Wassertank zerstört zwei Häuser und verletzt Bewohner

Pedro Juan Caballero: Ein Wassertank mit einem Volumen von 50.000 Liter stürzte um und zerstörte zwei Häuser. Es gab zum Glück keine tödlichen Opfer zu beklagen.

Drei Personen, die sich in den beiden Gebäuden aufhielten, wurden verletzt und von der Freiwilligen Feuerwehr in das Regionalkrankenhaus von Pedro Juan Caballero gebracht. Eines der Häuser ist in Folge des Einsturzes vollkommen zerstört. Der Wassertank wurde erst vor ein paar Monaten von der Gemeinde aufgestellt, um den umliegenden Bewohner eine Trinkwasserversorgung zu ermöglichen.

Der Tank befindet sich neben einem Militärstützpunkt auf der Fernstraße 5, “General Bernardino Caballero“. Die Ursache des Unglücks ist noch ungeklärt.

Wochenblatt / Ultima Hora

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

6 Kommentare zu “Wassertank zerstört zwei Häuser und verletzt Bewohner

  1. Laufender Autofahrer

    Also wenn der Wassertank erst vor ein paar Monaten von der Gemeinde aufgestellt wurde so hat immerhin doch länger gehalten als manche neu erbaute Straße.

  2. … die Ursache ist noch unklar. ?? Da braucht jetzt wirklich kein Team von überbezahlten „Especialistas“ die Sache untersuchen kommen. Kostenlose Diagnose von besserwisserischen Gringos aus der Ferne: Das millionenteure 10cm dicke Fundament hätte wohl etwas stabiler sein müssen und die Sand/Zement-Mischung von 100:1 war wohl auch zu schwach.

  3. Da hätten die Erbauer diesesmal wohl besser verzichtet mindestens die Hälfte des berechneten Baumaterials für sich selbst abzugreifen. Aber dann hätten sie ja nicht am eigenen Haus weiterbauen können 🙂 .

  4. Da war der Statiker wohl wieder ein Tio, Hermano oder sonst etwas aus der Familie. Der Wasser inhalt beträgt 50 Tonnen, plus Tank, Rohr und so weiter, da kommen auf das Fundamentchen locker 55 Tonnen, und dieses dann nur auf roter Erde gesetzt, 20 cm tief, wenn überhaupt, wenig Zement, keine weiteren Abstützungen, dann passiert so etwas. Hoffe nur, das die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden und das schützende Parteibuch nichts hilft.

  5. So kann man auch Wirtschaftswachstum erzeugen. Im zweiten Anlauf wird sicher eine Monierung implementiert, das Fundament weiträumiger ausgelegt und der Turm in’s Lot gestellt…. Wahrscheinlicher ist aber, daß sich die Nachbarschaft auf der Straße versammelt und gegen Wiederholung von gefährlichen Unfug demonstriert.

  6. Bei den Fundament fällt alles um.Alle die an den Bau beteiligt waren Einsperren.
    Sie haben das Baumaterial abgezweigt oder sich die Taschen gefüllt.