Wasch- und Bleichmittel zum Desinfizieren der Straßen und Bürgersteige

Asunción: Am heutigen regnerischen Tag wurden Personen über WhatsApp aufgefordert, die Straßen mit Wasch- und Bleichmitteln zu desinfizieren. Itaipú gab sofort eine Stellungnahme ab und warnte vor diesem Aufruf.

Die Nachricht wurde von Itaipú in sozialen Netzwerken veröffentlicht, um die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass dieses Unterfangen die Gesundheit beeinträchtigen könnte.

Am heutigen regnerischen Tag zirkulierten in WhatsApp-Gruppen Nachrichten, in denen die Leute aufgefordert wurden, Waschmittel und Bleichmittel auf die Bürgersteige zu schütten, um angeblich die Stadt zu desinfizieren und die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

An diesem Samstag informierte der Superintendent des Umweltmanagements des binationalen Wasserkraftwerks Itaipú über soziale Netzwerke die Menschen darüber, dass das Gießen, Verteilen oder Verbreiten von Waschmitteln auf dem Bürgersteig an Regentagen die Wasserqualität beeinträchtigen könnte, wenn man berücksichtigt, dass die Komponente Phosphat enthält. Auf diese Weise wird auch darauf hingewiesen, dass diese Vorgehensweise beim Mischen mit Bleichmittel Gesundheitsschäden verursachen kann.

Wochenblatt / La Nación / Twitter

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10 Kommentare zu “Wasch- und Bleichmittel zum Desinfizieren der Straßen und Bürgersteige

  1. wann hört endlch diese unterdurchschnittlich gripale coronahysterie von feuerland bis nordkap auf. die NEW WORLD ORDER freimaurermafia hat wohl die psychologie der meisten rassen und völker studiert um eindeutig zu wissen daß sich dummheit + hysterie stets internationaler verbreitung
    erfreut . davor sind selbst intelektuelle + akademiker nicht gefeit . professorale fachidioten hab ich ach schon genug erlebt ganz u schweigen von justizgutachtern .

  2. Wow, das Wasserkraftwerk weist nebst zwei Arbeitern, 2000 Unter-, 200 Ober-, 2 Haupt- auch noch einen Superintendiente auf. Phänomenal.
    Das rechtfertigt natürlich die Gehälter eines 1. Weltlandes dieser Damen und Herren eines 8. Weltlandes.

  3. Aber genau das hat das MOPC und die Stadt San Lorenzo gestern gemacht. Neben der Tatsache, dass der Effekt gleich Null ist und 20.000 Liter Wasser mit Chlorbleichlauge verschwendet wurde, auch noch ein Tag vor prognostizierten Regenwetter.

    https://www.mopc.gov.py/mopcweb/index.php/noticias/mopc-apoya-en-la-desinfeccion-de-calles-y-lugares-concurridos-de-san-lorenzo

    Da kann man über so viel Dummheit nur den Kopf schütteln. Interessant, das auf einmal Itaipu sich einschaltet.

    1. Der Gesundheitsmister Calimero hat ja dieses Volk bereits darüber informiert, dass sich das SARS-V2.0-Viru nur durch persönlichen Kontakt mit Infizierten wie Händeschütteln oder Niesen überträgt. Da er keine Zeichnungen dazu abgegeben hat so verstehen es die Meisten natürlich als dass man den Boden säubern muss von diesem SARS-V2.0-Viru, bevor man es an den Schuhsohlen nach Hause trägt.

    1. Keine Sorge. Ja. Hierzulande wird das jeder glauben.
      Denn im täglich 3 Stunden landesüblichem Schulunterricht wurde ihnen von der Profesora im Fach Chemie beigebracht, dass Phosphat wichtig für das Wachstum hiesig Pflanzen sei. Der Einheimische macht das nur seinem Land zuliebe, da er sehr stolz darauf ist, was ihm sein Land gibt: Gesetz, Gesundheit, Hygiene, Bildung, Infrastruktur.

    2. Hier glauben das bestimmt die meisten. Vormittags ordentlich Bleichmittel auf die Straße kippen, Nachmittags ordentlich beten und abends ordentlich Polar reinkippen. Da hat kein Virus eine Chance.

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