habens ja wieder eilig 🙂

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  3. Solche verkalkte Typen gab es in der BRD auch schon.
    BP Luebke in Washington bei einer Rede: Wir hier in Afrika…. Gelaechter… Fragt seine Frau,:”Wo sind wir denn hier”?
    Gibt es bei You Tube.

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  4. Das geht ja noch!
    Frau Bärbock kennt Länder, die hunderttausenden Kilometer von Deutschland entfernt liegen, und mit deren Bervölkerung sie sich, im Gegensatz zur deutschen, identifizier und solidarisiert.
    Ich wette, daß die sich ohne Navi noch nicht einmal in ihrer eigenen Wohnung zurechtfindet.
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    @zardoz
    müssten die Politiker von heute selber in den Krieg ziehen, und wie früher die Fürsten und Anführer ganz vorne mitkämpfen, gäbe es auf der ganzen Erde nur himmlischen Frieden.
    Denn sie selber wollen ja schließlich nicht für die Beute, die sie zu machen gedenken, sterben.

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  5. Lukas 24,34 Der HERR ist wahrhaftig auferstanden, und er ist dem Simon erschienen!

    @Indianer
    Der Ukraine geht’s gut. Vom Krieg merkt man in der Zone Poltava nichts. Angeblich soll das da Kriegsgebiet sein.
    REAL LIFE in a UKRAINIAN village 2023. How my family is doing? – https://www.youtube.com/watch?v=riKKLlqUUq8
    Von Krieg nichts zu sehen. Aber man sieht auch keine Männer in den Dörfern. Bezeichnenderweise. Es geht den Ukrainern hervorragend.
    Und Russland sollte ja die Armee schon voriges Jahr keine Lastkraftwagen mehr haben da nichts produziert wird und alles “zusammenbricht”.
    Die haben da die größte LKW Messe der Welt jetzt 2023 mit weit mehr LKW als wir hier jemals im Licht der Welt erblicken werden. Made in Russia, Made in Bielorus, etc.
    I Went to a Russian TRUCK Expo in 2023: CTT Expo – https://www.youtube.com/watch?v=vj6nI21kQBE
    Von “zusammenbrechen” keine Spur und denen scheint es besser denn je zu gehen.
    Ich frage mich so langsam ob der Ukrainekrieg nicht nur eher eine “Verschwörungstheorie der Echsenmännchen” ist.
    Denen gehts in der Ukraine und in Rußland bestens.

    1. Musste ich jetzt gleich mal nach der Verschwörungstheorie der Echsenmännchen gockeln. Kannte ich noch gar nicht. Aber scheint mir den tatsächlichen Gegebenheiten zu entsprechen. Wenn ich schon nur die Köpfe der Politiker und was sonst noch aus dem Trog des Steuerzahlers isst sehe, dann bekommt mein Finger gleich Zuckungen zum Weiterscrollen. Ich will ja keinen posttraumatischen Dachschaden erhalten. An der Verschwörungstheorie, dass wir von Echsenmännchen:*Innen verwaltet werden, darin kann durchaus viel Wahrheit erkennen. Nur eben das Groß der Menschheit nicht. Mein Gott, eigentlich hätte Russland schon längst auf den Sack bekommen haben müssen, wenn ich die westlichen News überfliege. Ich überfliege, dass die Uhhhkrainer die Hyper-Armee besitzt und sie sehr schlau seien und jeden Angriff der Russen abwehren. Von den Russen überfliegt man bloß, dass se ganz böse Menschen seien, die sogar Kinder fressen, zu blöd daran zu denken, in den Krieg zu ziehen und auch Benzin mitzunehmen. Eigentlich eine Kindergartenarmee, die jeden Tag einzig auf den Sack bekommt. Nun gut, dat hätte sich der Shwuddeli Putin halt vorher überlegen sollen. Dabei wäre die Angelegenheit ganz einfach zu lösen. Doch vorweg – unsere Verwalter braucht es durchaus. Nur, der einfachen Lösung halber sollten sie eben bächtig in ihrer Macht eingeschränkt werden. So dat so ein Shwuddeli Putin erst gar nicht auf falsche Gedanken käme. Würde nicht nur der Umwelt dienlich sein, sondern würde den Brüdern und Schwestern auch helfen Steuergelder sinnvoll zu verlochen. Sei es wie es ist, wir kleinen Pinkels können da nix machen. Es geht um viel Heu und einen marginalen Eintrag auf Wikipedia. Darauf sind se dann auch noch stolz. Jänu, jedem das seine.

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