Wenn Rapper auf Guaraní treffen

Asunción: Ein US-Rapper Tony DeGraff, der in Guaraní seine Rhymes daherbringt ist das Ergebnis einer Vorliebe zu Paraguay, die vor 5 Jahren begann, als er seinen Wohnsitz ins Herz von Südamerika verlegte.

Tony DeGraff, der eben seine Single Forever veröffentlichte, liebt es in vollbesetzten Bussen zu fahren und überall da zu singen, wo ihm ein Reim einfällt. Der 35-jährige Musiker spricht neben Englisch auch Spanisch, Chinesisch, Portugiesisch und Guaraní. Tony DA G, wie er auch heißt wurde von Musikern wie Eminem, DMX, Notorious B.I.G., und Linkin Park beeinflusst.

Wenn Tony, der eine paraguayische Mutter hat, mal nicht singt, ist er als Englisch-Lehrer an einer Schule tätig oder als Berater einer Fluggesellschaft.

Wochenblatt / Hoy / Youtube

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1 Kommentar zu “Wenn Rapper auf Guaraní treffen

  1. Was sind das eigentlich „Rapper“? Für mich nicht richtig einordnungsfähig: Primitive Texte, meist Gewalt verherrlichend und hetzend, nicht gesprochen aber auch nicht gesungen, oftmals im kriminellen Milieu beheimatet. Die überwiegende Mehrheit der „Rapper“ rekrutiert sich aus jungen, nicht integrationswilligen Muslimen. Mit Kunst und Musik hat das auf jeden Fall nichts zu tun. Entspricht allerdings voll dem Zeitgeist und beweist damit, wie geistig verkümmert die heutige Gesellschaft in Wirklichkeit schon ist. Viel tiefer kann es nicht mehr gehen. Und genau aus diesem geistigen Sumpf heraus speist die aktuelle Politik des Westens ihre Anhänger und Wähler – meist eben GRÜN und LINKS oder anderen geistigen Tieffliegern, wie z.B. in der entstellten und von Merkel vergewaltigten CDU/CSU, Die anderen Altparteien muß man gar nicht mehr erst erwähnen. Die westliche Gesellschaft entwickelt sich immer mehr rückwärts und ist schon bald nur noch ein Fall zur Abwicklung. So ist es, wenn man sämtliche Werte und den einigenden Glauben an Gott aufgibt und sich selbst auf den Sockel stellt. Doch all diejenigen, die sich heute so vehement gegen den christlichen Glauben stellen, werden vielleicht schon schneller als sie denken können erleben, wie sie bzw. ihre Kinder und Kindeskinder GEZWUNGEN WERDEN dem Islam zu folgen und dessen Götzen Allah zu huldigen. Spätestens dann, ist es aus mit Glaubensfreiheit und Toleranz auf die sie heute so sehr pochen – aber sie haben es ja so gewollt!

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