Vogelgrippe: Hellemanns warnt vor Risiko durch Schmuggel

Encarnación: Lokale Geflügelzüchter äußerten ihre Besorgnis über die bestätigten Fälle der Vogelgrippe in der Region. Sie befürchten, dass der Schmuggel das Risko für die Einschleppung der Krankheit in das Land erhöhe.

Der Geflügelproduzent Pedro Pablo Hellemans sagte, dass die in Argentinien und Uruguay registrierten Fälle die Landwirte in diesem Bereich in Alarmbereitschaft versetzen.

Er wies darauf hin, dass angesichts des Imports von Eiern und anderen Produkten von Hühnern, die ohne etablierte Hygienekontrolle eingeführt werden, größere Bedenken bestehen und dies zu einem Ausbruch der Krankheit in Paraguay führen könnte.

Hellemanns beschrieb, dass ein solcher Fall “katastrophal“ sein wird, wenn man den wirtschaftlichen Schlag berücksichtigt, den sie in Zeiten der Pandemie erlitten haben, sowie die hohen Kosten für ausgewogenes Futter in Paraguay.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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2 Kommentare zu “Vogelgrippe: Hellemanns warnt vor Risiko durch Schmuggel

  1. Selbstverständlich ist der Schmuggel zu unterbinden. Er schädigt alle ehrlichen Firmen, die mit den Preisen von Schmuggelearen nicht mithalten können und gerade bei Lebensmittel werden beim Schmuggel Kühlketten sicher nicht eingehalten.
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    Aber mit dem Unterbinden von Schmuggel verhindert man die Vogelgrippe nicht. Solange Wildvögel die Grenzen frei passieren dürfen :o) Am besten stellen wir Pääse und Visa für Zugvögel aus.
    Aber mal im Ernst: Die Geflügelzüchter müssen selbst aktiv werden. Freilandhaltung sollte eingedämmt werden und Hygienemaßnahmen erhöht werden. Die Erfahrung aus anderen Ländern zeigt, dass man so der Vogelgrippe Herr werden kann.

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