Villarrica: Das Sekretariat für Senioren (Secretaría de la Tercera Edad) meldet eine hohe Zahl an gesperrten Bankkarten von Leistungsempfängern der staatlichen Senioren-Rente. Grund dafür ist in vielen Fällen eine fehlende Kontobewegung über längere Zeiträume.
Wie Pablo Dominguez, Leiter des Senioren-Sekretariats, mitteilte, waren allein in einem aktuellen Überprüfungszeitraum 13 Seniorinnen und Senioren von Kartensperrungen betroffen, weil über deren Konten keine Transaktionen getätigt wurden. In diesem Zusammenhang weist die Behörde ausdrücklich darauf hin, dass die staatliche Altersunterstützung weder ansparbar noch rückwirkend erstattungsfähig ist.
Dominguez appellierte eindringlich an die Angehörigen, die Betroffenen bei der Abwicklung der Monatszahlungen zu unterstützen, um derartige Komplikationen zu vermeiden. Ist eine Karte erst einmal blockiert, erfordert die erneute Freischaltung ein bürokratisches und zeitaufwendiges Prüfverfahren.
Wochenblatt / Vision Comunicaciones















